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Verbraten & verkauft

Verbraten & verkauft
Bewertung:
Humor: %%
Action: %%
Spannung: %%
Erotik: %%
Anspruch: %%
Gesamtbewertung:
Nicht zu empfehlen!
Nicht zu empfehlen!

OT: Grilled (2006)
(Men Who Don't Quit)
Komödie
USA 2006
Regie: Jason Ensler
Buch: Larry Hankin, William Tepper
Musik: Adam Cohen
Produzent: Jon Klane, Rory Rosegarten, Jeff Sussman
Darsteller: Ray Romano, Kevin James, Sofía Vergara, Juliette Lewis, Kim Coates, Burt Reynolds, Michael Rapaport, Eric Allan Kramer, Barry Newman, Jack Kehler, Jon Polito, Donzaleigh Abernathy, Mary Lynn Rajskub, Jim Doughan, Lisa Jane Persky, Caroline Aaron, Lisa Edelstein


Kurzinhalt:
So haben wir Ray Romano und Kevin James noch nie erlebt: Ein Gag jagt den nächsten, wenn sie als Vertreter für Fleischwaren über etliche Fettnäpfchen im dicksten Schlamassel landen. Sie bekommen eine letzte Chance, den Karren aus dem Dreck zu ziehen - sonst verlieren sie ihren Job. Als ein lukrativer Deal lockt, geraten die Partner jedoch zwischen die Fronten von Gangstern, skrupellosen Killern und einer temperamentvollen Femme fatale. Jetzt heißt es also: Überleben und dabei möglichst kräftig absahnen. Denn sonst landen die beiden selbst am Fleischerhaken!

Verbraten & verkauft - DVD
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📝 Rezension geschrieben von 8martin

Dämliche Chaos Truppe

Der Titel ist mit seiner Doppeldeutigkeit noch das Beste an diesem total verunglückten Streifen. Zum einen sind die beiden Akteure Vertreter für Grillfleisch, zum anderen werden sie – wenn man die Geschmacks- und Toleranzgrenze unter den Dielen vergräbt – so was ähnliches wie in die Mangel genommen.
Es lag wohl am äußeren Erscheinungsbild der beiden (Ray Romano und Kevin James), dass mir als Assoziation spontan Dick und Doof einfiel. Aber die waren wenigstens lustig. Hier sehen wir schon zigmal durchgenudelte Situationen, klicheüberladen, mit miserablen Schauspielern, die flache Text runterspulen. Und wenn dann mal einer oder eine versucht betont witzig zu sein (’ein Scherz!’), dann hat bereits der nächste Gähner den Weg ins Schlummerland gesucht. Selbst als etwas passiert und weichgespülte Ganoven mit Pistolen rumfuchteln, wird es unübersichtlich und unglaubwürdig, keineswegs lustig. Burt Reynolds Kurzauftritt stiftet zusätzlich Verwirrung und der FFE-Schluss mit Klassikmusik passt wie Wasser zur Raffinerie.
Hier wurde Unterhaltung mit Unterhalt verwechselt, Witz mit Wirsing und Spannung mit Spinnerei. Es bleibt ein Eindruck von Eis am Stiel nur ohne Eis.
Es wirft ein bemerkenswertes Licht auf das Fernsehen, wenn uns diese gequirlte Sauce als Tipp des Tages verkauft wird.

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