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Happy Feet

Happy Feet
Bewertung:
Humor: 63%63%
Action: 56%56%
Spannung: 56%56%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 66%66%
Gesamtbewertung:
Sehenswert!
Sehenswert!

Film bewerten
OT: Happy Feet
Komödie, Trick
USA/Australien 2006
Regie: George Miller
Buch: Warren ColJohn Collee, George Miller, Judy Morris
Musik: John Powell, Jamal-Ski
Produzent: Bill Miller, George Miller, Doug Mitchell
Sprecher: Robin Williams, Hugh Jackman, Elijah Wood, Nicole Kidman, Brittany Murphy, Carlos Alazraqui, Denise Blasor, Kwesi Boakye, Anthony LaPaglia

Kinostart: 30.11.2006
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Tief in der Antarktis, im Reich der Kaiserpinguine, bist du ein Niemand, wenn du nicht singen kannst - bedauerlich für den kleinen Mumble, den wohl schlechtesten Sänger auf dieser Welt. Zum Tanzen geboren, gefällt er auf eine ganz besondere Art - als Stepptänzer.
Mumbles Mutter Norma Jean findet seine Eigenart zwar richtig niedlich, aber sein Vater Memphis behauptet, so etwas „gehöre sich nicht für Pinguine“. Außerdem wissen beide, dass man ohne ein Herzenslied keinen Partner fürs Leben findet.
Wie es das Schicksal so will, gehört Mumbles einzige Freundin Gloria zufällig zu den besten Sängern überhaupt. Mumble und Gloria fühlen sich seit ihrer Geburt tief verbunden, an „sein seltsames Gehopse“ konnte sie sich aber nie gewöhnen.

Mumble ist anders als die anderen, ein Außenseiter, was besonders für den Ältesten, Noah, ein Grund ist, Mumble aus der Gemeinschaft der Kaiserpinguine zu verbannen.
Erstmals seiner Heimat fern, macht Mumble die Bekanntschaft mit einem Haufen von Adelie-Pinguinen, die sich alles andere als „kaiserlich“ benehmen: den Adelie-Amigos. Sie sind völlig begeistert von den coolen Tanzfähigkeiten Mumbles und laden ihn unter der Führung Ramons (gesprochen von Rick Kavanian) ein, mit ihnen das Leben als große Party zu genießen.

Im Adelie-Land holt sich Mumble Rat beim Guru Lovelace (gesprochen von Ben Becker), einem verrückt gefiederten Felsenpinguin, der für einen Kieselstein Antwort auf alle Lebensfragen gibt.
Mit Lovelace und den Amigos wandert Mumble durch weite Landschaften, und nach einigen aufregenden Abenteuern beweist er allen, dass es allein darauf ankommt, sich selbst treu zu bleiben.

Happy Feet (2 DVDs, Special Edition)
Erscheinungstermin: 30. März 2007
mehr info hier




Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von Taxi Driver Fan

hat mir wirklich gut gefallen was da George Miller fabriziert hat, der Film ist sehr abwechlungsreich mit lustigen, spannenden und musikalischen Szenen und die kleinen Latino-Pinguine sind herrlich
sehr nett animiert mit schönen Details und Robin Williams ist wirklich ein toller Synchronsprecher
die Idee die Menschen real zu zeigen hat mir auch gefallen bin noch zwiegespalten darüber ob man einen Kinderfilm dann am Ende so öko-politisch vermengen muss

📝 geschrieben von Kruemel

Ein Film mit vielen sympathischen Charakteren, einem sehr niedlichen kleinen Pinguin, witzigen Sprüchen ("Ich schaffe es. Ich tricks mich einfach selbst aus. Hey, guck mal da. Wo?..." ) und toller Musik.
Das Ende fand ich allerdings auch ein bisschen pathetisch, aber ansonsten sehr gelungen.
Es gab sogar ein paar sehr spannende Szenen dabei - also die Robbenjagd war ja nix für mein schwaches Herz.

Witzig fand ich übrigens auch, dass der Mutter ein Fleck auf die Brustfedern gemacht wurde, um sie von Gloria zu unterscheiden...

Ich hab extra nochmal ins englische reingehört. Ach, diese Stimmen. Ganz toll , aber hätte ich nicht vorher den Film auf deutsch gesehen, dann hätte ich doch meine Schwierigkeiten beim Verständnis.

📝 geschrieben von the_scarface

Hab ihn mir heute mal genehmigt. Ein wirklich niedlicher Pinguin, dieser Mumble. Später wirds dann auch lustig und dramatisch, ein typischer Animationsfilm eben. Aber der Pinguin ist wirklich süß!

📝 geschrieben von GM00156

Hab ihn heute geschaut und kann nur sagen: süss!

Die Animation ist wirklich sehr gut und die Bilder lassen einen staunen.

Die Geschichte wird zum Ende hin etwas pathetisch, aber das sei verziehen.
Die Synchronisation ist wirklich erstklassig - mit einer Ausnahme. Für die Rolle des Memphis, im Original gesprochen von Hugh Jackman, wurde für die deutsche Version nicht die deutsche Stimme von ihm genommen. Es klingt grauenvoll, aber die songs sind im Original geblieben und wirklich beachtenswert.

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