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Lincoln (2012) ab 24.01.2013 im kino
Lincoln (2012)
Bewertung:
Humor: 16%16%
Action: 13%13%
Spannung: 36%36%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 56%56%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

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OT: Lincoln (2012)
Biographie/Drama/Historienfilm
USA/Indien 2012
Regie: Steven Spielberg
Buch: Tony Kushner, Doris Kearns Goodwin (Buch)
Darsteller: Daniel Day-Lewis, Sally Field, Joseph Gordon-Levitt, Tommy Lee Jones, Michael Stuhlbarg, Jackie Earle Haley, Jared Harris, Lee Pac ...
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Kinostart: 24.01.2013

In den letzten vier Monaten seiner Präsidentschaft– und seines Lebens – manifestierte sich die ganze Größe Abraham Lincolns. Er schlug seine letzte große Schlacht und bewies Leidenschaft und Humanität, als er alles daran setzte, die Nation zu einen – allen Unwahrscheinlichkeiten, allem persönlichen und öffentlichen Druck zum Trotz.

Offizielle Website/Trailer

Film-Szene
© 2013 twentieth Century Fox

Inhalt
Steven Spielbergs LINCOLN gewährt einen tiefen Einblick in die schwierigsten und gefährlichsten Stunden eines großen amerikanischen Staatsmannes, in einem Moment, in dem sich die dunklen der Sklaverei gerade lichteten und eine vom Krieg gespaltene Nation wieder zusammen geführt werden musste.

Das eindringliche menschliche Drama spielt zum Ende des verheerenden Bürgerkrieges. An Lincoln liegt es nicht nur, die Kampfhandlungen zu beenden, es muss ihm auch gelingen, den 13. Verfassungszusatz durchzusetzen, der eine endgültige Abschaffung der Sklaverei gesetzmäßig verankern wird. Diese Tat setzt wahrhaften Mut voraus. Lincoln muss sich all seines Verhandlungsgeschicks und seiner moralischen Stärke besinnen – und wird dafür zur Legende werden. Die Auswirkungen seiner Taten setzen ihn einer starken Belastungsprobe aus, gleichermaßen auf persönlicher wie nationaler Ebene. Aber genau das ist Lincoln immer zuvorderst am Herzen gelegen: Gerechtigkeit für alle – für sein Land und die, die er liebt. Er scheut sich nicht, die Nation zur Einheit zu zwingen, er muss dazu jedoch die Opposition in seiner Regierung von seinen Vorstellungen überzeugen. Nur so kann er sein Ziel erreichen, die Welt zu einem gerechteren Ort zu machen.

Der Film basiert auf einem vielschichtigen Drehbuch des mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Tony Kushner. Spielbergs schonungslos menschliche Art des Geschichtenerzählens und das subtile Spiel des von Daniel Day-Lewis angeführten Ensembles geleiten den Zuschauer tief hinein in das Herz und die Seele von Lincoln und zeugen von dessen großen Leistungen. Lincoln ist ein Mann der Paradoxe: witzig und würdig, verspielter Geschichtenerzähler und gnadenloser Machtmensch, gerissener Feldherr und verletzlicher Vater. In den dunkelsten Stunden der amerikanischen Geschichte wächst er über sich hinaus, nimmt seine ganz Kraft zusammen, um ein Vermächtnis für die Ewigkeit zu hinterlassen.

Film-Szene
© 2013 twentieth Century Fox
Twentieth Century Fox und DreamWorks Pictures präsentieren in Zusammenarbeit mit Participant Media LINCOLN, inszeniert von Steven Spielberg nach einem Skript von Tony Kushner, das zum Teil auf dem Buch Team of Rivals: The Political Genius of Lincoln von Doris Kearns Goodwin basiert. Die Titelrolle spielt Daniel Day-Lewis, Sally Field, David Strathairn, Joseph Gordon-Levitt, James Spader, Hal Holbrook und Tommy Lee Jones sind seine Co-Stars. Als Produzenten zeichnen Spielberg und Kathleen Kennedy verantwortlich, als ausführende Produzenten firmieren Daniel Lupi, Jeff Skoll und Jonathan King.

Hinter der Kamera versammelte Spielberg ein vertrautes, bestens eingespieltes Team: Janusz Kaminski fungierte als Chefkameramann, Rick Carter verantwortete das Szenenbild, die Kostüme stammen von Joanna Johnston, Michael Kahn besorgte den Schnitt und John Williams komponierte die Musik – ihr vereintes Talent garantiert einen großen, zeitgemäßen und packenden Film, der zeigt, wie Lincoln im Jahre 1865 eine vom Krieg zerrissene Nation einte und den Lauf der Menschheitsgeschichte nachhaltig veränderte.

12 Oscar® Nominierungen für LINCOLN

Film-Szene
© 2013 twentieth Century Fox
LINCOLN wurde bei den 85. Academy Awards, vergeben von der US-amerikanischen Academy of Motion Picture Arts and Sciences ( AMPAS) in 12 Kategorien nominiert.

In einer feierlichen Zeremonie verkündeten Emma Stone und Seth Mac Farlane heute im Academy’s Samuel Goldwyn Theatre in Beverly Hills die Nominierungen der Filmschaffenden, die sich dieses Jahr Hoffnungen auf den wichtigsten Filmpreis der Welt machen dürfen.

LINCOLN ist im Rennen um den Oscar® für den Besten Film, Beste Regie (Steven Spielberg), Bester Hauptdasteller ( Daniel Day-Lewis), Beste Nebendarstellerin (Sally Field), Bester Nebendarsteller (Tommy Lee Jones), Bestes Drehbuch (Tony Kushner), Beste Filmmusik (John Williams), Bester Schnitt (Michael Kahn A.C.E.), Beste Kamera (Janusz Kaminski), Bestes Production Design ( Rick Carter), Bestes Kostümdesign ( Joanna Johnston) und Bestes Sound Mixing (Andy Nelson, Gary Rydstrom and Ronald Judkins).

LINCOLN, das neue Meisterwerk von Steven Spielberg über den charismatischen US Präsidenten Lincoln wurde u.a. bereits in sieben Kategorien für die GOLDEN GLOBES nominiert und führt mit 13 Nominierungen die Liste bei den CRITICS CHOICE AWARDS und die diese Woche bekannt gegebenen British Academy Film Awards (BAFTA) mit 10 Nominierungen an.



Offizielle Webseite
http://www.lincoln-derfilm.de/

Facebook-Seite
http://www.facebook.com/20thCenturyFoxGermany

Ab dem 24.01.2013 im Kino!

Diskussionsforum: (Die letzten von insgesamt 17 Beiträgen)
Beitrag Nr.: 14 geschrieben von angel49

Na da brauche ich dann wohl den Film nicht anzuschauen,wenn der von Patriotismus und
Phatos nur noch strotzt.

Lieber dann einen anderen Film anschauen.


Beitrag Nr.: 15 geschrieben von DerPsycho

Hab schön öfter gelesen, dass es ein dialoglastiger Film sein soll, der eher für die Leute ist, die sich mehr für diese geschichtlichen Ereignisse interessieren. Das muss ja nicht schlecht sein, aber interessieren tut es mich trotzdem nicht so sehr.


Beitrag Nr.: 16 geschrieben von Max Cady

So, schon vor längerer Zeit gesehen, aber ich muss hier doch stark 8martins Rezension widersprechen.

"Lincoln" ist vieles, aber nicht pathosstrotzend oder patriotisch. Sicherlich, ein gewisses Interesse für Geschichte schadet nicht bei diesem Film (wie auch bei jedem anderen Historienfilm), aber Spieldberg hat mit "Lincoln" nicht nur einen Historienfilm über Lincolns Anstrengungen bzgl. des 13. Zusatzartikels gedreht, sondern einen Film über Polititk im allgemeinen. Es geht um die Frage, was man bereit ist zu tun, wenn man überzeugt ist, das Richtige zu tun. Die Politik in "Lincoln" ist nicht geprägt von den großen Reden, die alle zu Tränen rühren oder ähnliches. Sie ist geprägt von Hinterzimmerdeals, Absprachen, Bestechungen und dem unter Druck setzen von Parlamentariern. Das lässt sich alles sehr gut auf die Politik heute übertragen, auf einen Senat in den USA, in denen Entscheidungen quasi nicht mehr durchgesetzt werden.
Abgesehen von dieser Ebene ist der Film auch einfach sehr gut gemacht. Spielberg ist und bleibt ein großartiger Regisseur, in diesem Film zeigt er auch wieder mal sein Auge für die Zwischentöne, denn das Schlachtfeld des Bürgerkriegs bekommen wir nur am Rande mit, das Schlachtfeld hier ist die Politik, und die Waffen sind die Wörter, die diese Politiker sprechen. Und von Drehbuchautor Tony Kushner haben die Darsteller scharfe Waffen bekommen, die diese formidabel einzusetzen wissen. Allen voran Daniel Day-Lewis, der eine zurückgenommene Performance abliefert, aber dafür als Schauspieler vollständig in der Figur Abraham Lincoln verschwindet. Ich sage vorraus, dass auf Jahrzente das Bild von Abraham Lincoln durch Day-Lewis' Darstellung geprägt sein wird. Um ihn herum versammelt Spielberg ein unheimlich gutes Ensemble, Tommy Lee Jones, Sally Field, David Strathhairn, James Spader und Walton Goggins sind nur einige der Schauspieler, die hier richtig starke Leistungen abliefern. Abgesehen davon ist der Film auch technisch einwandfrei, Kamera, Ausstattung, Musik, all das ist auf einem Toplevel.

Ja, "Lincoln" behandelt ein uramerikanisches Thema ist und ist sehr dialoglastig. Aber bei solch tollen Dialogen kann man dem Film das nicht als Makel auslegen, v.a. wenn die Schauspieler so viel daraus machen wie hier. Ich kann den Film nur jedem ans Herz legen, denn selten hat Spielberg so ruhig und subtil ein Thema behandelt wie hier. Großes Kino.


Beitrag Nr.: 17 geschrieben von DerPsycho

Ich fand Lincoln ok. Nicht schlecht, aber auch nicht überwältigend. Das liegt aber vielmehr daran, dass man am
besten schon einige Vorkenntnisse über die geschichtlichen Zusammenhänge in Amerika zu dieser Zeit mitbringen
sollte. Das ist (wahrscheinlich) für US-Amerikaner selbstverständlich, für uns Mitteleuropäer weniger. Die
geschichtlichen Zusammenhänge und die Tatsache, dass gerade in der ersten Filmhälfte sehr viel gesprochen wird,
man aber abgesehen davon nur wenig tatsächliche Handlung wahrnimmt, machen "Lincoln" zunächst etwas zäh.
Dies ändert sich aber im Laufe des Filmes. Das ist zum einen den hervorragenden Darstellern zu verdanken, zum
anderen aber auch der tollen Ausstattung und Inszenierung. Da merkt man, dass hier Profis am Werk waren.
Gegen Ende gibt es dann auch noch die typischen rührenden Spielberg-Szenen - wobei man sagen muss, dass der
Regisseur sich hier sehr zurückhält und durch das politische Thema und die Dialoglastigkeit keinen typischen Film
vorgelegt hat. Gut so! Zuviel Schwulst hätte dem Ganzen auch nicht gut getan.
Insgesamt für mich sehenswert.


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