| Fräulein Smillas Gespür für Schnee |

Bewertung:
(Platz 440)
Humor:  
Action:  
Spannung:  
Erotik:  
Anspruch:   Gesamtbewertung:
 Sehenswert! | Film bewerten
OT: Smilla's Sense of Snow Thriller Deutschland, Dänemark, Schweden 1997 Regie: Bille August Buch: Ann Biderman Musik: Harry Gregson-Williams Produzent: Bernd Eichinger Darsteller: Julia Ormond, Gabriel Byrne, Richard Harris, Robert Loggia, Tom Wilkinson, Mario Adorf, Vanessa Redgrave, Emma Croft, Jürgen Vogel, Jim Broadbent
Kurzinhalt: Die Gletscherforscherin Smilla (Julia Ormond) führt ein zurückgezogenes Leben in Kopenhagen. Lediglich die Freundschaft zu ihrem Nachbarsjungen Isaiah kann die unterkühlte Grönländerin ein wenig erwärmen. Als der Junge eines Tages vom Dach fällt, gibt es für Fräulein Smilla keinen Zweifel: Es war Mord. Weil die Polizei an einen Unfall glaubt, beginnt die Schnee Expertin selbst zu ermitteln. Mehr und mehr gerät nun Smilla selbst in die Schußlinie ihrer geheimnisvollen Gegner. Die Spur führt sie in das ewige Eis Grönlands und Dank ihres Gespür für Schnee kommt sie der Wahrheit immer näher - und die ist so unglaublich wie schrecklich. Fräulein Smillas Gespür für Schnee - DVD mehr info hier

Diskussionsforum: (Die letzten von insgesamt 11 Beiträgen) Beitrag Nr.: 11 geschrieben von 8martinSpäte Rache Ein erfolgreicher Produzent sucht sich einen der besten europäischen Regisseure mit hervorragend arbeitendem Kameramann, um einen Bestseller zu verfilmen. Die Liste der Darsteller ist aller erste Sahne. Man sieht wunderschöne Bilder von einer Eislandschaft und einstürzenden Gletschern. Die etwas spröde Lovestory wirkt da allerdings eher desillusionierend. Es ist schon spannend wie Fräulein Smilla den Tod /Mord an einem kleinen Inuitbuben gegen heftigsten Widerstand der Grönland Mining aufklärt. Wenn man am Ende mit Julia Ormond stumm zusieht, wie der Bösewicht zwischen den Eisschollen untergeht, schaltet man eher erleichtert ab. Es ist einer dieser an sich recht guten Filme, die man sich aber nur einmal anschaut. Man kann das Fräulein Smilla als Vertreterin der Interessen der Einheimischen sehen, die für die Wiedergutmachung des ihnen früher einmal zugefügten Leides eintritt. Und so kann man auch das Ende als einen symbolischen Akt verstehen, in dem die Natur zurückschlägt und die Schuldigen bestraft.
Beitrag Nr.: 10 geschrieben von Kruemel Ich habe nach längerer Zeit mal wieder reingeschaut (DVDs sind was tolles...) und der Film hat immer noch einen gewissen Charme. Er bringt so gut die Kälte rüber und ist, auch wenn man ihn kennt, spannend gemacht.
Beitrag Nr.: 9 geschrieben von stefan ich mag den Film, die Leistung von Julia Ormond fand ich überzeugend das Buch kenne ich leider nicht, ist sicherlich interessant
Beitrag Nr.: 8 geschrieben von llisa irgendwie merkt man beim Anschauen, dass es eine Literaturverfilmung ist. Aber gelungen! Alle Beiträge zu diesem Thema anzeigen (Forumseite im neuen Fenster!)
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