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The Good, the Bad, the Weird

The Good, the Bad, the Weird
Bewertung:
Humor: 10%10%
Action: 100%100%
Spannung: 30%30%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 30%30%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

Film bewerten
OT: Joheunnom nabbeunnom isanghannom
Abenteuer-Komödie/Western
Südkorea 2008
Regie: Ji-woon Kim
Buch: Ji-woon Kim, Min-suk Kim
Musik: Dalparan, Yeong-gyu Jang
Produzent: Jae-Won Choi, Miky Lee
Darsteller: Kang-ho Song, Byung-hun Lee, Woo-sung Jung, Kyeong-hun Jo, Kwang-il Kim, Cheong-a Lee, Dong-seok Ma, Dal-su Oh, Seo-won Oh, Seung-su Ryu, Byung-ho Son, Young-chang Song, Ji-won Uhm, Je-mun Yun

Kinostart: 30.07.2009
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
In den 30er Jahren finden sich im fernen Osten ein Zugräuber, ein Kopfgeldjäger und ein Flüchtling zusammen: "The Weird" stiehlt eine mysteriöse Schatzkarte eines hohen japanischen Beamten. "The Bad" wird dafür bezahlt, diese zurückzuholen und "The Good" jagt beide, um seinen Lohn aufzubessern. Auf den Fersen sind ihnen zahlreiche, skrupellose Banditen und die chinesische Armee, die diese Karte für die japanischen Baupläne einer feindlichen Eisenbahnstrecke hält. Hervorragend choreographierte Kämpfe auf Pferden, Zügen und Motorrädern quer durch die Wüste der Mandschurei machen "The Good, the Bad, the Weird" zu einer perfekten, atemlosen Hommage an den Spaghetti-Western der 60er Jahre. Welcher der drei Meisterschützen überlebt, lässt Südkoreas Antwort auf "Indiana Jones" - als der noch der lässigste Grabschänder der Filmgeschichte war - bis zuletzt offen.

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Alle sind gut, böse und schräg
Eine lustige Westernparodie. Der Titel weist bereits den Weg: es gibt den Guten (soll wohl der Kopfgeldjäger sein), den Bösen (ist wohl der Killer) und den Skurrilen (das ist der Gauner). Aber weil es bei dem turbulenten Klamauk drunter und drüber geht, sind alle drei ein bisschen von allem. Und alle jagen einem Schatz nach bzw. einer Karte, auf der er angeblich eingezeichnet ist.
Die Zahl der Leichen kann mit jedem Spaghetti Western mithalten, ebenso wie der gestylte Held (frisch geföhnt mit Haarschopf im Gesicht). Ambiente und Score (es wird gepfiffen und dazu Banjo gespielt) machen einem die Handlung vertraut und die Komik ist nicht schlecht (z.B. der Mann mit der Taucherglocke).
Tempowechsel erhöhen den Unterhaltungswert ebenso wie die flotten Stunts und die allgemein ästhetische Optik. Die fast sinnfreie Handlung lässt sich entspannt genießen. Da fügen sich technische Raffinessen wie ein kreisendes Maschinengewehr, das ein Blutbad anrichtet, gut ein.
Und am Ende setzt Regisseur Kim Jee-woon noch einen drauf: der Showdown ist kein Duell sondern ein Triell ohne Überlebende. Dafür sprudelt eine Ölquelle munter drauflos. Das war wohl der Schatz. Der Rest wird vom Winde verweht mitsamt dem Lageplan. Munter und entspannend.

📝 geschrieben von Lakai

Bleihaltig von Anfang bis Ende. Mischung aus Eastern und Western. Viele Anleihen aus Zwei glorreiche Halunken. Hab´s nur auf RTL2 gesehen, vermutlich geschnitten.
War trotzdem ganz gut.

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