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OT: The Help (2011) Drama USA/Indien/Vereinigte Arabische Emirate 2011 Regie: Tate Taylor Buch: Tate Taylor, Kathryn Stockett (Roman: Gute Geister) Musik: Thomas Newman Produzent: Michael Barnathan, Chris Columbus, Brunson Green Darsteller: Emma Stone, Viola Davis, Bryce Dallas Howard, Octavia Spencer, Jessica Chastain, Ahna O'Reilly, Allison Janney, Anna Camp, Eleanor Henry, Emma Henry, Chris Lowell, Cicely Tyson, Mike Vogel, Sissy Spacek, Mary Steenburgen Kinostart: 08.12.2011 Homepage/Trailer Kurzinhalt: Jackson, Mississippi Anfang der 60er Jahre: Als die junge Skeeter (Emma Stone) nach dem College in ihre Heimatstadt zurückkehrt, träumt sie davon Schriftstellerin zu werden. So fasst sie - angetrieben von ihrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und entgegen aller Konventionen - den Entschluss, afro-amerikanische Frauen zu interviewen, die ihr Leben damit verbracht haben, sich als Hausmädchen um die Kinder der weißen Oberschicht zu kümmern. Doch damit verstößt Skeeter nicht nur gegen den guten Ton, sondern auch gegen das Gesetz, womit sie sich und alle, die ihr geheimes Projekt unterstützen, in Gefahr bringt. Allen voran die gutherzige Aibileen (Viola Davis), die Skeeter als erste für ihr Projekt gewinnen kann, und die resolute Minnie (Octavia Spencer), die mit ihrem vorwitzigen Mundwerk und einzigartigem Schokoladenkuchen für Furore sorgt. Dabei werden Skeeters Freundschaften aus Kindheitstagen auf eine harte Probe gestellt und auch die schwarze Gemeinde steht dem Projekt zunächst mehr als skeptisch gegenüber. Doch nach einem folgenschweren Vorfall sind immer mehr Hausmädchen bereit, Skeeter ihre großartigen, tragischen bis witzigen Lebensgeschichten zu berichten. Jede Veränderung beginnt zunächst mit einem Flüstern, doch die Stimmen werden lauter - und es gibt eine Menge zu erzählen…
Diskussionsforum: (Die letzten von insgesamt 5 Beiträgen) Beitrag Nr.: 5 geschrieben von DerPsycho Max Cady schrieb Was man dem Film allerdings vorwerfen muss, ist die Sichtweise, die er einnimmt. Denn wiedereinmal in einem Film über Rassismus muss erst jemand Weißes kommen, um die Schwarzen aus ihrem Leid zu befreien (ein Muster, dass sich in Edward Zwicks Filmen sonst gut beobachten lässt, man siehe "Last Samurai" oder "Blood Diamond"). Dabei hat der Film doch starke schwarze Figuren, aber sie benötigen immer noch einer Rettung durch eine weiße Protagonistin. Man sollte meinen, 2011 wäre das nicht mehr nötig. |
Genau von diesem Problem habe ich schon gelesen, als er gestartet ist.
Beitrag Nr.: 4 geschrieben von Lakai Ja sieht nicht schlecht aus.
Beitrag Nr.: 3 geschrieben von Max Cady Schon vor längerer Zeit gesehen. Ein Film, der überwiegend von seinem Schauspielensemble und einigen guten Einfällen lebt. Das Ensemble weiß durchgehend zu überzeugen, allen voran die "Hilfen" Octavia Spencer und Viola Davis, wobei letztere eine wahrlich meisterliche Performance bietet, sie bietet die vielschichtigste Darstellung des Films. An der Inszenierung ist soweit nichts auszusetzen, nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Was man dem Film allerdings vorwerfen muss, ist die Sichtweise, die er einnimmt. Denn wiedereinmal in einem Film über Rassismus muss erst jemand Weißes kommen, um die Schwarzen aus ihrem Leid zu befreien (ein Muster, dass sich in Edward Zwicks Filmen sonst gut beobachten lässt, man siehe "Last Samurai" oder "Blood Diamond"). Dabei hat der Film doch starke schwarze Figuren, aber sie benötigen immer noch einer Rettung durch eine weiße Protagonistin. Man sollte meinen, 2011 wäre das nicht mehr nötig. Alle Beiträge zu diesem Thema anzeigen (Forumseite im neuen Fenster!)
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