
Bewertung:
Humor:  
Action:  
Spannung:  
Erotik:  
Anspruch:   Gesamtbewertung:
 Schlecht! | Film bewerten
OT: Step Brothers (2008) Komödie USA 2008 Regie: Adam McKay Buch: Adam McKay, Will Ferrell Musik: Jon Brion Produzent: Jimmy Miller, Judd Apatow Darsteller: Will Ferrell, John C. Reilly, Mary Steenburgen, Richard Jenkins, Adam Scott, Kathryn Hahn, Andrea Savage, Lurie Poston, Elizabeth Yozamp, Logan Manus, Travis T. Flory, Lili Rose McKay, Shira Piven, Seth Morris, Wayne Federman, Seth Rogen Kinostart: 11.09.2008 Homepage/Trailer Kurzinhalt: Das verwöhnte 39-jährige Mama-Söhnchen Brennan (WILL FERRELL) wohnt immer noch zu Hause bei seiner alleinerziehenden Mutter (MARY STEENBURGEN). Und auch der nicht minder verhätschelte 40 Jahre alte Dale (JOHN C. REILLY) lebt noch unter dem Dach seines Papas (RICHARD JENKINS). Als sich jedoch die Eltern der beiden verzogenen „Jungs“ ineinander verlieben und heiraten wollen, müssen sich die beiden wohlbehüteten Einzelkinder plötzlich mit unliebsamer Konkurrenz auseinandersetzen: ihrem Stiefbruder! Stiefbrüder (Extended Version) (DVD) >DVD bestellen< Studio: Sony Pictures Home Entertainment Sprache: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1) Untertitel: , Deutsch, Englisch, Türkisch Bildformat: 2.40:1, 16:9, Widescreen Laufzeit: ca. 101 Min. FSK: 12 Ländercode: 2 Extras: Kinoversion & Extended Version Audiokommentar mit Will Ferrell, John C. Reilly, Adam McKay, zu Gast Baron Davis & Komponist Jon Brion Erweiterte & alternative Szenen Line-O-Rama Dale vs. Brennan Die besten Versprecher Musikvideo: Boats 'N Hoes Prestige Worldwide komplette Präsentation
Erscheinungstermin: 19. Februar 2008
Diskussionsforum: (Die letzten von insgesamt 5 Beiträgen) Beitrag Nr.: 5 geschrieben von Taxi Driver Ein unglaublich schlechter Film. Ich habe in der letzten Zeit so einigen Schund gesehen aber dieser Film topt alles! Die Charaktere sind allesamt so unglaublich überzeichnet und dadurch auch einfach so overacted, dass man jegliche Symphatie oder Glaubwürdigkeit die Toilette runterspülen kann. Natürlich ist dies eine Komödie die auf dem altbewährten Will Ferrel Brachial Humor arbeitet allerdings ist der diesmal so stumpf und ohne jeglichen Charme, dass man nach dem ersten Witz bereits gelangweilt ist. Und dieser eine Witz wiederholt sich in abgeänderter Machart den ganzen Film über. Dazu verstösst der Film gegen die eine goldene Grundregel dieses Subgenres. Die Kurzweiligkeit. Der Film mit einer Nettolauflänge von 90 Minuten kommt einem bereits nach der Hälfte vor als würde man seit Stunden verharren um endlich zum Ende zu kommen. Schuld ist daran nicht nur der unglaublich platte Witz sondern der noch schlechtere Plot den es eigentlich gar nicht gibt. Es wird eine sehr sehr dünne Story aufgeboten die nur Bühne frei gibt damit sich Ferrel und Reilly durchgehend in immer wiederholender Manier schikanieren können. Einer der schlechtesten Filme die ich jemals gesehen habe. Bei mir kam schon sowas wie Fremdscharm auf für einfach alles im Film. Die Charaktere, die Story, die Dialoge, der Plot und alles sonstige was man von Anfang bis Ende sieht. Und noch eine kleine Randnotiz: In meinen Augen hat sich Mary Steenburgen als die Mutter von Ferrel im Film mit dieser Rolle die an dämmlichen vulgären Dialogen nicht zu übertreffen ist, als ernstzunehmende Charakterdarstellerin aufs endgültige Abstellgleis gebracht. Ich habe selten sich jemand so verkaufen sehen. Einfach bitter.
Beitrag Nr.: 4 geschrieben von GM00156 Steenburgen als Mutter von Ferrell? Den Altersunterschied nimmt man aber nur schwer ab. Ich bin bei Ferrell-Filmen immer skeptisch, was gute Unterhaltung betrifft.
Beitrag Nr.: 3 geschrieben von Kruemel Ich glaube, der könnte lustig werden... so ein bisschen sinnfrei Alle Beiträge zu diesem Thema anzeigen (Forumseite im neuen Fenster!)
|