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Humor:  
Action:  
Spannung:  
Erotik:  
Anspruch:   Gesamtbewertung:
 Durchschnittlich! | Film bewerten
OT: 2012 (2009) (2012 - Das Ende der Welt) Fantasy/Sci-Fi USA 2009 Regie: Roland Emmerich Buch: Roland Emmerich, Harald Kloser Musik: Harald Kloser Produzent: Harald Kloser, Roland Emmerich, Larry J. Franco, Ute Emmerich Darsteller: John Cusack, Thandie Newton, Woody Harrelson, Morgan Lily, Amanda Peet, Danny Glover, Oliver Platt, Chiwetel Ejiofor, Jimi Mistry, George Segal, Thomas McCarthy, Patrick Bauchau, Chin Han, Liam James, Johann Urb, Beatrice Rosen, Agam Darshi Kinostart: 12.11.2009 Homepage/Trailer Kurzinhalt: Im Jahre 2009 erhält die Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer Katastrophenplan wird entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie durch Zufall auf eine ehemalige Forschungseinrichtung, die ein Geheimnis birgt und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt die Sache selbst in die Hand, um einen fast hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe zu gewinnen. 2012 - Das Ende der Zeitrechnung im Maya-Kalender. Die Tibeter, die alten Ägypter, die Cherokee- und Hopi-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser Zyklus endet am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine äußerst seltene astronomische Konstellation, die sich bereits seit Jahrtausenden von Jahren abzeichnet. Auf dieser Prophezeiung basiert Roland Emmerichs 2012. In den Hauptrollen dieses spektakulären Action-Blockbusters apokalyptischer Ausmaße spielen John Cusack, Amanda Peet, Oliver Platt, Thandie Newton, Danny Glover und Woody Harrelson.
Diskussionsforum: (Die letzten von insgesamt 17 Beiträgen) Beitrag Nr.: 17 geschrieben von Cherry Naja, war solala... DVD kann ich mir sparen...
Beitrag Nr.: 16 geschrieben von DerPsycho Zum einmal Ansehen eigentlich ganz nett - die Spezialeffekte, wie ganze Städte in der Erde versinken sehen beeindruckend aus. Und... ja, das war es eigentlich auch schon. Das Drehbuch ist lahm und könnte das Remake von 2012 anderen Katastrophenfilmen sein und die Charaktere sind austauschbar. Immerhin kommt etwas Spannung auf. Leider ist das Ende an Bord der Arche dann nochmal ein Abklatsch von Poseidon oder anderen Katastrophenfilmen an Bord von Schiffen. Einmal ansehen, sich freuen und dann wieder vergessen!
Beitrag Nr.: 15 geschrieben von *Endzeitmonster Man kann sich den Weltuntergang auf verschiedene Art vorstellen. "The day after tommorow" stellt, auch, ein sollches Szenario dar. "2012" übertrifft alles was ich mir bisher vorgestellt habe! Dass die Mayas nur kurz erwähnt wurden, habe ich nicht anderst erwartet. Als Hobbyastronom ist mir die besondere Sternenkonstellation an dem betreffendem Datum schon länger bekannt, hat aber keinen weiteren Einfluss. "2012" ist der beste "Endzeit"-Film den ich je gesehen habe und es gab schon einige gute. Die periphere Handlung ist Standart, wie die Sache mit der "Familienzusammenführung" von Jackson Curtis "John Cusack". Ein bisschen "Amy-Patriotismus" ist auch dabei, darf auch nicht fehlen. Die "Special-Effects" wirken erschreckend echt und sind eine Meisterleistung. Über die Kosten braucht man nicht zu streiten! Und das so ein Film, erst durch die "Special-Effects", richtig wirkt, ist auch klar. Die Einbindung der Darsteller in dieses Chaos, ist Roland Emmerich sehr gut gelungen. Auch hier eine glatte "1"! Roland Emmerich, das weiß ich von den Interviews zum Film, verwendet viel Zeit auf das Aussuchen der Darsteller. Alle Darsteller sind neu in diesem "Endzeit-Genre", aber man merkt es ihnen "Schauspiel-Technisch" nicht an. Aber man merkt förmlich, dass sie "Spaß" am "Set" hatten. Abschließend will ich sagen: Ja, ich bin ein "Roland Emmerich-Fan". Ich mag aber auch Filme mit "Bud Spencer und Terence Hill". Und "Sissi" finde ich herzerweichend. Wer die Welt richtig schön untergehen sehen will, wird bei "2012 - Wir waren gewarnt" nicht enttäuscht. P.S.: Ein Maximum der Sonnenaktivität ist erst im Jahr 2013 zu erwarten. Zwinker, zwinker.
Beitrag Nr.: 14 geschrieben von Vortex Nach den vielen negativen Kritiken habe ich mir den Kinobesuch erspart. Gestern Abend wurde ich mehr oder weniger überstimmt und habe die DVD gesehen. Danach war ich völlig überrascht. Ist der Film besser oder schlechter als andere Emmerich-Produktionen? Unwichtig. Wurden die Charaktere genügend herausgearbeitet? Unwichtig. Taucht Cusack aus der Erdspalte wieder auf? Natürlich, er spielt eine der Hauptrollen. Und wenn die Mayas vorkommen sollen, sehe ich mir Apocalypto an. Zu keiner Zeit hatte ich das Bedürfnis, die FF-Taste zu drücken. Das mache sonst recht häufig. Der Film ist sehr gut gemacht und ich habe mich glänzend unterhalten. Alle Beiträge zu diesem Thema anzeigen (Forumseite im neuen Fenster!)
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