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Coco Chanel & Igor Stravinsky

Coco Chanel & Igor Stravinsky
Bewertung:
Humor: %%
Action: %%
Spannung: %%
Erotik: %%
Anspruch: %%
Gesamtbewertung:
Nicht zu empfehlen!
Nicht zu empfehlen!

Film bewerten
OT: Chanel Coco & Igor Strawinsky
Drama/Romanze
Frankreich 2009
Regie: Jan Kounen
Buch: Carlo De Boutiny, Jan Kounen, Chris Greenhalgh (Roman: "Coco & Igor")
Musik: Gabriel Yared
Produzent: Chris Bolzli, Claudie Ossard
Darsteller: Anna Mouglalis, Mads Mikkelsen, Yelena Morozova, Natacha Lindinger, Grigori Manukov, Radivoje Bukvic, Nicolas Vaude, Anatole Taubman, Erick Desmarestz, Clara Guelblum, Maxime Daniélou, Sophie Hasson, Nikita Ponomarenko, Catherine Davenier, Olivier Claverie, Marek Kossakowski

Kinostart: 15.04.2010
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Paris, 1913: Nervös streift Igor Stravinsky hinter den schweren Vorhängen des Théâtre des Champs-Élysées umher, wenige Minuten vor der Premiere des Le sacre du printemps. Dann kommt der Supergau. Die französische Elite ist von der rohen Urgewalt seiner Komposition überfordert, noch während der Aufführung explodiert der Saal im Tumult.

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Sexuelle Obsession
Was nicht alles so unter ’Amour fou’ subsumiert wird!? Hier sind es zwei prominente Namen, die jeder kennt. Nur so hat man sie wohl noch nie gesehen. Seine Musik ist von der Klanggestaltung her heute immer noch gewöhnungsbedürftig - außer wenn dazu zur Ablenkung ein Ballett tanzt und mit ihrer Duftkreation (Chanel No.5) beträufeln sich immer noch ältere Damen. Beide Persönlichkeiten verbindet eine sexuelle Obsession. Die nimmt hier breiten Raum ein, bleibt aber so steril und flach, dass sie immer mehr Langeweile verbreitet. Die Szenenfolge hüpft ohne Überleitung von amelodischem Klaviergeklimper (das manche als ganz tolle Musik empfinden) zu Duftlaboren und dazwischen wird immer wieder von den beiden Protagonisten kraftvoller Matratzensport vorgeführt. Auch Stravinskys leidende Ehefrau, die wohl als Heimchen etwas Emotionen einbringen soll, bleibt oberflächlich und streicht seicht vorüber. Nur die einheitlich dunkle Optik ist nicht schlecht. Doch die allein macht noch lange keinen guten Film aus. Chance vertan!

📝 geschrieben von MaryJane

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