The-Fan.Net LOGO

Nachts im Museum

Nachts im Museum
Bewertung:
Humor: 54%54%
Action: 54%54%
Spannung: 34%34%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 36%36%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

OT: Night at the Museum
Komödie
USA 2006
Regie: Shawn Levy
Buch: Ben Garant, Daniel Goldin, Joshua Goldin, Thomas Lennon, Jason Venokur, Ross Venokur, Milan Trenc (Buch)
Musik: John Ottman
Produzent: Michael Barnathan, Chris Columbus, Bob Ducsay
Darsteller: Ben Stiller, Carla Gugino, Dick Van Dyke, Mickey Rooney, Owen Wilson, Bill Cobbs, Jake Cherry, Ricky Gervais, Robin Williams, Kim Raver, Steve Coogan, Paul Rudd

Kinostart: 28.12.2006

Kurzinhalt:
In den ehrwürdigen Hallen des Natural History Museum New York sind die erstaunlichsten Dinge ausgestellt - prähistorische Kreaturen mit weit aufgerissenen Augen, wild entschlossene Krieger der Urzeit, lang ausgestorbene Stämme, afrikanische Tiere und die legendären Helden der Geschichte - alle sind sie für immer konserviert. Tatsächlich? In der Action-Abenteuer-Komödie „NACHTS IM MUSEUM“ findet der neu eingestellte Nachtwächter Larry Daley (Ben Stiller) heraus, dass abends, wenn die Besucher nach Hause gehen, das wirkliche Abenteuer beginnt: Dann nämlich erwachen alle ausgestopften, präparierten und gut erhaltenen Bewohner des Museums zum Leben…

Nachts im Museum 1&2 Doppelbox [Blu-ray]
>DVD bestellen<

Studio: 20th Century Fox Home Entertainment
Sprache: Teil 1: Deutsch 5.1 DTS @ 768 KBPS, Englisch 5.1 DTS HD Master Audio (Lossless)
Teil 2:, Deutsch 5.1 DTS, Englisch 5.1 DTS HD Master Audio Lossless, Spanisch 5.1 DTS, Dänisch 5.1 Dolby Digital, Finnisch 5.1 Dolby Digital, Schwedisch 5.1 Dolby Digital, Norwegisch 5.1 Dolby Digital, Tschechisch 5.1 Dolby Digital, Polnisch 5.1 Dolby Digital, Türkisch 5.1 Dolby Digital
Untertitel: Teil 1: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Teil 2: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Tschechisch, Portugiesisch, Polnisch, Türkisch, Kasachisch, Arabisch, Bulgarisch, Spanisch
Bildformat: 2.35:1, 16:9
Laufzeit: ca. 104/105 Min.
FSK: 6
Ländercode: 2
Extras:
Teil 1:
 • Audiokommentar von Regisseur Shawn Levy
 • Trailer "Nachts im Museum"
 • Trailer "Fantastic Four"
 • Trailer "Ice Age 2"
 • Trailer "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen"
 • Trailer "Eragon"
 • Trailer "X-Men: Der letzte Widerstand"
Teil 2:
 • Hinter den Kulissen
 • Primaten-Primadonnen
 • Historische Geständnisse: Berühmte letzte Worte
 • Audiokommentare
 • 12 entfallene Szenen
 • Spaß am Set
 • Das Casting
 • Gangster Levy
 • Die Entstehung einer Szene
 • Die Weltpremiere
 • Das Leben nach der Filmschule
 • Die Jonas-Brothers im Cherub-Bootcamp
 • Schnitzeljagd
 • Museums-Zauber: Die Welt der Fotografie
 • Der Filmdreh im "American Museum of Natural History"
 • Regieführen mit Regisseur/Produzent Shawn Levy
 • Steinzeit-Unterhaltungen

Erscheinungstermin: 23. Oktober 2009

Nachts im Museum (DVD)
>DVD bestellen<

Studio: 20th Century Fox Home Entertainment
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Audio: Deutsch 5.1 Dolby Digital, Deutsch 5.1 DTS, Englisch 5.1 Dolby Digital
Bildformat: 16:9, 1.85:1
Laufzeit: 102 Minuten
FSK: 6
Ländercode: 2
Bonusmaterial:
· Kommentar von Regisseur Shawn Levy
· Entfallene und erweiterte Szenen mit optionalem Kommentar von Regisseur Shawn Levy
· Erschaffung des Museums
· Monkey Business - Arbeiten am Affen
· Rexys „Knochen-Puzzle“
· Alternative Anfangssequenz (erweitert)
· Ich benötige die Miete
· Shabu Sabu
· Rex wird vorgestellt (erweitert - ohne Kommentar)
· Befreiung der Museumsbewohner
· Lewis und Clark suchen die Nordwest Passage
· Attilas Therapie (erweitert)
· Rebeccas Buntsandstein

Erscheinungstermin: 03. Mai 2006



📝 Rezension geschrieben von 8martin

Viel Lärm um Nichts

Wenn einer der beiden amerikanischen Top Comedians Stiller/Sandler in einem Film zu sehen ist, ist der Erfolg offenbar garantiert. Hier kämpft Larry (Ben Stiller) nachts im Museum. Aber bis es so weit ist, ist schon über eine halbe Stunde vergangen. Die Kids unter den Zuschauern haben sich längst gähnend verabschiedet.
Wichtigster Aspekt ist, dass alle ausgestopften Tiere oder andere Exponate in der Nacht umherlaufen. Dabei kommen solche altbekannten Hüte wie der Gulliver Effekt ebenso wie der Vampir Effekt zur Anwendung. Aber seit ‘Shrek‘ gibt es ja in dieser Hinsicht keinerlei Schranken mehr.
Die Minimierung von Indianern und Römern ist ganz nett, besonders dann, wenn sich beide Zeitebenen vermischen.
Das Verhältnis Vater Larry (Stiller) und Sohn Nick gerät dann auch im weiteren Verlauf ins Abseits, bzw. Nick kommt erst in einem zweiten Teil zum Einsatz. Das Altherrenpersonal angeführt von Gus (Film Ikone Mickey Rooney) irrlichtert umher und stiftet etwas Verwirrung bzw. Verwunderung. Auch die mögliche Liebesgeschichte zwischen Larry und Rebecca (Carla Gugino) bleibt in der Anfangsphase stecken. (Soll wohl jugendfrei sein!?) Ebenso wie Theodore Roosevelt (Robin Williams) auf dem Pferd, der vor lauter Schüchternheit dem Indianermädchen Sacajawea (Mizuo Peck) hinter Glas seine Gefühle nicht äußern kann. Eher reißt es ihn in zwei Hälften.
Am Ende sind alle wieder an ihrem Platz (Einzug wie in die Arche Noa), Larry behält seinen Job und was aus Nick wird, wissen wir nicht. Nur dass die Museumspädagogin Rebecca weiter an ihrer Doktorarbeit schreiben muss. So leicht geht leicht Unterhaltung. Die kommt hier vom Tohuwabohu durch ständige Rennerei plus schlichte Slapsticks. Ein anderer Shakespeare Titel wäre noch ‘ Wie es euch gefällt‘. Das hat der Engländer aber ironisch gemeint.

📝 Rezension geschrieben von dcorleone

Ist nette Familienunterhaltung, aber so wahnsinnig witizg fand ich den nicht. es ist natürlich schön, wie alles zum Leben erwacht, find ich ne coole Idee für einen Film. Allerdings hatte ich den zweiten Teil vor dem ersten gesehen, von daher war das nicht mehr neu.
Kann man sich aber mal ansehen.

📝 Rezension geschrieben von Kruemel

Der Film ist wirklich nett gemacht und besonders die alten Nachtwächter haben mir gefallen, aber ich war auch gut gesättigt am Ende des Films, so dass ich ihn mir nicht unbedingt noch einmal ansehen muss.
Ben Stiller spielt eigentlich wie immer, ein etwas traniger Tollpatsch halt und, da gebe ich Oscar vollends recht, seine ganze Lebensgeschichte und Beziehungsprobleme werden zu Beginn so ausgiebig erklärt, dass es selbst der letzte nach 20 Minuten w-i-r-k-l-i-c-h verstanden hat.
Schön hingegen ist, wie die Geschichte im Museum lebendig wird und Larry dann dieses nächtliche Treiben auch inhaltlich mit einigen Geschichtsdaten füllen kann.
Ich denke, der Film ist wirklich ein toller Familienfilm. Ganz besonders, wenn der kleine Rexi zum Leben erwacht.

@GM00156: Ich hab das mit der Museumsdirektorin so verstanden, dass Larry sie anrief, als sie noch im Park waren. Allerdings find ich es dennoch komisch, dass sie hingefahren ist, wo sie ihm doch bereits im Gespräch nicht so recht Glauben schenken konnte/wollte.

📝 Rezension geschrieben von GM00156

Gestern habe ich den Film gesehen und war gut unterhalten.
Ben Stiller spielt einen geschiedenen Vater, der in gutem Verhältnis zu seiner Ex-Frau und seinem Sohn steht. Seine ständigen Umzüge aufgrund Job-Verlust haben aber das Verhältnis getrübt und das Vertrauen des Sohnes in den Vater erschüttert. Um seinen Sohn nicht nochmals zu enttäuschen oder das Umgangsrecht zu verlieren, nimmt er einen Job als Nachtwächter im Naturkundemuseum an.
Das sind die ersten 20 Minuten, alles plätschert vor sich hin. In dieser Zeit ist man geneigt den Film auszuschalten. Glücklicherweise endete diese Länge dann aber.

Die 3 alternden Museumswächter werden gespielt von Cobbs, der Ruhige und Streitschlichtende, van Dyke dem Anführer und Fiesling und Rooney dem Haudrauf und Großmaul. Wobei Mickey Rooney hier noch einmal eine richtige Sternstunde erlebt, in dem er seinen Kampfgeist auspackt und einen kleinen gewalttätigen Terrieropa spielt, der einem so manches Lächeln abgewinnt.

Die erste Bekanntschaft schließt Daly mit "Rexi", dem T-Rex-Skelett des Museums, welches als erstes Exponat zum Leben erwacht. Nach und nach herrschen dann im Museum, wundervoll anzuschauen das Natural History Museum New York, Zustände wie auf dem Hauptbahnhof und alle Exponate erwachen zum Leben, streiten, gehen spazieren.....etc.
Daly will kündigen, setzt er sich aber mit der Lage auseinander und lernt Geschichte. In der kommenden Nacht hat er die Lage anfangs im Griff, später aber versinkt alles im Chaos.
Tatkräftige Unterstützung erhält Daly von "T.R.", Theodore Roosevelt, gespielt von Robin Williams, bei dessen Erscheinen einem wirklich das Herz aufgeht, der Daly aber auch nur noch eine Nacht helfen will, denn dann muss Daly selbst "ein großer Mann werden".
Als dann noch Diebe das Museum heimsuchen, müssen alle zusammenhalten und Daly´s große Stunde ist gekommen.

Zu sehen, wie Charaktere der unterschiedlichsten Epochen und Jahrtausende miteinander und gegeneinander kämpfen, anreden und arbeiten ist sehr interessant und unterhaltsam. Und wenn dann noch ein Nobody wie Larry Daly in dieses Chaos geworfen wird, ist die Familienkomödie perfekt.

Stiller versteht es wirklich, dem Nobody ein Gesicht zu verleihen und ihn schräge und schwierige Situationen meistern zu lassen. Er lässt sich nie unterkriegen, auch wenn ihm das Wasser bis zum Hals steht oder ihm Attila der Hunne am Hals hängt.

Zuerst empfand ich Jake Cherry, Daly´s Sohn Nick, als Fehlbesetzung, er taute aber dann langsam auf, verlor seine hölzerne und vorwurfsvolle Art, passte sich dem organisierten Chaos an.
Ricky Gervais spielt den Museumsdirektor McPhee als völlig lebensfremden Menschen, der seine Machtposition genießt, aber nicht mit ihr umgehen kann. Meines Erachtens ein notwendiger Charakter als Chef von Daly, aber die Qualität seiner Auftritte ließ sehr zu wünschen übrig.
Williams als Roosevelt ist sehr hilfsbereit, auf Ordnung bedacht und glaubt an Daly. Mit Roosevelt hat man viel zu lachen. Dick van Dyke spielt den Anführer und Fiesling sehr glaubhaft und man merkte, dass er viel Spass an dieser Rolle hatte.
Auch Owen Wilson hat wieder einen Auftritt, als Cowboy Jeb und Kämpfer gegen Octavius, mit dem er sich überhaupt nicht versteht. Witzig wird es aber, als Jeb und Octavius in einem kurzgeschlossenen, ferngesteuerten Auto, sitzen und erst durch das Museum, später durch die Nacht fahren.

Die Detailarbeit und Animationen in diesem Film sind wirklich hervorragend, der Soundtrack nicht zu bemängeln und die Gewaltigkeit der Bilder spricht für sich.
Liebevoll voneinander abgegrenzte Charaktere, wie Attila, die Statue der Osterinseln oder "Rexi" machen den Film wirklich interessant und witzig.

Dennoch war der Film nicht perfekt. Als störend empfand ich zum einen die goldenen Schriftzüge zu Anfang des Filmes, wenn die Hintergrundbilder alle farblich warm gehalten sind. Aber das kann durchaus meinem TV geschuldet sein.
Auch ließ es sich Regisseur Levy nicht nehmen, ausreichend Amerikanismus in dem Film einzubauen. Oftmals wirkt alles zu pathetisch, wenn Vorträge darüber gehalten werden, man könne nur alles selber schaffen oder wenn Roosevelt Daly´s Sohn das Zugeständnis abringt, sein Vater sei ein großer Mann.
Es gibt also eine Handvoll Szenen, die mit dem Film, für mich, nicht in Einklang zu bringen sind.
Ganz stimmig erscheint ebenfalls nicht, dass die Museumsführerin schon vor Stunden aus dem Museum gegangen, dann aber plötzlich auf dem Weg dorthin ist. Diese Sequenz erscheint zu abgehakt und außerdem gefällt mir die Variante mit dem Pfeil (herausgeschnitten) viel besser.

Alles in allem ist man, trotz kleiner Mängel, gut unterhalten, man kann etwas über Geschichte lernen kann, sowohl Stiller als auch die meisten der einzelnen Exponate es wirklich Wert sind, den Film anzuschauen, er wurde liebevoll gemacht und bringt einen zum lachen.

Alle Forum-Beiträge zu diesem Thema anzeigen (Forumseite im neuen Fenster!)


📝 Dein Kommentar zu diesem Thema!

Name: (max. 20 Zeichen!)

Überschrift: (Optional!)

(max. 2000 Zeichen) verbleibende Zeichen:



Film bewerten?









Filmzitate aus "Nachts im Museum"

🗨 Wir haben leider keine Zitate aus diesem Film. Kennst du vielleicht welche und willst sie mit uns teilen?
Noch mehr Filmzitate