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Auf brennender Erde

Auf brennender Erde
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Humor: %%
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Gesamtbewertung:
Sehenswert!
Sehenswert!

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OT: The Burning Plain
Drama
USA 2008
Regie: Guillermo Arriaga
Buch: Guillermo Arriaga
Musik: Omar Rodriguez-Lopez, Hans Zimmer
Produzent: Laurie MacDonald, Walter F. Parkes, Charlize Theron
Darsteller: Charlize Theron, John Corbett, José María Yazpik, Robin Tunney, Gray Eubank, Fernanda Romero, Kacie Thomas, Marty Papazian, Sean McGrath, JD Pardo, Diego J. Torres, José Gallardo Jr., Rachel Ticotin, Rosalia De Aragon, Debrianna Mansini, Anthony Escobar, Brett Cullen, Jennifer Lawrence, Joaquim de Almeida, Kim Basinger

Kinostart: 26.05.2011
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Ein Wohnwagen steht in Flammen. In der Mitte von Nirgendwo. Die verbrannten Leichen zweier Liebender werden darin gefunden. Zwei Tote, die das Schicksal von zwei Familien auf immer und ewig miteinander verbindet. Jahre später ist es an Sylvia (CHARLIZE THERON), eine attraktive und kühle Restaurantbesitzerin in Seattle, all die Geheimnisse von damals aufzudecken, auch wenn das bedeutet, dass alte Emotionen hochkochen, Wunden wieder aufgerissen werden und sie ihre Dämonen in der Gegenwart konfrontieren muss. Eine erschütternde Suche beginnt, eine Reise in die Vergangenheit, aus dem Schatten ans Licht...

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Feuer!
Der Titel ist in mehrfacher Hinsicht zutreffend. Im Leben von drei Frauen unterschiedlichen Alters ‘brennt’ im wahrsten Sinne des Wortes der Baum und ein Wohnwagen wird abgefacklt. Ihre Schicksale sind auf recht interessante Art und Weise miteinander verbunden. Da ist Sylvia (Charlize Theron), Gina (Kim Basinger) und Mariana (Jennifer Lawrence). Jeweils zwei von ihnen begegnen sich. Sylvia findet zu Mann und Tochter zurück, Mariana ist die Tochter von Gina. Die geschickte Verknüpfung der Frauenschicksale weckt das Interesse der Zuschauer, die schauspielerischen Leistungen der drei tun ein Übriges, um dran zu bleiben. Nach und nach kristallisiert sich eine zweifache Gruppierung heraus: Gina und Mariana auf der einen und Sylvia auf der anderen Seite. Ihr Weg ist klar und eindeutig, wenn auch der genaue Ausgang bis zum Schluss offen bleibt. Bei den beiden anderen Mädels ist das Ende absehbar und nimmt Bezug auf den Titel. Dann gibt es noch eine gedankliche Verbindung der beiden Gruppen. Mariana tut das Gleiche wie es Sylvia vor Jahren getan hat: sie verlässt ihr Baby. Ein Maleur, das die reife Sylvia erst im hohen Alter wiedergutmachen kann.
Das wäre genug Happy End, doch wie mit einem Weichzeichner werden am Ende nochmals Bilder nachgereicht, die sowohl Lebende als auch Tote zeigen und die Realität beschönigen sollen. Personen ziehen wie im Déjà-vu vorbei. Eine Konzession an den Publikumsgeschmack, der alles in der Schublade ‘Friede, Freude, Eierkuchen’ (FFE) vergraben sehen möchte. Unnötige Wiederholung. Der Film davor ist nicht schlecht.

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