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Suspiria - In den Krallen des Bösen

Suspiria - In den Krallen des Bösen
Bewertung:
Humor: 0%0%
Action: 20%20%
Spannung: 50%50%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 0%0%
Gesamtbewertung:
Nicht zu empfehlen!
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Film bewerten
OT: Suspiria (1977)
Horror
Italien 1977
Regie: Dario Argento
Buch: Thomas De Quincey, Dario Argento, Daria Nicolodi
Musik: Dario Argento, Agostino Marangolo, Philip Glass
Produzent: Claudio Argento, Salvatore Argento
Darsteller: Jessica Harper, Stefania Casini, Flavio Bucci, Miguel Bosé, Barbara Magnolfi, Susanna Javicoli, Udo Kier, Dario Argento


Kurzinhalt:
Susy Benyon, eine junge Amerikanerin aus New York, reist nach Freiburg, um sich dort an einer weltbekannten Ballettschule ausbilden zu lassen. Kurz nach ihrer Ankunft kommt es zu mysteriösen Morden an mehreren ihrer Mitschülerinnen. Immer weiter wird Suzy in den Bann der Schule gezogen, die von allerlei skurillen und angsteinflößenden Gestalten bevölkert wird: da ist der blinder Pianist, der bald von seinem Hund tot gebissen wird, die autoritäre Balletltehrerin Miss Tanner und der stumme rumänische Hausdiener. Als schließlich ein Mädchen verschwindet, mit dem sich Suzy angefreundet hatte, macht sie sich selbst auf die Suche. Sie entdeckt das schreckliche Geheimnis. Die Besitzerin der Tanzschule, Elena Marcos, entpuppt sich als die "schwarze Königin", eine Jahrhunderte alte Hexe, die Menschenopfer in Gestalt ihrer Schülerinnen fordert. Doch Susy gelingt es, dem Fluch ein Ende zu bereiten.

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📃 Filmkritiken der User 📃
📝 Filmkritik geschrieben von 8martin

Viel Lärm um Nichts

Wie kann so ein Machwerk als Klassiker eingestuft werden? Etwa bloß weil es aus dem Jahre 1976 stammt als die Horrorstreifen vielleicht gerade flimmern lernten? Denn der Horror besteht außer im Verteilen von viel roter Farbe und entstellten Stillleben ausschließlich aus einem Akustoterror, der den Plot unentwegt begleitet. Da hastet die Ballettschülerin Suzy (Jessica Harper) durch theaterähnliche Kulissen, die an Art Dekor erinnern. Man hört fast ständig einen Mix aus Stöhnen, Keuchen, Schreien und Bimmeln, falls nicht gerade die aufsichtführenden Mädels, angeführt von Alida Valli als Marie Tanner und Joan Bennett als Heimleiterin Madame Blank auffällig geheimnisvoll daherkommen. Dass die was aushecken ist dem ahnungslosen Zuschauer bald klar. Auch nicht Vapirismuskenner verstehen, warum Suzy immer so müde ist. Und wenn dann mal ein Dolch ins Fleisch fährt, erkennt man es als Schweinehälfte vom Hausmetzger. So treibt es die Suzy durch geheimnisvolle bunt angestrahlte Gänge. Sie wird gepeinigt von pubertären Seelenqualen und über Drahtspiralen hinweggerollt. Die sie aufklärerisch unterstützenden Psychiater Mende (Udo Kier) und Milius (Rudolf Schündler) tauchen plötzlich auf wie aus einem Zauberhut gezogen, können aber auch nicht helfen. Und so entkommt Suzy dem brennenden Internat. Der Zuschauer ist froh, dass die Geräuschfolter ein Ende hat.
Was 1976 noch als Horror durchging, kann heute nur noch Achselzucken bewirken. Man erkennt den Fusch, wenn man ihn sieht. Meine Variante des Titels wäre ‘Suspendieria‘ im Sinne von ‘erspart uns das‘. K.V.

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