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Dogville

Dogville
Bewertung:
Humor: 10%10%
Action: 27%27%
Spannung: 61%61%
Erotik: 7%7%
Anspruch: 75%75%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

OT: U - Der Film 'Dogville' erzählt in neun Kapiteln und einem Prolog
(USA - Land der unbegrenzten Möglichkeiten - Teil 1)
Drama
Dänemark, Schweden, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Niederlande 2003
Regie: Lars von Trier
Buch: Lars von Trier
Musik: Antonio Vivaldi
Produzent: Vibeke Windeløv
Darsteller: Nicole Kidman, Harriet Andersson, Lauren Bacall, Jean-Marc Barr, Paul Bettany, Blair Brown, James Caan, Patricia Clarkson, Jeremy Davies, Ben Gazzara, Philip Baker Hall, Thom Hoffman, Siobhan Fallon, John Hurt, Zeljko Ivanek, John Randolph Jones, Udo Kier, Cleo King, Miles Purinton, Bill Raymond, Chloë Sevigny, Shauna Shim, Stellan Skarsgård, Evelina Brinkemo, Anna Brobeck


Kurzinhalt:
In Dogville, einem Bergdorf in den Rocky Mountains ereignet sich im Jahr 1930 ein Drama: Als eines Tages eine geheimnisvolle Frau auftaucht, hat dies für die Dorfbewohner ungeahnte Folgen. Denn die Fremde wird nicht nur von der Polizei, sondern auch von ihrem Vater, einem skrupellosen Mafiaboss, gesucht. Bald wimmelt es im Dorf von üblen Gesellen...

Mit diesem Drei-Stunden-Werk strapaziert Lars von Trier erneut die Geduld und Nerven der Zuschauer. Nicht nur, dass dies eigentlich abgefilmtes, karg ausgestattetes Wort-Theater ist, von Trier setzt auch noch eine Menge gewöhnungsbedürftiger Verfremdungseffekte ein. Wie etwa die Tatsache, dass Mauern nicht existieren. Das heisst., dass die Darsteller zwar so tun, als gäbe es Mauern, Türen und Fenster, diese aber für den Zuschauer unsichtbar sind. Anstrengend!

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📝 Rezension geschrieben von DerPsycho

Gestern abend gesehen und ich bin spontan begeistert - so eine Art von Film dürfte es ruhig öfter geben.
An die "Kulisse" gewöhnt man sich schnell und ich die Umsetzung ist zum Teil doch recht witzig (Hund, Stachelbeersträucher...). Dafür kann man sich leichter auf die Charaktere einlassen.
Manchmal sitzt man wirklich mit offenem Mund da, da wirklich heftige Sachen passieren.
Das einzige, was mich etwas gestört hat, ist die eine oder andere Länge - was auch wohl teilweise an der langen Spielzeit des Films liegt. Man muss sich manchmal schon konzentrieren. Kein Film für eben zwischendurch. Aber umso besser, wenn man in der richtigen Stimmung dazu ist.

📝 Rezension geschrieben von DigiDee

Mit den 30 Minuten erging es mir ähnlich...
aber genau dannach beginnt man seine Phantasie zu nutzen
und dieser Film funktioniert. Nun, dem ein oder anderen
dürfte genau das schwer fallen, in einer Kinowelt, die
von digital erzeugten, bis ins letzte Detail animierten Bildern
jegliche eigene Vorstellungskraft unterbindet.
Schade nur dass dieses Meisterwerk dem Mainstream nichts sagt,
geht es doch um ein sehr aktuelles, tiefst menchliches Problem.
Doch nicht zuviel verraten. Über die 30 Minuten-Hürde müßt Ihr schon
selbst kommen. Jedoch möchte ich noch anmerken:
Das Ende kommt mehr als unerwartet. Geradezu KRASS!

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