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McLintock - Ein liebenswertes Raubein!

McLintock - Ein liebenswertes Raubein!
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Gesamtbewertung:
Sehenswert!
Sehenswert!

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OT: McLintock! (1963)
(MacLintock)
Western/Romanze/Komödie
USA 1963
Regie: Andrew V. McLaglen
Buch: James Edward Grant
Musik: Frank De Vol
Produzent: Michael Wayne
Darsteller: John Wayne, Maureen O'Hara, Patrick Wayne, Stefanie Powers, Jack Kruschen, Chill Wills, Yvonne De Carlo, Jerry Van Dyke


Kurzinhalt:
Der mürrische Viehbaron George Washington McLintock herrscht mit eiserner Hand über sein Territorium. Immer wieder muss er zwischen den neu ankommenden Siedlern und den alteingesessenen Indianerstämmen vermitteln. Als wäre das nicht genug Sorge, taucht McLintocks kratzbürstige, getrennt von ihm lebende Ehefrau Katherine auf, um eine Scheidung durchzusetzen und die gemeinsame, fast erwachsene Tochter Becky mit sich zu nehmen. Und auch McLintocks ebenso hübsche wie resolute Haushälterin Louise hat ihren ganz eigenen Kopf. So entspinnt sich zwischen dem grantigen Rancher und „seinen" Damen ein vergnüglicher Geschlechterkampf in bester Wildwest-Manier.

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📃 Filmkritiken der User 📃

📝 Filmkritik geschrieben von 8martin

Eine Western Comedy

Ein Feel-Good Western für die ganze Familie und einer der lustigsten. Selten hat man Hauptdarsteller John Wayne so sturzbesoffen mit zwei ebenfalls nicht ganz nüchternen Damen (Maureen O’Hara, Yvonne De Carlo) eine Treppe rauf wanken und wieder runter rollen sehen.
Die Komik ist an diesem Film ohnehin das Beste: z.B. die Massenschlägerei in der Matschgrube. Mehrmals werden die Frauen von den Männern übers Knie gelegt und der Allerwerteste wird ihnen versohlt, was im Klartext aber immer bedeutet ‘Mein Mann liebt mich nicht mehr, er schlägt mich nicht mehr,‘ oder so ähnlich. Mrs. McLintock wird gefedert, ihre Tochter Becky (Stefanie Powers) liegt mit ihrem Freund Dev (John Waynes leiblicher Sohn Patrick) im Heu und ein Gouverneur macht sich zum Deppen.
Es gibt sonderbare Aktivitäten wie ein Wettreiten mit einem rohen Ei im Mund oder Tauziehen zu Pferde.
Indianer dürfen auch nicht fehlen, die hier vom Weißen Mann verhandlungsmäßig über den Tisch gezogen werden.
Das ganze Buhei nur weil es beim Ehepaar McLintock kriselt. Und die Versöhnung sehen wir hier nicht mehr, nachdem John seine Maureen durchs ganze Dorf getrieben hat. Als er noch ein ‘ruhiger Mann und Sieger‘ war, tat John das mit seinem Gegner. In Cong in Irland hat man beiden ein Denkmal gesetzt.
Die Komik ist geradezu liebenswert und die seltenen Anflüge von Machismo tun niemandem weh. Es gibt in diesem Film nicht einen einzigen Bösewicht. Und selbst bei einer Auseinandersetzung zeigt man dem anderen, was man nicht so und nicht so tun würde und tut es dann doch. Vergnügliche Entspannung in einer heilen Welt.

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