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Krzysztof Kieslowski
Geboren am: 27.6.1941 in Warsaw, Poland
Gestorben am: 13.3.1996

Regisseur - Filmographie:
1994 Drei Farben: Rot
1994 Drei Farben: Weiß
1993 Drei Farben: Blau
1991 Die zwei Leben der Veronika
1990 City Life
1988 Ein kurzer Film über die Liebe
1988 Ein kurzer Film über das Töten
1988 Dekalog
1988 Seven Days a Week
1987 Der Zufall - möglicherweise
1985 Ohne Ende (1985)
1981 Blick aus dem Fenster
1980 Gefährliche Ruhe
1980 Der Bahnhof
1980 Talking Heads
1979 Der Filmamateur
1978 Seven Women of Different Ages
1978 Der Standpunkt eines Nachtwächters
1977 I Don't Know
1976 Die Narbe (1976)
1976 Das Personal
1976 Slate
1976 Das Krankenhaus
1975 Curriculum Vitae
1974 Unterirdische Passage
1974 Erste Liebe
1974 X-Ray
1973 Der Maurer
1972 Between Wroclaw and Zielona Gora
1972 The Principles of Safety and Hygiene in a Copper Mine
1972 Refrain
1971 Factory
1971 Before the Rally
1971 Workers 1971 - Nothing About Us Without Us
1970 I Was a Soldier
1968 The Photograph
1968 From the City of Lodz
1967 Wunschkonzert
1966 Die Straßenbahn
1966 The Office

Autor - Filmographie:
2007 Hoffnung (2007)
2005 Wie in der Hölle
2002 Heaven (2002)
1995 100 Years of Polish Cinema
1988 Ein kurzer Film über das Töten
1988 Ein kurzer Film über die Liebe
1988 Dekalog
1987 Der Zufall - möglicherweise
1985 Ohne Ende (1985)
1979 Der Filmamateur
1976 Die Narbe (1976)

Schauspieler - Filmographie:
1973 Blue as the Black Sea


Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von Anja

Dienstag, 14.03.06 - 22:25 | Sender: 3SAT


Geschichten von Liebe und Tod

Mit "Geschichten von Liebe und Tod" erinnert 3sat an den zehnten Todestag von Krzysztof Kieslowski am 13. März.

Als Krzysztof Kieslowski 1996 starb, hatte das europäische Kino einen seiner größten Regisseure verloren. In den letzten Jahren vor seinem Tod war er so produktiv wie kaum ein anderer. International berühmt wurde Kieslowski Ende der 1980er Jahre mit seinem "Dekalog", einer eigenwilligen Interpretation der Zehn Gebote, die er für das Fernsehen realisierte. Zwei dieser Episoden machten als "Kurzer Film über das Töten" und "Kurzer Film über die Liebe" auf Festivals und im Kino Furore. Plötzlich war Kieslowski auch im Westen ein Starregisseur. Sein erster Film in Frankreich, "Die zwei Leben der Veronika" (1991), die rätselhafte Geschichte einer Doppelgängerin, wurde auf Anhieb ein Erfolg und in Cannes mehrfach ausgezeichnet. In nur zwei Jahren drehte er die preisgekrönte Trilogie "Drei Farben", die sich mit den Idealen der Französischen Revolution Freiheit, ("Blau", 1993), Gleichheit, ("Weiß", 1994) und Brüderlichkeit ("Rot", 1994) auseinandersetzt. Danach erklärt Kieslowski überraschend, daß er keine Filme mehr machen wolle. Am 13. März 1996 starb Krzysztof Kieslowski nach einer Herzoperation in Warschau.
Die Dokumentation von Peter Paul Huth stellt Krzysztof Kieslowskis engste Mitarbeiter, seine Kameraleute, seinen Koautor und den berühmten Filmkomponisten Zbigniew Preisner vor. In "Geschichten von Liebe und Tod" erzählen sie von ihrer Arbeit mit Krzysztof Kieslowski. Ihr Kommentar und Kieslowskis eigene Reflexionen, die das Porträt wesentlich bestimmen, geben den Blick auf einen besonderen Mann und großen Künstler frei.

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