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Humor:  
Action:  
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Erotik:  
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 Empfehlenswert! | Film bewerten
OT: The Hurt Locker (2008) Kriegsfilm/Drama/Thriller USA 2008 Regie: Kathryn Bigelow Buch: Mark Boal Musik: Marco Beltrami, Buck Sanders Produzent: Kathryn Bigelow, Mark Boal, Nicolas Chartier, Greg Shapiro Darsteller: Jeremy Renner, Anthony Mackie, Brian Geraghty, Guy Pearce, Ralph Fiennes, David Morse, Christian Camargo, Suhail Aldabbach, Evangeline Lilly, Sam Spruell, Sam Redford, Erin Gann, Justin Campbell, Ryan Tramont, Malcolm Barrett Kinostart: 13.08.2009
Kurzinhalt: Hölle und Alptraum, Adrenalinrausch und Abenteuer? Der Krieg hat viele Gesichter. Hautnah an den Männern mit dem gefährlichsten Job der Welt zeigt TÖDLICHES KOMMANDO Elite-Soldaten eines Bombenräumkommandos im Irak: Diese Männer werden eingesetzt, wo das Risiko im brennenden Kriegsalltag am größten ist. Tag für Tag, Stunde für Stunde ist der Tod ihr ständiger Begleiter und oftmals nur einen Wimpernschlag, ein kurzes Fingerzucken entfernt. Als der Vorgesetzte von Sergeant JT Sanborn (Anthony Mackie) und Specialist Owen Eldridge (Brian Geraghty) im Einsatz stirbt, bekommt das Kommando einen neuen Anführer: Staff Sergeant William James (Jeremy Renner). Ein Einzelkämpfer, der das Spiel mit dem Tod liebt und sein Team in ein waghalsiges Katz-und-Maus-Spiel treibt. Während Sanborn und Eldridge vergeblich versuchen, ihren neuen Kommandanten zu kontrollieren und dabei an ihre physischen und psychischen Grenzen gelangen, explodiert die Stadt im Chaos des Häuserkampfes…
Diskussionsforum: (Die letzten von insgesamt 17 Beiträgen) Beitrag Nr.: 17 geschrieben von Lakai Ach passt schon für zwischendurch.
Beitrag Nr.: 16 geschrieben von DerPsycho Mmh, mal schauen... 
Beitrag Nr.: 15 geschrieben von Lakai Da muss ich recht geben warum der soviel abgeräumt hat weiss ich auch nicht. Ne abschrecken tut der auch nicht so, aber so schlecht ist er nicht, einmal gucken halt.
Beitrag Nr.: 14 geschrieben von 8martinFully Embedded ‘Krieg ist eine Droge‘ heißt es im Vorspann, der Film ist es nicht. Er schreckt aber auch nicht ab. Hier ist der Hauptdarsteller die permanente Gefahr und seine Schwester die Angst. Beides versuchen die Soldaten im Irak-Einsatz mit Zynismus oder schmutzigen Sprüchen zu überspielen. Und ebenso wie die Akteure stumpft der Zuschauer auch im Laufe der Handlung ab. Dieser Gewöhnungsprozess wird durch die dokumentarische Art und Weise verstärkt, mit der hier Regisseurin Kathryn Bigelow herangegangen ist. Es gibt keinen Höhepunkt, keine dramatische Entwicklung, sondern nur Einblicke in einen ‘Verletzten Spind‘ (Originaltitel!), was auf das Innenleben der Soldaten hinweisen könnte. Im ersten Teil ist es das Entschärfen von Bomben, im zweiten sind es Kampfhandlungen in der Wüste und im dritten geht es um Saufen, Privatisieren und männliches Kräftemessen. Und zwecks Niveauanhebung gibt es noch einen Nachschlag: der Held bei Frau und Tochter. Trotz 6 Oscars hat mich der Film nicht wirklich berührt. In der Abteilung Dokumentation, die ‘fully embedded‘ war, gab’s das auch schon. Vielleicht hat hier Amerika sein Kriegstrauma abgearbeitet.
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