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Die Hexen von Eastwick

Die Hexen von Eastwick
Bewertung:
Humor: 44%44%
Action: 52%52%
Spannung: 66%66%
Erotik: 28%28%
Anspruch: 64%64%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: The Witches Of Eastwick
Horror-Komödie
USA 1987
Regie: George Miller
Buch: Michael Cristofer
Musik: John Williams (1), Luciano Pavarotti
Produzent: Neil Canton, Jon Peters, Peter Guber, Rob Cohen
Darsteller: Jack Nicholson, Cher (1), Susan Sarandon, Michelle Pfeiffer, Veronica Cartwright, Richard Jenkins, Caroline Struzik, Keith Jochim, Carel Struycken, Helen Lloyd Breed


Kurzinhalt:
Das Ostküstenstädtchen Eastwick ist ein verschnarchtes Nest voller gepflegter Einfamilienhäuser und ihrer properen Bewohner. Unter und mit ihnen langweilen sich auch die drei Freundinnen Alexandra (Cher), eine fleißig, aber erfolglos vor sich hin werkelnde Bildhauerin, die brave Cellistin Jane (Susan Sarandon) und die allein erziehende Reporterin des Dorfblatts Sukie (Michelle Pfeiffer) durch ihr gleichförmiges Dasein. Was ihnen fehlt, ist ein richtiger Mann, mit dem man etwas mehr anfangen kann als mit den ansonsten zur Verfügung stehenden Ehemännern anderer Frauen oder solchen Exemplaren, für die sich eigentlich niemand richtig interessiert.

Als ihre sehnlichsten Wünsche in Gestalt des schwerreichen Junggesellen Daryl Van Horne (Jack Nicholson) erfüllt werden, treten jedoch bald Probleme auf. Daryl, der in ein riesiges Anwesen in der Nachbarschaft gezogen ist, hat mit seinem süffisanten Grinsen und auffallend schlechten Benehmen auf den ersten Blick so gar nichts Anziehendes an sich, schlägt jedoch jede Frau in seinen Bann. Alexandra, Sukie und Jane, die ihm nacheinander jede auf ihre Art verfallen, werden trotzdem irgendwann misstrauisch angesichts dieser merkwürdigen Inkarnation all ihrer verborgensten Wünsche: Könnte es sein, dass es sich bei dem Fremden um das Resultat ihrer eigenen Beschwörungen handelt? Und werkönnte einen Mann herbeibeschwören, der täglich mehr mit dem Bösen im Bunde zu stehen scheint, wenn nicht drei schöne Frauen, deren Fähigkeiten die Grenzen des Normalen überschreiten?

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📃 Filmkritiken der User 📃

📝 Filmkritik geschrieben von 8martin

Der Teufel & die Hexen

George Miller hat eine Fantasy Komödie gemacht. An dieser Verfilmung seines Romans hat John Updike bestimmt seine Freude gehabt. Die Spezialeffekte sind ganz große klasse. So versinkt die wild-wüste Handlung gegen Ende im Chaos, aber in einem netten.
Jack Nicholson spielt den Leibhaftigen, der drei einsame Ladies beglückt. Es sind Alex (Cher), Jane (Susan Sarandon) und Sukie (Michelle Pfeiffer). Höhepunkt der teuflischen Verführungskunst ist wenn Daryl (klingt fast wie Devil) der Musikerin Jane das Cello zwischen die Schenkel schiebt und mit ihr ein orgiastisches Konzert gibt. Er am Klavier. Der Teufel weckt die geheimsten Wünsche der Ladies, auch bei einem Tennismatch, bei dem der Ball in die Wolken fliegt. Bei der Verführung von Sukie singt Pavarotti. Wenn sich Felicia die Frau des Lokaljournalisten Clyde (Richard Jenkins) mit ihren Sehnsüchten outet bricht das Chaos aus. Eine Mischung aus Unwetter und Tornado fegt durch den Ort. Drei Monate später bringt jede der drei Frauen ein Baby zur Welt. Viel Klamauk ist angesagt mit Kirschenessen und Kotzorgien. Felicia hat sich so sehr in einen Sexrausch hineingesteigert, dass sie daran stirbt. Der Teufel ist halt überall. Endlich wollen die drei ihn loswerden: mittels Voodoo. Da wird Daryl ganz schön durcheinander gewirbelt und vorübergehend zum Werwolf.
Wie sie ihn wirklich aus ihrer kleinen Stadt verbannen, ist im Zeitalter des Fernsehens nur konsequent: ‘Ich bin im TV also bin ich!‘ Nur Abschalten hilft.
Ein zeitweise überdrehter Spaß, bei dem man den Akteuren gern zuschaut und die sind mit Lust und Laune bei der Sache: sexy und spaßig.

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Filmzitate aus "Die Hexen von Eastwick"

💬 "Wenn wir einen Fehler machen, dann nennt man das etwas Böses, wenn Gott Fehler mach, dann nennt man das Natur."

💬 "Man muss sich selber etwas Gutes tun, niemand sonst wird so nett zu einem sein."


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