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I Am the Ripper

I Am the Ripper
Bewertung:
Humor: 20%20%
Action: 50%50%
Spannung: 50%50%
Erotik: 20%20%
Anspruch: 10%10%
Gesamtbewertung:
Nur für Fans!
Nur für Fans!

Film bewerten
OT: I Am the Ripper
Horror
Frankreich 2004
Regie: Eric Anderson
Buch: Eric Anderson
Musik: Frédéric Gensse
Produzent: Romain Ressiguier
Darsteller: Nicolas Tary, Nicolas Verdoux, Fabien Félicité, Kim N'Guyen-Duy, Yann Joseph, Alexandre Guégan, Ulrich Waselinck, Kae Nagakura, Cécile Guérineau, Ilona Patai, Aurélie Godefroy, Raphaël Griot, Nicolas Yepes, Frédéric Lestaevel, Gilles Landucci, Michel Verger Laurent, Lisa Noguier


Kurzinhalt:
Der Ripper ist Gevatter Tod höchstpersönlich – und er sucht eine Party jugendlicher Martial-Arts- und Film-Fans heim. Ein wildes Massaker beginnt. Nur ein paar überlebende Teenies stürmen panisch aus dem Appartement um entsetzt festzustellen, dass sie im Kreis rennen. Sie sind gefangen im Irrgarten einer unbekannten Dimension – gemeinsam mit dem erbarmungslosen High-Speed-Killer ...

I Am the Ripper - Der Film

Regisseur Eric Anderson, der auch fast in allen weiteren Bereichen in diesem Film mitwirkte, inszeniert in seinem Erstlingswerk eine Art Experiment mit Bild und Ton. "I Am the Ripper" ist eine französische Low-Budget-Horrorproduktion. Etwas ungewöhnlich und nicht für jeden Geschmack...

I Am the Ripper (DVD)
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Studio: Epix Media
Sprache: Deutsch, Französisch
Untertitel: Deutsch, Englisch (einblendbar)
Audio: Deutsch Dolby Digital 2.0 & 5.1; Französisch Dolby Digital 2.0
Bildformat: 4:3
Laufzeit: ca. 85 Min.
FSK: 16
Ländercode:
Extras:
 • Original-Trailer
 • Fotogalerie: Dreharbeiten
 • Fotogalerie: Promotionbilder
 • EPIX-Trailershow

Erscheinungstermin: 16. November 2006




Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von JTK

I am the Ripper stellt in zu kurzer Zeit zuviele Charaktere vor bei denen man versucht sich wenigstens die Namen zu behalten was jedoch absolut irrelevant ist, wie man wenig später feststellt, da die meisten in kürze sterben. Die Schnitte des Films wirken am Anfang schlecht ausgeführt und wie nicht recht gekonnt nach einigen Minuten wird jedoch klar das es gewollt ist, was, wenn es nicht übertrieben viel, um nicht alle zu sagen, wieder dem Film einen Charme verleiht. Die Schauspielerische Leistung ist selbst für einen B-Horror-Film unter jedem Level.
Nach etwa einer halben Stunde beginnt man sich die Frage zu stellen was denn da noch alles kommen mag, da der Film jetzt schon so wirkt als wäre es gleich der Schluss. Doch nun wechselt der Film vom Sinnlosen sterben in eine schwer verständliche Story, sowohl Handeln wie auch Handlung ist einfach nicht nachvollziehbar. Eigentlich findet ja jeder Film seine Für- und Widersprecher, doch irgendwie mag ich bezweifeln das Die Fürsprecher Gruppe besonders Groß ist, selbst unter den Genre- und B-Film Fans werden sich nur wenige finden die an diesem Film wirklich gefallen finden...

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