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Humor:  
Action:  
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OT: A Single Man (2009) Drama USA 2009 Regie: Tom Ford Buch: Tom Ford, David Scearce, Christopher Isherwood (Roman: Der Einzelgänger) Musik: Abel Korzeniowski Produzent: Tom Ford, Andrew Miano, Robert Salerno, Chris Weitz Darsteller: Colin Firth, Julianne Moore, Matthew Goode, Ginnifer Goodwin, Nicholas Hoult, Ryan Simpkins, Paulette Lamori, Brent Gorski, Adam Gray-Hayward, Marlene Martinez, Lee Pace, Aaron Sanders, Teddy Sears, Adam Shapiro, Nicole Steinwedell Kinostart: 08.04.2010 Homepage/Trailer Kurzinhalt: Los Angeles, 1962, auf dem Höhepunkt der Kubakrise: George Falconer (Colin Firth), ein britischer Professor, bemüht sich, seinem Leben nach dem Tod seines langjährigen Partners Jim (Matthew Goode) wieder eine Bedeutung zu geben. Gefangen in der Vergangenheit, sieht er keine Zukunft mehr, doch die Ereignisse und Begegnungen eines einzigen Tages verhelfen ihm zu einer Entscheidung darüber, ob nach Jim noch ein Sinn existiert. Trost findet George bei seiner besten Freundin Charley (Julianne Moore), einer Schönheit von 48 Jahren, die selbst mit Zukunftsfragen zu kämpfen hat. Kenny (Nicholas Hoult), ein junger Student von George, der gerade mit sich selbst ins Reine kommen muss, verfolgt seinen Professor, in dem er eine verwandte Seele zu erkennen glaubt. A Single Man (DVD) >DVD bestellen< Basierend auf der Romanvorlage von Christopher Isherwood erzählt der gefeierte Modeschöpfer Tom Ford in atemberaubend eleganten Bildern eine berührende Geschichte über die alles überdauernde Kraft der Liebe, die Tragik und die Bedeutsamkeit der scheinbar kleinen Momente im Leben. Neben Hauptdarsteller Colin Firth, der für seine beeindruckende Leistung u.a. für den Oscar® nominiert wurde, brillieren Julianne Moore, Matthew Goode und Nicholas Hoult. Studio: Senator Home Entertainment Sprache: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1) Untertitel: Deutsch Bildformat: 2.35:1, 16:9, anamorph Laufzeit: ca. 95 Min. FSK: 12 Ländercode: 2 Extras: Making of Audiokommentar von Tom Ford. Interviews mit Julianne Moore, Colin Firth, Tom Ford, Nicholas Hoult, Matthew Goode
Erscheinungstermin: 27. August 2010
Diskussionsforum: (Die letzten von insgesamt 6 Beiträgen) Beitrag Nr.: 6 geschrieben von 8martinDer Unverheiratete Falls einen die Schwulenproblematik nicht interessiert, dann sind es hier die tollen Bilder, die seltenen Einstellungen und die Erzählweise in Retrospektiven, die beeindrucken. Aber auch die frechen Dialoge sind keineswegs von der Hand zu weisen. (‘Liebhaber sind wie Busse. Man muss nur warten, bis der Nächste kommt.‘). George (Colin Firth) schwankt in seiner Bisexualität zwischen den Polen hin und her. Am Anfang steht der Tod seines Liebsten (Matthew Goode), am Ende sein eigener. Dazwischen versucht Julianne Moore (‘Mein Leben in der Vergangenheit ist meine Zukunft‘), seine Jugendliebe, und ein schöner Student (Nicholas Hoult) bei ihm zu landen. Doch die tiefe Todessehnsucht bleibt, wobei die Selbstmordversuche schon grotesk erscheinen. Die Verunsicherung in einem Leben zwischen den Fronten mündet in der Zwangsläufigkeit der Ereignisse. Offen bleibt, ob George an gebrochenem Herzen oder an Tabletten stirbt. Es ist überraschend und irgendwie unvollendet, weil mitten drin. Erst beim gedanklichen Nachkarten erkennt man, wie obsessiv neurotisch die Vorstellungen von George von Anfang an bereits waren. Dann ist es tragisch.
Beitrag Nr.: 5 geschrieben von DerPsycho Ein feinfühliger Film, der tatsächlich vor allem in der Farbgebung und natürlich beim Hauptdarsteller brilliert. Gerade eher beiläufige Szenen werden durch tolle Inszenierungen in der Vordergrund getragen (z.B. das Vorbeifahren im Auto an den Nachbarn). Das plötzliche Ende stimmt einen vor allem nachdenklich. Für mich persönlich zwar kein großer Film, der lange nachwirkt, aber ein gut gemachter, kleiner, künstlerischer Film.
Beitrag Nr.: 4 geschrieben von DerPsycho Klingt sehr gut!
Beitrag Nr.: 3 geschrieben von Max Cady Schon vor etwas längerem gesehen, und einen sehr guten Film dabei entdeckt. Der Film lebt vor allem Dingen von seiner atmosphärischen Inszenierung (v.a. die Farbgebung fand ich toll gemacht, auch wenn ich einsehe, dass man das plump oder ideenlos finden kann) und den starken Darstellern. Ich kann immer noch nicht fassen, dass Colin Firth sein Talent hauptsächlich in romantischen Komödien verschwendet, eine wirklich großartige Leistung von ihm, die allein macht den Film schon sehenswert. Ohne aufgringlich zu werden erzählt der Film vom Schmerz des Verlust eines geliebten Menschen. Doch was in diesem Fall hinzukommt ist die Tatsache, dass die Hauptfigur diesen Schmerz nicht ausleben darf, da Homosexualität in den 60ern noch ein Tabuthema war. Sehr berührend und einfühlsamer Film, den ich nur empfehlen kann! Alle Beiträge zu diesem Thema anzeigen (Forumseite im neuen Fenster!)
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