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Away We Go - Auf nach Irgendwo

Away We Go - Auf nach Irgendwo
Bewertung:
Humor: %%
Action: %%
Spannung: %%
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Anspruch: %%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

Film bewerten
OT: Away We Go (2009)
(Away We Go - Auf nach Nirgendwo)
Tragikomödie
USA/Großbritannien 2008
Regie: Sam Mendes
Buch: Dave Eggers, Vendela Vida
Musik: Alexi Murdoch
Produzent: Sam Mendes, Peter Saraf, Edward Saxon, Marc Turtletaub
Darsteller: John Krasinski, Maya Rudolph, Carmen Ejogo, Catherine O'Hara, Jeff Daniels, Allison Janney, Jim Gaffigan, Samantha Pryor, Conor Carroll, Maggie Gyllenhaal, Josh Hamilton, Bailey Harkins, Brendan Spitz, Jaden Spitz, Chris Messina, Melanie Lynskey, Colton Parsons, Katherine Vaskevich, Jerome Stephens Jr.

Kinostart: 15.10.2009
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Als Burt (John Krasinski) und Verona (Maya Rudolph), beide um die 30, erfahren, dass sie demnächst Eltern werden, ergreift sie die Panik! Noch dazu, wo gerade jetzt Burts Eltern (Jeff Daniels, Catherine O’Hara) nach Belgien auswandern wollen. Von ihnen ist also keine Unterstützung zu erwarten. Dabei fühlen sich Burt und Verona noch ziemlich orientierungslos und alles andere als gut vorbereitet aufs Erwachsensein, geschweige denn die Rolle als Eltern. Was tun? Verona entwirft einen Plan: In den nächsten Wochen werden sie und Burt gemeinsam sämtliche Freunde und Verwandte besuchen, um in deren Nähe vielleicht den perfekten Platz zum Leben zu finden. Es beginnt ein turbulenter Trip quer durch Nordamerika, eine urkomische Odyssee mit absurd-skurrilen Begegnungen, Erlebnissen - und Erkenntnissen…

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Auf geht's!
In diesem Roadmovie mit märchenhaftem Ende reist ein Pärchen durch die USA und sucht einen Sinn in der Tatsache zu finden, dass sie bald Eltern sein werden. Verona (Maya Rudolph) ist im 7. Monat und Vater Burt (John Krasinski) unterstützt sie dabei, wo er kann. Sie besuchen ihre Eltern, Freunde und Verwandten. Diejenigen die sie treffen haben alle eins gemeinsam: sie sind mehr oder weniger durchgeknallt Sei es, dass sie auf dem Esoterik-Trip sind oder von der ganz harten Proll-Sorte, reine Gebärmaschinen oder sie stecken bis zum Hals im selbstverschuldeten Schlamassel. Alle haben jede Menge Kinder. Eigentlich müsste Burt und Verona nach den Erfahrungen die Lust am Kinderkriegen vergehen. Sie beschäftigen sich immerhin mit nichts anderem als dem Embryo in Veronas Bauch. Das ist aber auch das einzige, was sie überhaupt zustande gebracht haben. Sonst kriegen sie eigentlich so gut wie nichts gebacken. Beide wirken etwas einfältig, Burt mehr noch als Verona. Das macht in gewisser Hinsicht aber auch einen Teil ihres Charmes aus.
Es war wohl ein Fingerzeig für Sam Mendes damalige Ehefrau Kate Winslet, eine Anleitung wie man es nicht machen sollte. Kinder sind an sich schon eine gute Sache, aber bei der Erziehung, wie wir sie hier sehen, kommen sie unter die Räder des Lebens.
Manche Figuren sind etwas überzeichnet und wirken unnatürlich. Der Schluss ist mehr als zuckersüß: Sonnenuntergang mit Terrasse am See. Etwas unrealistisch und theatralisch. Alles nur kein Probleme, denn die haben wir ja schon alle gesehen. Da dängt sich einem dann doch der berühmte Schlusssatz auf ‘Und wenn sie nicht gestorben sind…‘ Kommt da etwa Komödie von komisch? Dann ist es eine.

📝 geschrieben von Samtpfote

Ui das ist sicher ein ganz komischer lustiger Film. Mal ganz was anderes. Der Trailer ist wirklich komisch

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