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JCVD (2008)

JCVD (2008)
Bewertung:
Humor: 15%15%
Action: 15%15%
Spannung: 25%25%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 65%65%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

Film bewerten
OT: JCVD (2008)
Biographie/Komödie
Belgien/Frankreich/Luxemburg 2008
Regie: Mabrouk El Mechri
Buch: Christophe Turpin, Frédéric Bénudis
Musik: Gast Waltzing
Produzent: Sidonie Dumas
Darsteller: Jean-Claude Van Damme, François Damiens, Zinedine Soualem, Karim Belkhadra


Kurzinhalt:
Er ist chronisch pleite, seine Ex-Frau will das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter vor Gericht erstreiten und seinem zwielichtigen Anwalt schuldet er noch einen größeren Geldbetrag. Zu allem Überfluss wird JCVD dann auch noch in einen Banküberfall verwickelt, in dessen Verlauf er von den Gangstern dazu genötigt wird, die Verhandlungen mit der Polizei zu führen. Schließlich hat er dank seiner Vergangenheit genug Erfahrung mit derlei Sachen.

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Atmosphärisch packend und mit einem grandiosen Jean-Claude Van Damme präsentiert sich „JCVD“ als spannendes und außergewöhnliches Actiondrama. Die faszinierende Bildsprache, kamera-technische Raffinesse und Jean-Claude echt und hautnah machen „JCVD“ zu einem Must-See-Movie für jedermann.

Studio: Koch Media Home Entertainment
Sprache: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1), Französisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch
Bildformat: 2.35:1, 16:9
Laufzeit: ca. 97 Min.
FSK: 16
Ländercode: 2
Extras:
Disc 1 (mit Hauptfilm)
- Audiokommentar vom Regisseur
- 6 Teaser (ca. 5 Minuten)

Disc 2 (nur Bonusmaterial)
- Geschnittene Szenen mit Kommentar des
Regisseurs (ca. 5 Minuten)
- Making of (ca. 37 Minuten)
- Ein Tag im Leben von JCVD (ca. 53 Minuten)
- Synchro-Outtake mit Charles Rettinghaus (ca. 1 Minute)

Erscheinungstermin: 24. Juli 2009

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von Taxi Driver Fan

Nachdem ich jetzt diesen Film gesehen habe und vor kurzem "Birdman" frage ich mich ob Alejandro Gonzalez Iñarritu eine intelligente Abwandlung davon gemacht hat.
Beides sind Meta-Filme, beide haben lange Kameraeinstellungen und in beiden geht es um einen abgehalfterten Kinostar dessen Blütezeit vorbei ist und jetzt sein Leben in andere Bahnen lenken will.
Die eigentliche Story dieses Films ist weniger interessant und auch nie besonders spannend oder fesselnd. Bei den Nebendarstellern überzeugte mich nur dieser Arthur, nervig fand ich den Bankräuber der die John Cazale "Dog Day Afternoon"-Gedächtnisfrisur hatte.
Der Grund wieso dieser Film sehenswert ist ... Jean-Claude Van Damme. Man sieht ihn nur anfangs in einer Film-im-Film-Szene in der typischen VanDamme Actionrolle, danach spielt er "sich selbst" bzw. eine Version davon.
Die beeindruckendste Szene ist sein minutenlanger Monolog in die Kamera, der ohne Schnitt auskommt. Da brechen die Tränen aus ihm heraus und man sieht eine Seite von JCVD die bisher noch nie zu sehen war. Der Monolog erinnert ein wenig an Brando im "Letzten Tango" da darin viel autobiographisches mit dazugedichtetem verwoben wird.
Die vielen langen Einstellungen sind gut gemacht aber als häßlich empfand ich das starke Oberlicht des Films.

📝 geschrieben von Lakai

Joah war ganz nett, mehr eine Satire auf das Filmbiz und das Actionkino, ganz nett, mal ein ganz anderer Van Damme Film, ich würd sagen der sinnvollste.

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