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Titanic (1997) ab 5.04.2012 im kino
Titanic (1997)
Bewertung:
Humor: 19%19%
Action: 50%50%
Spannung: 50%50%
Erotik: 31%31%
Anspruch: 47%47%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
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OT: Titanic (1997)
Drama
USA 1997
Regie: James Cameron
Buch: James Cameron
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Billy Zane, Bill Paxton, Kathy Bates, Frances Fisher, Gloria Stuart, Bernard Hill, David Warner, Victor Garber, Jonathan Hyde, Suzy Amis, Lewis Abernathy, Nicholas ...
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Kinostart: 5.04.2012

Am 5. April kehrt der Welterfolg TITANIC in 3D zurück auf die große Kinoleinwand. Das Jahr 2012 markiert den 100. Jahrestag des Untergangs der Titanic, des damals modernsten Passagierschiffs der Welt, das auf seiner Jungfernfahrt im April 1912 mit einem Eisberg kollidierte und sank.Dieses Ereignis war der Ausgangspunkt für den zweiterfolgreichsten Film aller Zeiten, der mit insgesamt 11 Oscars® ausgezeichnet wurde u.a. mit dem Oscar® für Beste Regie und Bester Film. Weltweit bewegte die faszinierende und ergreifende Liebesgeschichte Millionen Menschen und war der Beginn der Weltkarrieren von LEONARDO DI CAPRIO und Oscar®-Preisträgerin KATE WINSLET.

Offizielle Website/Trailer

Film-Szene
© 2012 Twentieth Century Fox

Die actionreiche Liebesgeschichte des Welthits TITANIC spielt vor dem Hintergrund der vom Unglück verfolgten Jungfernfahrt der R.M.S. Titanic, dem vielleicht berühmtesten Schiff aller Zeiten. Im Jahr 1912 war die Titanic das größte bewegliche Objekt, das jemals gebaut worden war, der Stolz und die Freude der englischen Dampfschiffreederei White Star Line. Sie galt als das luxuriöseste und modernste Linienschiff ihrer Zeit – das ultimative Traumschiff für Atlantiküberquerungen vor dem Beginn der Luftfahrt-Ära – und doch riss sie am 15. April vor genau hundert Jahren 1.500 Passagiere mit sich in die eiskalte See des Nordatlantiks.

Die Reise des Films auf der Titanic beginnt in ihrem Grab gut 4.000 Meter tief im Atlantischen Ozean. Hier hat ein ambitionierter Glücksritter das Wrack entdeckt und will die Schätze des ehemaligen Luxusdampfers bergen, doch er stößt vor allem auf eine noch nie erzählte Geschichte. Hinter der tragischen Ruine wird der glitzernde Palast der Titanic sichtbar, genau in dem Moment, als sie sich für ihre Jungfernfahrt von England aus vorbereitet.

Mitten unter den unzähligen Gratulanten, die dem Luxusdampfer eine gute Reise wünschen, führt das Schicksal zwei junge Menschen zusammen und gibt ihnen eine Leidenschaft mit auf den Weg, die ihr Leben für alle Zeiten verändern wird. Rose DeWitt Bukater (Oscar®-Gewinnerin Kate Winslet) ist eine 17-jährige Amerikanerin aus der Oberschicht, die an den rigiden Erwartungen der edwardianischen Gesellschaft zu ersticken droht und sich in einen freigeistigen jungen Passagier des Zwischendecks namens Jack Dawson verliebt (gespielt vom Golden Globe®-Gewinner und Oscar®-Nominierten Leonardo DiCaprio). Nachdem er ihr die Augen für die Welt geöffnet hat, die außerhalb ihres goldenen Käfigs liegt, beginnt sich um Roses und Jacks verbotene Liebe ein starkes Geheimnis zu ranken, dessen Echo durch die Jahre bis heute zu vernehmen ist. Nichts auf der Welt kann sich zwischen sie stellen – nicht mal etwas so Unvorstellbares wie der Untergang der Titanic.

„Man nannte die Titanic das Schiff der Träume.
Und das war sie. Genau das war sie…“

Film-Szene
© 2012 Twentieth Century Fox
1997 setzte James Camerons TITANIC die Segel zur Eroberung der weltweiten Kino­charts – und eine der mitreißendsten und zeitlosesten Liebesgeschichten war geboren. Der Siegeszug dieses Films wurde zu einem internationalen Phänomen und so überwältigend wie sein Name. Der Film sammelte eine Rekordzahl von Academy Award®-Nominierungen, durfte schließlich 11 Oscars® mitnehmen und spielte weltweit mehr als 1,8 Milliarden Dollar ein. Am 5. April 2012, genau ein Jahrhundert nach dem dramatischen Untergang des historischen Schiffes und 15 Jahre nach dem ursprünglichen Kinostart, taucht TITANIC nun wieder auf – jetzt allerdings auf dem neuesten Stand der Technik in 3D.

Bei seiner Uraufführung wurde TITANIC dafür gefeiert, dass die Zuschauer in die Vergangenheit zurückversetzt wurden, mitten hinein in den riesigen Bauch der legendären Titanic mit ihrer ganzen untergegangenen Pracht und mitten ins Herz einer verbotenen Liebesgeschichte. Diese Liebesgeschichte wurde mit dem legendären, schicksalhaften Untergang des Schiffes verwoben. Jetzt hat die neue Technologie der 3D-Wandlung es dem Oscar®-prämierten Regisseur James Cameron ermöglicht, dem Kinopublikum ein noch realistischeres und dynamischeres Leinwanderlebnis zu bescheren, als man es sich bei der Produktion des Films je hätte träumen lassen.

Die Kontrolle über den künstlerischen Prozess der Wandlung des Films in 3D lag vollkommen in James Camerons Händen, er wurde dabei von seinem langjährigen Produktionspartner Jon Landau unterstützt. Gemeinsam trieben sie die mit der Umrechnung betrauten Firma Stereo D zur Höchstleistung und erreichten ein Ergebnis von unerwarteter visueller Brillanz. Unter Camerons Anleitung benutzten sie das neueste digitale Handwerkszeug – nicht nur, um den atemberaubenden Kampf ums Überleben noch intensiver spürbar zu machen, sondern auch, um die Möglichkeiten von 3D zu nutzen und die aufwühlende Gefühlsebene des Films noch persönlicher erfahrbar zu machen.

„3D bereichert alle spannungsgeladenen Momente von TITANIC – und die gefühlsbetonten dazu“, fasst Cameron zusammen. „Mehr als je zuvor hat man das Gefühl, mittendrin zu stecken und sich all den Gefahren auszusetzen, die Jack und Rose durchmachen. 3D hebt das Erlebnis auf eine neue Ebene.“

Film-Szene
© 2012 Twentieth Century Fox
Auch wenn die universellen Themen von TITANIC – menschliche Größe, die Auslöser der Katastrophe und die Art wie Liebe Vorurteile, gesellschaftliche Zwänge und Zeit überwinden kann – unverändert bleiben, gehen die Filmemacher davon aus, dass die 3D-Wandlung eine breite Schicht von Kinozuschauern auf eine ganz neue Weise ansprechen wird. Nicht zuletzt die Generation des 21. Jahrhunderts, die nie zuvor die Chance hatte, den Film auf einer großen Leinwand zu sehen.

„Die Themen von TITANIC haben in den letzten 15 Jahren nichts von ihrer Relevanz verloren“, meint Landau. „Ich denke, diejenigen, die den Film schon gesehen haben, werden sich auf eine neue Art mitgenommen fühlen, aber viele, die bei seiner Premiere 1997 noch nicht einmal geboren waren, werden den Film zum ersten Mal entdecken. Junge und alte Zuschauer werden etwas in dem Film finden und für sich mitnehmen.“

Landau weiter: „Wenn wir TITANIC heute drehen würden, würden wir ihn natürlich gleich in 3D machen, da bin ich sicher. Natürlich können wir die Zeit nicht zurückdrehen. Aber die Technologie ermöglicht es uns heute, den Film zu einer Vollendung zu führen, die wir uns 1997 niemals hätten vorstellen können, und für Jim und mich ist das eine große Freude.“

Gleich nach seinem Start wurde TITANIC zu einem kulturellen Phänomen. Der Film brach alle Kassenrekorde (die erst von Camerons AVATAR eingestellt werden sollten) und seine berühmtesten Szenen gehörten bald zur Popkultur. Vielleicht lag es daran, dass das Schiff wie ein menschlicher Mikrokosmos wirkt, ein Ort, an dem es Konflikte und Gefahren, aber auch menschlichen Einfallsreichtum, Mut und Hoffnung gibt. Möglicherweise war es die wundervolle Verbindung zwischen Jack und Rose, die weder gesellschaftliche Konventionen noch die grausame Kraft der Natur entzweien konnte. Vielleicht war es die erstaunlich komplexe erzählerische Ausführlichkeit der Produktion, die die Zuschauer in eine andere Welt mitriss, auf nie zuvor gesehene Weise und gleichzeitig zutiefst real.

Film-Szene
© 2012 Twentieth Century Fox
Was auch immer der Grund für die Popularität und die Ausstrahlungskraft des Films gewesen sein mag, TITANIC entwickelte ein erstaun­liches Eigenleben. Die vielversprechenden jungen Darsteller des unglückseligen Liebespaars – Leonardo DiCaprio und Kate Winslet – erlebten beide einen kometenhaften Aufstieg zu preisgekrönten Hollywood-Lieblingen. Cameron suchte weiter nach Herausforderungen für seine Regieambitionen, die schließlich zu dem bahnbrechenden Blockbuster AVATAR führten, der erstmals dem vieldiskutierten Potential von 3D zum Durchbruch verhalf, das gleichzeitig neue Welten erschaffen und den Zuschauer in die feine Struktur dramatischer Stoffe hinein zu ziehen vermag.

Als Regisseur, der wie kaum ein anderer mit der Entwicklung der 3D-Technik in Verbindung gebracht wird, erscheint es nur natürlich, dass Cameron sich nun, da 3D den Kinderschuhen entwachsen ist, erneut mit dem legendärsten seiner Blockbuster beschäftigt. Dabei hat sich das ursprüngliche Ziel des Filmemachers, die Zuschauer mit einem hyperrealistischen Erlebnis zu konfrontieren, nicht verändert – nur die Mittel sind andere geworden. Und doch behalten die Zeilen, die Cameron in seinem Director’s Statement von 1997 schrieb, ihre Gültigkeit für die 3D-Wandlung im Jahr 2012:

„Mein Ziel beim Drehen dieses Films war nicht nur, den dramatischen Tod dieses berühmt-berüchtigten Schiffes zu zeigen, sondern auch dessen kurzes und glorreiches Leben. Von der Schönheit, dem Luxus, dem Optimismus und der Hoffnung inspiriert, die die Titanic ausstrahlte – und doch längst ahnend, welche dunklen Seiten des Menschen die Tragödie am Horizont herauf ziehen lassen – feiern die Passagiere und die Besatzung das scheinbar unbegrenzte Potential menschlichen Fortschrittsglaubens. Denn Titanic ist nicht nur ein warnendes Beispiel – Mythos, Parabel, Metapher für die Schattenseiten der Menschheit. Es ist gleichzeitig eine Geschichte über Vertrauen, Mut, Aufopferung und, vor allem, über die Liebe.“



Offizielle Webseite
http://www.titanic-derfilm.de/

Facebook-Seite
http://www.facebook.com/TitanicMovie

Ab dem 5.04.2012 im Kino!

Diskussionsforum: (Die letzten von insgesamt 91 Beiträgen)
Beitrag Nr.: 88 geschrieben von Lakai

@ Kruemel: Ich weiss gar nicht mehr, hat sie ihn runtergeschubst? Wie gemein.


Beitrag Nr.: 89 geschrieben von DerPsycho

Max Cady schrieb
Na ja, man darf nicht vergessen, dass DiCaprio selbst auch nicht gerade begeistert war davon, wie seine Rolle aufgenommen wurde.


War er das nicht? Immerhin schreit die Rolle ja schon danach - zum Teil ist er da auch selbst schuld.
Wie auch immer: Er ist ja nicht stehengeblieben.


Beitrag Nr.: 90 geschrieben von Lakai

Hat bestimmt auch gut verdient.


Beitrag Nr.: 91 geschrieben von Kruemel

Ich hab ihn gestern mal wieder gesehen und muss auch sagen, so schlecht ist er nicht. Gut, einige Dialoge sind doch zu schmalzig oder pathetisch, aber an sich schon nett gemacht.
Vor allem die Übergänge fand ich recht schön. Und natürlich sind beide Figuren so angelegt, dass man das ganze Schiff mit erkunden kann. Das ist natürlich toll.

@Lakai: Ja, sie hat ihn runtergeschubst. Sie entwindet sich seiner kalten, steifen Hand und stößt ihn leicht von sich weg, woraufhin er versinkt... Dramatisch.


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