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Liebe (2012)
Liebe (2012)
Bewertung:
Humor: 3%3%
Action: 0%0%
Spannung: 16%16%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 63%63%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

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OT: Amour (2012)
(Love)
Drama
Frankreich/Deutschland/Österreich 2012
Regie: Michael Haneke
Buch: Michael Haneke
Musik: ---
Produzent: Margaret Ménégoz, Stefan Arndt
Darsteller: Jean-Louis Trintignant, Emmanuelle Riva, Isabelle Huppert, Alexandre Tharaud, William Shimell, Ramón Agirre, Rita Blanco

Kinostart: 20.09.2012
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Georg und Anna, seit Jahrzehnten verheiratet, sind kultivierte Musikprofessoren im Ruhestand. Michael Haneke, ermutigt durch die positive Akzeptanz des preisgekrönten Meisterwerks DAS WEISSE BAND (Produzent: Stefan Arndt, X Filme Creative Pool), entwickelt aus der intimen Situation eines einzigen Paares mit Tochter eine ganz eigene, herzzerreißende Episode einer Liebe, die uns allen zeigt, dass es eben doch Sinn macht, den langen Weg durchs Leben gemeinsam zu gehen...

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Diskussionsforum: (Die letzten von insgesamt 4 Beiträgen)
Beitrag Nr.: 5 geschrieben von DerPsycho

Wie alle Filme von Haneke, ist auch "Liebe" wieder ein anspruchsvolles Werk geworden. Nichts für Zwischendurch -
dafür ist die Machart einfach etwas zu weit weg von unseren alltäglichen Sehgewohnheiten und das Thema verlangt
schon etwas Standhaftigkeit. Denn Haneke konfrontiert den Zuschauer hier in kühlen Bildern mit sehr realistisch
dargestelltem Alltag, der durch einen Schicksalsschlag sehr bedrückend wird. Doch die Hingabe, mit der sich Georg
seiner kranken Frau widmet, ist schon bemerkenswert und manchmal zu Tränen rührend. Verfeinert durch viele
kleine Nuancen, unscheinbare Szenen und einen bemerkenswerten Schluss wird hier ein ein tiefgehendes Bild eines in
Liebe verbundenen Paares gezeichnet. Das ist nicht einfach zu schauen - im Gegenteil - aber umso eindringlicher und
sehr liebevoll beobachtet.


Beitrag Nr.: 4 geschrieben von 8martin

2 Schocker & 1 Todesfall
Alle, die diesen Film von Michael Haneke als Meisterwerk bezeichnen haben Recht. Was nicht heißen soll, dass ihn alle mögen werden. Doch meisterlich ist hier zum einen die Art und Weise, wie sich der Regisseur und Drehbuchautor diesem hoch sensiblen und auch emotionalen Thema genähert hat. Es geht um Tod, Sterbehilfe/Mord, und Demenz. (d.h. ein Klasse Drehbuch liegt vor!). Zum anderen erleben wir zwei Protagonisten Trintignant und Riva, die altersmäßig passen und eine oscarreife Darstellung abliefern, die den Zuschauer gefühlsmäßig attackiert und menschlich zutiefst erschüttert. Gekonnt sind auch – und das wird hier deutlicher als in früheren Haneke-Filmen – die langen Einstellungen, in denen nicht gesprochen wird. Es lässt dem Zuschauer Zeit, das zu tun was die Figur auf der Leinwand tut: nachdenken über die Situation. Das ist wie ein Sog. Durch zwei Schockmomente werden wir aufgeschreckt, damit wir nicht dem Charme der beiden Alten erliegen. Bemerkenswert auch die Haltung der Tochter (Isabelle Huppert). Sie ist zwar besorgt, aber Tonfall und Fragestellung gehen voll daneben. Sie lebt in einer andern Welt, bedrängt den Vater ‘Wie geht’s weiter?‘ und der muss sich energisch behaupten, um nicht in die Ga-Ga-Ecke abgeschoben zu werden. Die Krönung ist der Schluss. Ausgehend von einer akustisch realistischen Situation, gehen die beiden Alten einfach hinaus. Da denkt man dann nicht mehr an den Anfang. Einfach genial!


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