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Roots (1977)

Roots (1977)
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OT: Roots (1977)
Familiensaga
USA 1977
Regie: David Greene, John Erman
Buch: William Blinn, Ernest Kinoy, Alex Haley (Roman: Wurzeln (Roots))
Musik: Gerald Fried, Quincy Jones
Produzent: Stan Margulies, David L. Wolper
Darsteller: LeVar Burton, Cicely Tyson, Madge Sinclair, Thalmus Rasulala, Leslie Uggams, Edward Asner, Lawrence Hilton-Jacobs, Ralph Waite, Lorne Greene, O. J. Simpson, Richard Roundtree, Vic Morrow, Paul Shenar, Tina Andrews, Ann Weldon, Ian McShane, Lloyd Bridges


Kurzinhalt:
Er hieß Kunta Kinte. Er wurde 1767 aus Afrika verschleppt und in Amerika versklavt. Doch er weigert sich, seinen Sklavennamen Toby zu tragen. Sein heroisches Aufbegehren lebte in seinen Nachkommen fort. Flüsternd wurde der Name Kunta Kinte von Generation zu Generation weitergegeben - bis ihn ein kleiner Junge hörte, der in Tennessee aufwuchs. Er hieß Alex Haley. Und er machte Kunta Kintes Namen in aller Welt bekannt.

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)
📝 geschrieben von Moviemonster

Zu dieser Serie habe ich sehr gespaltene Gefühle.
Grundsätzlich ist zu sagen das ich ein bissel was von Alex Haley gelesen habe und bewundere wie sehr er dafür gekämpft hat ,das Bild des schwarzen Amerika in der Welt zu verändern.Er hat Bewusstsein geschaffen für die Situation,ein Aufklärer .

Die Serie um ehrlich zu sein mag ich nicht besonders.Mag daran liegen das ich zu ihrem Erscheinen noch ein Kind war,Kinder bekanntlich unbedarft grausam sein können,und vielleicht kann sich jemand vorstellen was es für ein Kind bedeutet ab dem Start einer Fernsehserie nur noch als Kunta ,Kissie oder Nigga angesprochen zu werden.

Dafür kann die Serie natürlich nichts .Nichtsdesdotrotz ,ich hab mir das Ganze im Erwachsenenalter nochmal zu Gemüte geführt.
Ich hab ein Problem zum einen mit der hier verkauften Südstaatenromantik und obwohl die Serie sich bemüht auch ein Bewusstsein dafür zu schaffen , das die Sklaverei falsch war,hat sie trotzdem im Endeffekt einen gewissen romantischen Touch der eher impliziert das es auch "anständige "Massa gab und das wenn sich der Nigga nur "vernünftig" verhalten hat,ging es Ihm ja garnet so schlecht:Ergo keine grosse Sache.
Damit wird der Irsinn von Sklaverei auf eine Weise relativiert die ich zwar kapiere(schliesslich sollte die Serie sich ja auch verkaufen und welche Nation hört /sieht gern das ihr Reichtum sich vor allem auf dem Elend anderer Begründet?)
wie gesagt richtig gut finden,kann ich die Serie daher nicht.

📝 geschrieben von Donnie

WOW!!! Sehr interessant, auch wenn ich von dieser Serie bisher nur gehört habe. Das gleichnamige Buch jedoch kann ich nur jedem ans Herz legen, denn es ist gut, spannend und auf eine einfühlsame Weise geschrieben!!!
Ciao, Donnie.

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