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Die Verführerin (1964)

Die Verführerin (1964)
Bewertung:
Humor: %%
Action: %%
Spannung: %%
Erotik: %%
Anspruch: %%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

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OT: Une ravissante idiote (1964)
Komödie
Frankreich/Italien 1964
Regie: Edouard Molinaro
Buch: François Billetdoux, Edouard Molinaro, André Tabet, Georges Tabet, Charles Exbrayat (Roman)
Musik: Michel Legrand
Produzent: Michel Ardan
Darsteller: Brigitte Bardot, Anthony Perkins, Grégoire Aslan, Jean-Marc Tennberg, Hans Verner, Jacques Monod, Hélène Dieudonné, Charles Millot, Jacques Hilling


Kurzinhalt:
Die bildhübsche Penny und ein junger Mann, der sich Harry nennt, obwohl er eigentlich Nikolaus Sergejewitsch heisst, geraten in den Wirbel der Spionage zwischen Ost und West. Eigentlich soll er der NATO Geheimdokumente entwenden, doch die Liebe zu der scheinbar naiven Penny erschwert ihm die Aufgabe gewaltig...

Die Verführerin (1964) (DVD)
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Studio: e-m-s
Sprache: Deutsch (DD 2.0), Französisch (DD 2.0)
Untertitel: Keine
Bildformat: 1.66:1, Widescreen
Laufzeit: ca. 104 Min.
FSK: 16
Ländercode: 2
Extras:
 • Originaltrailer
 • Bildergalerie
 • Deutscher Vorspann

Erscheinungstermin: 26. Februar 2010




📃 Filmkritiken der User 📃

📝 Filmkritik geschrieben von 8martin

Agent 0038-24-36

Der Comedy Spezialist Molinaro hat hier zwei von Haus aus völlig unterschiedliche Typen vor die Kamera geholt: Brigitte Bardot und Anthony Perkins. Er, der mit seinem jungenhaften Charme Steine erweichen konnte und sie, das Weib schlechthin, das immer lockte und dem die Männer in den 60er Jahren mehrheitlich hinterhersäftelten. Dabei wusste sie stets mit ihren Reizen zu geizen.
Diese beiden Figuren agieren hier in einer Agentenparodie, die sich selber verschaukelt.
Regisseur Molinaro meint mit dem Originaltitel wohl eher augenzwinkernd ‘Eine bezaubernde Irre‘.
Dabei geht es recht turbulent gegen Ende immer alberner zu. Aber für die Fans war’s ein Riesenspaß. Klar, dass sich im Kalten Krieg der westliche und der sowjetische Geheimdienst beharken und sich gegenseitig eine unheimlich wichtige Akte klauen. Und immer mehr Personen outen sich als Agent Under Cover. Ich hab nur gewartet, wann sich BB hier von Haus aus Schneiderin Penelope Lightfeather als Agentin zu erkennen gibt. Musste lange warten. Begeistert war ich nur von den Anfangsszenen im Restaurant. Die Slapsticks sind wirklich klasse, danach kann man nur noch entspannt dem Durcheinander folgen. Vor der Kamera hat es bei den beiden jedenfalls nicht gefunkt. Gott Amor, hat wohl hier alle Pfeile im Köcher gelassen Der amouröse Klamauk der beiden Antihelden hatte so viel Feuer wie ein Windlicht im Sturm. Aber dafür gab es viel von Brigitte und Anthony zu sehen, dem geschassten Spion Harry Compton. Als der noch im Dienst war, war sein russischer Deckname bezeichnenderweise Nicolas Sergueiovitch Maukouline. Typisch 60er Jahre.

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