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28 Weeks Later

28 Weeks Later
Bewertung:
Humor: 17%17%
Action: 71%71%
Spannung: 65%65%
Erotik: 7%7%
Anspruch: 47%47%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

OT: 28 Weeks Later
(28 Wochen später / The Slaughter)
Großbritannien 2007
Regie: Juan Carlos Fresnadillo
Buch: Juan Carlos Fresnadillo, Rowan Joffe, Jesús Olmo, Enrique López Lavigne
Musik: ---
Produzent: Enrique López Lavigne, Andrew Macdonald, Allon Reich
Darsteller: Rose Byrne, Robert Carlyle, Idris Elba, Catherine McCormack, Mackintosh Muggleton, Harold Perrineau, Imogen Poots, Jeremy Renner

Kinostart: 30.08.2007

Kurzinhalt:
Der Virus ist wieder da. Das Grauen beginnt von Neuem! Und wieder einmal entpuppt sich der Mensch als die tödliche Bestie.
Sechs Monate nach dem ersten AUsbruch des Killer-Virus erklärt die Armee der USA die Krankheit für besiegt und beginnt mit der Neubesiedlung der britischen Insel. Doch unter den Einwanderern in der englischen Metropole ist erneut ein Träger des Virus, die tödliche Krankheit flackert wieder auf - die Apokalypse der Todesepidemie scheint unabwendbar...

28 Weeks Later - DVD
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Relevantes Thema 28 Days Later

📝 Rezension geschrieben von 8martin

Blut, Schock und keine Tränen

Blutiger Horror-Trash, prominent besetzt. Es ist ja wohl der Sinn des Films, die Zuschauer zu schocken. Und das tut er auch. Trotzdem bleibt eine langweilige, weil eintönige Handlung übrig. Selbst an die Schocker gewöhnt man sich im Laufe des Films. Immer diese bluttriefenden Hackfressen!? Manches ahnt man schon im Voraus. Und wenn man dann die blutunterlaufene Fratze von Robert Carlyle oder die von Catherine McCormack endlich erblickt, verpufft die Wirkung in der Lächerlichkeit. Die Familie, die im Mittelpunkt steht, soll wohl die Emotionen ansprechen, aber da es bei leeren Beteuerungen der Akteure bleibt, kommt das nicht sehr überzeugend rüber. Eine Familie aus Fleisch und Blut, vor allem mir viel Blut.
Diese Fortsetzung des 1. Teils präsentiert nur Horror um des Horrors willen. Die Schocker langweilen allmählich durch ihre sich wiederholende Eindimensionalität. Ständig rennen bluttriefende Zombies durch die Gegend und hämmern an Scheiben und Türen. Lieblos runtergedreht und mit billigen Effekten versehen. Das erschreckt auf Dauer nicht mal die Dorfpolizei.
Manche Dinge sollte man einfach nicht fortsetzen!

📝 Rezension geschrieben von DerPsycho

Zum direkten Vergleich müsste ich mir "28 Days later" wohl noch mal ansehen, aber "Weeks" hat mir auf jeden Fall ganz gut gefallen. Die Kameraführung war für mich sehr passend und verlieh den Actionszenen dadurch viel Leben (was ja bei anderen Filmen nicht immer so gelungen ist). Auch die Fortführung der Seuche durch einen kleinen Zufall fand ich gut gemacht. Mioch persönlich hat die Militärpräsenz, die den Film durchzieht etwas gestört. Das fand ich damals schon im "Days" und dessen zweiter Hälfte etwas störend. Eventuell hätte man auch ein wenig die Gefühle der Protagonisten einfließen lassen können. So wirkt der ganze Film etwas kalt (was andererseits aber vielleicht gar nicht so unpassend ist...).
Kann man sich gut ansehen, wenn man sich für Horror-/Zombiefilme interessiert.

📝 Rezension geschrieben von Jackie Brown

the_scarface schrieb
Wohl einer der besseren Horrorfilme der letzten Jahre. Blutig, hart, ohne Rücksicht auf Verluste.

Richtig.
Ich mag die "28 ..."-Filme, ich liebe Zombies (ok, wenn man es genau nimmt waren es ja keine Zombies, sondern "nur" infizierte Menschen) und es gab genug ekelhafte Szenen in dem Film. Die Kameraführung war herrlich nervenaufreibend und der Film endet so, dass man vielleicht auf mehr hoffen kann. Ich fänd's auf jeden Fall nett, denn diese Filme könnten besser werden als die Saw-Reihe. Obwohl ich dort auch die ersten 3 Teile ganz ansehnlich fand ...

📝 Rezension geschrieben von Taxi Driver Fan

viel viel hektischer in den Horrorszenen als sein Vorgänger was die an sich schon durch den Virus schnellen Menschen noch furchteinflößender werden lässt
der Schnitt hat mir in diesen Szenen sehr gut gefallen
die Familiengeschichte hätte man vielleicht ein bisschen zurückdrängen können und stattdessen mehr von den Szenen in denen das Militär die Befehle ausführt


❗ Spoilerwarnung ❗
das Ende bedeutet wohl dass ganz Europa befallen wird und dann eigentlich auch
Asien

📝 Rezension geschrieben von GuArDiAPeRtIcArA

Kann man sich sehr gute ansehen! Hat einige sehr brutale, sehr intensive und wirklich schockierende Szenen ( 1. Szene, Krankenstation, U-Bahn-Panik, Scharfschützen, Helikopter). Ist um einiges blutiger als der erste Teil, leider kommt die teilweise erschreckend dichte Atmosphäre des Vorgängers her nicht ganz so gut rüber. Einige Logikfehler stören nicht wirklich, sie sind einfach Mittel zum Zweck. Die Schauspieler machen ihre Sachen für einen Horrorfilm ausreichend gut, besonders die Kinder spielen sogar wirklich ansehnlich. Die Musik passt sehr gut und unterstützt das visuelle Grauen perfekt. Auch die politischen Anspielungen (Green Zone, Situation der Scharfschützen, Unfähigkeit des Militärs) werden gut eingebracht, hätten aber ruhig noch etwas vertieft werden können. Die viel kritisierte Handkamera bzw. ihr zu häufiger Einsatz empfand ich eigentlich überhaupt nicht als störend - im Gegenteil.


❗ Spoilerwarnung ❗
Der Virus wird natürlich nicht besiegt, stattdessen wird wohl als nächstes die Grande Nation ausgelöscht werden. 28 Monate später ...


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