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Humor:  
Action:  
Spannung:  
Erotik:  
Anspruch:   Gesamtbewertung:
 Empfehlenswert! | Film bewerten
OT: Fleisch ist mein Gemüse Komödie Deutschland 2008 Regie: Christian Görlitz Buch: Christian Görlitz Musik: --- Produzent: Susanne Freyer Darsteller: Maxim Mehmet, Andreas Schmidt, Susanne Lothar, Livia S. Reinhard, Susanne Bormann, Anna Fischer Kinostart: 17.04.2008 Homepage/Trailer Kurzinhalt: Hamburg in der zweiten Hälfte der 80er-Jahre: Erzählt wird die tragikomische Geschichte des 24jährigen Schüchterlings Heinz (Maxim Mehmet), der als Mietmusiker mit der Band Tiffany's und deren Bandleader Gurki (Andreas Schmidt) im Paralleluniversum von Schützenfesten und Ü-30-Partys auftritt. Wenig erfolgreich läuft Heinz dabei Geld, Ruhm und vor allem der Frauenwelt hinterher. Mit einer Mutter (Susanne Lothar) in der Nervenklinik und einer überaus verzweifelten Nachbarin (Livia S. Reinhard) als permanentem Alltagsproblem versucht Heinz dennoch, mit wechselnden Sängerinnen (Susanne Bormann, Anna Fischer) den Durchbruch als Musiker zu schaffen. Doch er findet sich immer wieder mit den Tiffany's bei dumpf-dörflichen Festen wieder. Der Alkoholkonsum steigt, das Essen wird radikaler (man isst Fleisch mit Fleisch statt mit Gemüse) und die spätpubertären Erstkontakte mit dem anderen Geschlecht erweisen sich als erstaunlich kompliziert. Heinz Strunk, Autor des gleichnamigen Bestsellers, fungiert auch als Erzähler der Geschichte. Regisseur ist der Grimme- Preisträger Christian Görlitz, der auch das Drehbuch geschrieben hat. Fleisch ist mein Gemüse - DVD mehr info hier

Diskussionsforum: (Die letzten von insgesamt 21 Beiträgen) Beitrag Nr.: 21 geschrieben von DerPsycho | GM00156 schrieb Psycho, wir sind uns wieder mal einig. |
Sieht so aus!
Beitrag Nr.: 20 geschrieben von GM00156 Ein sehr ansprechender Trailer verhilft oftmals zum Besuch, so auch bei diesem Film. Ich kenne das Buch zum Film nicht, hatte also keinerlei Vorkenntnisse und habe mich einfach überraschen lassen. Bandleader Gurki ist das Highlight des Films und ich muss sagen, dass nicht alle der gespielten Stücke so schrecklich waren. Andreas Schmidt hatte immer einen Spruch auf Lager und auch das Schützenfest regte mich sehr zum nachdenken an. Psycho, wir sind uns wieder mal einig. Erstaunt und gleichzeitig belustig war ich, dass Sylvester Groth ebenfalls einen Gastauftritt als Oliver Bendt hatte. Der Film war entweder dramatisch, die Szenen mit der Mutter oder der Nachbarin, oder er war wirklich lustig, "Tiffany´s" und die Feierlichkeiten. In dieser Hinsicht schlingerte er etwas, was mir persönlich nicht gefallen hat. Auch die Tatsache, dass Anna Fischer in ihrer typischen aufbrausenden und lauten Art aufgetreten ist, tun dem Film nicht gut. Alles in allem witzig und unterhaltsam (auch ohne vorher das Buch gelesen zu haben), aber es ist noch Luft nach oben.
Beitrag Nr.: 19 geschrieben von DerPsycho Der Film ist ganz gut. Etwas störend ist, dass er sich manchmal nicht so ganz zwischen Komödie und Drama entscheiden kann (wobei die komödiantischen Aspekte klar besser sind!). Leider wurden auch viele Aspekte aus dem Buch weggelassen (Spieleautomaten-Sucht...) und u.a. gegen eine "Liebesgeschichte" ausgetauscht, die aber zum Ende schönerweise noch etwas auf den Arm genommen wird. Der Film hätte einfach noch etwas mehr "Tiffany´s" und Gurki vertragen können. Andreas Schmidt ist in der Rolle des Bandleader einfach DAS Highlight des Films. Sehr gut umgesetzt ist tatsächlich die 80er-Schützenfest-Atmosphäre mit all der furchtbaren Musik. Schade, dass der Film sich etwas zu viel vornimmt und dadurch einige Aspekte vernachlässtigt werden, ansonsten hätter "Fleisch ist mein Gemüse" noch viel besser werden können.
Beitrag Nr.: 18 geschrieben von Samtpfote Ach so nein, so viel essen kann ich ja auch nicht. Ich teile es dann eher mit meinen Meerschweinchen. Alle Beiträge zu diesem Thema anzeigen (Forumseite im neuen Fenster!)
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