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Wie der Wind sich hebt (2013)

Wie der Wind sich hebt (2013)
Bewertung:
Humor: 20%20%
Action: 30%30%
Spannung: 40%40%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 60%60%
Gesamtbewertung:
Sehenswert!
Sehenswert!

Film bewerten
OT: Kaze Tachinu
Zeichentrick
Japan 2013
Regie: Hayao Miyazaki
Buch: Hayao Miyazaki
Musik: Joe Hisaishi
Produzent: Toshio Suzuki
Sprecher: Steve Albert, Hideaki Anno, Miori Takimoto, Hidetoshi Nishijima, Masahiko Nishimura, Morio Kazama, Keiko Takeshita, Mirai Shida, Jun Kunimura, Shinobu Ôtake, Mansai Nomura

Kinostart: 17.07.2014

Kurzinhalt:
Der junge Jiro Horikoshi beschließt, dass er Flugzeuge bauen möchte. In einem Traum ist ihm der italienische Flugzeugingenieur Caproni begegnet. Aus diesem Grund beginnt der inzwischen erwachsene Jiro (Stimme: Hideaki Anno) einige Jahre später, Ingenieurswissenschaften an der Universität von Tokio zu studieren. Auf einer Zugfahrt begegnet er der hübschen Naoko, seiner großen Liebe. Doch es braucht noch viele Jahre und ein zufälliges Wiedersehen, bis sich die beiden verloben. Die gemeinsame Zeit aber ist für das Paar keine einfache: Während Jiko über die Jahre als Chefentwickler für mehrere Unternehmen Kriegsflugzeuge baut, hat Naoko mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen…

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von DerPsycho

Miyazakis letzter Film ist anders als die bisherigen, die ich von ihm gesehen habe. Keine Fantasy oder mystischen Figuren, sondern eine Art Biopic in Zeichentrickform des japanischen Flugzeugingenieurs Jiro Horikoshi. Visuell ist aber auch "Wie der Wind sich hebt" bestechend und die Story einfühlsam erzählt. Jedoch muss man sagen, dass sich der Plot manchmal in Traumszenen oder (schönen!) Landschaftsporträts verfängt und einfach nicht viel geschieht. Dennoch geht den ganzen Geschehnissen, sowie den dezent eingeflochtenen zeitlichen Geschehen (Zweiter Weltkrieg, Erdbeben...) eine Faszination aus. Auch das Ende, das sehr vage gehalten ist, ist im Grunde wunderschön!

📝 geschrieben von Taxi Driver Fan

Der sehr wahrscheinlich letzte Hayao Miyazaki, da er das Zepter beim Ghibli-Studio an seinen Sohn Goro weitergeben wird. Dass dieser Meister nur dreimal für den Oscar in der Animationsfilm-Kategorie nominiert und dann nur einmal gewonnen hat repräsentiert in keinster Weise den riesigen Einfluss den er auf diese Filme, weltweit, hatte.
Nun aber zum Film. Erstmal ist es ungewohnt in einem Miyazaki keine Geister, Dämonen oder Hexen zu sehen. Die Geschichte ist komplett in der Realität verankert und wandert nur manchmal in Traumsequenzen ab, die dann typisch Miyazaki sind. Der Film hat ein gemächliches Tempo und nimmt sich viel Zeit, zum Teil zu viel, da wird dem ganzen ein bisschen der Wind (sic!) aus den Segeln genommen. Trotz alledem ist es ein wirklich schöner Liebesfilm geworden, der nicht nur auf die Romantik, Flugzeugbau und die Katastrophe des Kanto-Erdbebens eingeht sondern auch auf die Gepflogenheiten der japanischen Kultur in Bezug auf Respekt oder Arbeitsethos.
Es ist nicht Miyazakis Bester aber auf alle Fälle ein würdiger Abschluss seines grandiosen Lebenswerks.

📝 geschrieben von Taxi Driver Fan

Freue mich schon darauf den Ende des Monats im Programmkino zu sehen aber mit ein wenig Wehmut gehe ich da trotzdem rein da Miyazaki ja sein Rückzug aus dem Filmgeschäft nach diesem Film verkündet hat. Wenn er tatsächlich aufhört ist das ein großer Verlust für die Filmwelt, er gehört zu den großen Regisseuren der Filmgeschichte.

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