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21 - Der Blackjack-Coup

21 - Der Blackjack-Coup
Bewertung:
Humor: 26%26%
Action: 38%38%
Spannung: 48%48%
Erotik: 14%14%
Anspruch: 42%42%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

Film bewerten
OT: 21 (2008)
(21 - Blackjack)
Drama
USA 2008
Regie: Robert Luketic
Buch: Peter Steinfeld, Allan Loeb, Ben Mezrich (Roman: Bringing Down the House: The Inside Story of Six M.I.T. Students Who Took Vegas for Millions)
Musik: David Sardy
Produzent: Dana Brunetti, Michael De Luca, Kevin Spacey, Brett Ratner
Darsteller: Kevin Spacey, Kate Bosworth, Jim Sturgess, Laurence Fishburne, Aaron Yoo, Jacob Pitts

Kinostart: 10.04.2008
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Ben Campbell (JIM STURGESS) ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhält er ein verlockendes Angebot: Einer seiner Lehrer, der Mathematik-Professor Mickey Rosa (KEVIN SPACEY), will ihn für sein "Blackjack Team" anheuern. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte MIT-Studenten als Spezialisten im Kartenzählen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu träumen wagten: die perfekte Formel, um jedes Casino zu schlagen. In Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos mit einem ausgeklügelten System - und auf mehr oder weniger legale Weise - um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen…

21 (DVD)
>DVD bestellen<

Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Sprache: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Bildformat: 2.40:1, 16:9
Laufzeit: ca. 118 Min.
FSK: 12
Ländercode: 2
Extras:
 • Audiokommentar Filmemacher
 • Dokumentationen: 21: Wer das Spiel kennt, ist klar im Vorteil
 • Basis-Strategie: Ein komplettes Film Tagebuch
 • Geld zählt: Dem Luxus auf der Spur
 • Trailer


Erscheinungstermin: 19. September 2008




Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

17 und 4
Passable Unterhaltung, wenn ein Professor mit seinen besten Studenten die Spielbank in Las Vegas abzocken. ’Winner, Winner, Chicken Dinner’ lautet die Belohnung. Der Hauptdarsteller Ben (Jim Sturgess) ist eine Art Liebslingsschwiegi. Er ähnelt auffallend Daniel Brühl und ist ebenso sympathisch wie Kevin Spacey als Universitätsprofessor. Doch der kann noch eine weitere Dimension zulegen: er wirkt auch noch souverän und gefährlich. Er steht turmhoch über den übrigen Darstellern. Daneben ist die Lovestory zwischen Ben und Jill (Kate Bosworth) lediglich ein Füllsel. Und das Spiel 17 und 4 ist ja auch nicht gerade ein Knüller mit Hochspannung. Da kommt Lawrence Fishbourne, Williams, der Sicherheitschef, gerade recht und bringt wenigstens etwas Spannung. Die blutigen Verhörmethoden sind allerdings etwas deplaziert. Als der Ben auf die Schliche kommt, ist der Film eigentlich zu Ende. Doch ein paar etwas überhastete Schlenker hat Regisseur Luketic schon noch parat, bevor sich das alte Sprichwort wieder bewahrheitet ’Wie gewonnen so zerronnen.’ Am Ende ist halt alles wieder ’cool’. Leichte Kost für Kids. Wenn das Leben doch so einfach wäre!?

📝 geschrieben von DerPsycho

War wirklich schon ein bisschen vorhersehbar und wenig überraschend das Ganze. Aber alles in allem nicht schlecht. Die Entwicklung des Hauptcharakters Ben ist ganz interessant zu beobachten. Hervorzuheben ist in der Tat auch der Soundtrack, der aus sehr gut gewählten Liedern besteht.
Insgsamt ein Film, der zu wenig Drama ist, um in diesem Genre komplett zu überzeugen und zu wenig Thriller, um in diesem Genre vollkommen zu überzeugen. Durch die Mischung kommt aber trotzdem ein ganz guter Film zustande, den man sich wohl man anschauen kann.

📝 geschrieben von Fix

Kann ein Film, der mit "Time to pretend" anfängt schlecht sein? Eigentlich nicht, aber er muss auch nicht zwangsweise gut sein.
Die Erste Stunde war nicht schlecht, aber irgendwann hat sichs dann doch gezogen. Das Ende hat mich aber irgendwie noch mal überrascht. Die letzten 20 Sekunden oder so. Damit hatte ich dann doch nicht gerechnet, obwohls doch ein bischen vorhersehbar war.

📝 geschrieben von Kruemel

Am Anfang fand ich den Film ein bisschen schleppend, andererseits passt das auch ganz gut zur Figur des Ben Campbell und mit seinem Eintritt in die Spielerwelt ändert sich auch das Tempo.
Von Kevin Spacey bekommt man leider viel zu wenig mit, aber dennoch sind seine Auftritte wunderbar anzusehen.
Alles in allem ist der Film schon recht spannend gemacht, auch wenn man vermuten kann, wie es ausgeht. Zudem rundet der Soundtrack alles noch einmal ab.

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