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Königskinder (2003)

Königskinder (2003)
Bewertung:
Humor: 10%10%
Action: 10%10%
Spannung: 50%50%
Erotik: 10%10%
Anspruch: 90%90%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

OT: Königskinder (2003)
Drama
Deutschland 2003
Regie: Isabel Kleefeld
Buch: Beate Langmaack
Musik: Jens Langbein, Robert Schulte-Hemming
Produzent: ---
Darsteller: Luise Helm, Adrian Topol, Enno Hesse, Natascha Hockwin, Armin Rohde, Oliver Stokowski, Johanna Gastdorf, Bjarne Mädel, Veit Stübner, Wotan Wilke Möhring


Kurzinhalt:
Merle und Abel sind ein Liebespaar. Sie sind beide achtzehn, gehen noch zur Schule und haben den Kopf voller Träume. Auf keinen Fall will Abel das tun, was von ihm erwartet wird: Vaters Nachfolge als Schleusenwärter mit Schankrecht an der Elbe antreten. Abel wird Stuntman beim Film, das steht für ihn seit Jahren fest. Dazu muss man aber nach Los Angeles, in die berühmteste Stuntschule der Welt. Merle ist da realistischer. Sie will schon ganz gerne in der norddeutschen Kleinstadt an der Elbe bleiben und jobbt immer mal wieder. Doch plötzlich wird alles anders. Merle stellt fest, dass sie schwanger ist - im fünften Monat. Für eine Abtreibung ist es zu spät. Merle und Abel beschließen, die Schwangerschaft vor Eltern und Freunden zu verheimlichen. Aber dazu müssen sie weg, nach Hamburg.

Hinter dem Rücken seines Vaters bekniet Abel seine Mutter, ihm 3000 Euro für einen Stuntman-Kurs in Hamburg zu geben. Sie gibt ihm das Geld, da sie weiß, was es heißt, wenn man in dem Alter keine Träume haben darf. Hamburg ist die Hölle für die beiden. Sie können sich nur eine schäbige Kiezpension leisten. Merles Bauch wächst und das Geld reicht hinten und vorne nicht. Abel jobbt, und Merle muss vernünftig sein. Sie lacht nicht mehr, obwohl sie gern wieder so wie früher - wäre kindisch, verspielt und ahnungslos. Nur Abels bester Freund Oliver wird eingeweiht und hilft den beiden so gut er kann mit seinen Kenntnissen als Rettungssanitäter. Merle bringt mit Olivers Hilfe ihr Baby zur Welt. Ihr Entschluss steht fest: Sie will, dass Abel das Baby sofort wegbringt. In der Hamburger Goethestraße gibt es die Babyklappe. Dort können Neugeborene anonym beim "Projekt Findelbaby" abgegeben werden, ohne Angst vor Strafverfolgung.




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