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Robert Plant
Geboren am: 20.8.1948 in West Bromwich, West Midlands, England, UK

Komponist - Filmographie:
2003 School Of Rock
2003 Led Zeppelin DVD
2001 Banditen!
2000 Almost Famous - Fast berühmt
1991 Great White: My...My...My... The Video Collection
1985 White Nights - Nacht der Entscheidung
1976 Led Zeppelin: The Song Remains the Same

Schauspieler - Filmographie:
1998 Led Zeppelin: Un-Led-Ed

Sonstiges - Filmografie:
2008 It Might Get Loud
1995 The History of Rock'n Roll
1994 No Quarter: Jimmy Page & Robert Plant Unledded
1976 Led Zeppelin - The Song remains the same


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📝 geschrieben von Taxi Driver

Robert Anthony Plant (*20. August 1948 in West Bromwich/Staffordshire) ist ein britischer Rockmusiker.

In den Jahren 1966 und 1967 hat er erste Aufnahmen für CBS mit der Gruppe Listen gemacht. Mit der "Band of Joy“ hat er u.a. Jefferson Airplane, Quicksilver oder Moby Grape gecovert. Mit Alexis Korner hat er Bluesstandards aufgenommen (eine gemeinsame Aufnahme ist z.B. "Operator" auf dem Album "Bootleg Him“ von 1972).

Berühmt wurde er mit der Gruppe Led Zeppelin (mit Jimmy Page, John Paul Jones und John Bonham), deren Sänger er von der Gründung 1968 bis zur Auflösung 1980 war. Er schrieb die meisten Texte für die Band und wurde dabei von diversen Büchern inspiriert, u.a. denen von J.R.R. Tolkien.

1982 gründete er eine eigene Band. In seinen Solo-Projekten bemühte er sich darum, seinem Stil aus der Led Zeppelin-Zeit treu zu bleiben und gleichzeitig neue Einflüsse aus der Musik der achtziger Jahre zu berücksichtigen. Mit seiner charakteristischen hohen Stimme sang er einfache, dynamische Rock'n'Roll-Stücke, u.a. Burning Down One Side und Hurting Kind; orientalisch angehauchte Songs wie Slow Dancer oder Wreckless Love und Balladen, z.B. Big Log und Ship of Fools. Tall cool One hat er mit Zitaten aus Led Zeppelin-Liedern versehen (Whole Lotta Love, Black Dog).

Das Minialbum “The Honeydrippers, Vol.1” hat er zusammen mit u.a. Jimmy Page, Jeff Beck und Nile Rodgers aufgenommen. Auf diesem Album sind Rhythm and Blues-Standards wie „I got a woman“ (Ray Charles) und “Sea of Love“ vertreten.

1994 und 1998 hat er mit Jimmy Page zwei Alben veröffentlicht: No Quarter mit neu eingespielten Led-Zeppelin-Songs für die Reihe MTV Unplugged und Walking into Clarksdale.

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