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Mission: Impossible III

Mission: Impossible III
Bewertung:
Humor: 37%37%
Action: 80%80%
Spannung: 68%68%
Erotik: 10%10%
Anspruch: 37%37%
Gesamtbewertung:
Sehenswert!
Sehenswert!

OT: Mission: Impossible 3
Action, Spionage, Thriller
USA 2006
Regie: J.J. Abrams
Produktion: Tom Cruise, Paula Wagner
Musik:
Drehbuch: Alex Kurtzman, Roberto Orci, Dan Gilroy, Dean Georgaris
Darsteller: Tom Cruise, Philip Seymour Hoffman, Ving Rhames, Jonathan Rhys Meyers, Maggie Q, Michelle Monaghan, Keri Russell, Laurence Fishburne, Billy Crudup, Bahar Soomekh, Carla Gallo, Simon Pegg, Greg Grunberg

Kinostart: 04-05-2006
Homepage

Kurzinhalt:
Am 04.05.06 beginnt die spektakulärste Mission aller Zeiten. Tom Cruise kehrt als Spezialagent Ethan Hunt zurück! Regie führt diesmal J. J. Abrams, der sein Können bereits mit den Erfolgsserien „Alias" und „Lost" unter Beweis gestellt hat. Bereits die erste Mission der Spezialeinheit IMF (Impossible Mission Forces) zeichnete sich durch herausragende Spannung aus. Und wer bekommt nicht noch heute Gänsehaut, wenn er an die Stunts aus M:i-2 denkt?

Wer jetzt glaubt, das sei nicht mehr zu übertreffen, irrt: M:i:III ist die Summe aller Superlativen! Die fesselnde, hochspannende Story wird nicht nur den Fans den Atem stocken lassen! Und wem das immer noch nicht reicht, der wird ganz bestimmt durch die fantastischen und beeindruckenden Schauplätze von Shanghai bis Rom augenblicklich in den Bann gezogen...

Mission: Impossible 3 (Special Edition, 2 DVDs)
Erscheinungstermin 24. Oktober 2006
mehr info hier



📝 Rezension geschrieben von DerPsycho

Technisch und actionmäßig ist der Film wirklich top! Es gibt auch ein paar Szenen, die durchaus Spannung mir sich tragen. Auch Philip Seymour Hoffman fand ich als Bösewicht überzeugend - davon hätte ich gerne mehr gesehen. Über das schon mehrfach kritisierte Ende kann ich nichts Neues sagen - schließe mich da den anderen Kommentaren an.
Was mich doch etwas stört ist das Drehbuch. Abgesehen von einer Überraschung war alles sehr vorhersehbar und leider hatten die Szenen nicht die Spannung, dass man den Atem anhalten musste. Das gelang für mich persönlich bislang nur dem ersten MI-Teil.
Insgesamt aufgrund der tollen Action-Szenen (Hubschauber, Brücke...) durchaus sehenswert!

📝 Rezension geschrieben von Nachtfalter

Das ist mein erster MI-Film, den ich mir überhaupt angesehen habe. Wenn man Action will, ist man da genau richtig aufgehoben. Speziell den Teil bis Shanghai!
Dann war's zwar immer noch schnell und actionsreich, aber die Glaubwürdigkeit (selbst für diese Art von Filmen) ließ für mich dramatisch nach. Das hätte man sicher auch noch anders lösen können.

Auch wenn ich nicht die Cruise-Begeisterte bin, dieser Film lag ihm! Darstellerisch war ich eher vom Bösewicht Philip Seymour Hoffman angder so richtig cool und trocken seine Schandtaten beginn. "Das war doch nur ein Scherz!"
Und den Verräter erriet ich, wie wahrscheinlich alle hier, sofort!

📝 Rezension geschrieben von the_scarface

Also, hab ihn mir auch im Kino angesehen, und das sollte man auch, denn der Sound ist wirklich bombastisch.
Der Film an sich hat echt super Action und ne gute Kamera, vor allem die Brückenszene hat mich beeindruckt. Ok, sehr viel unrealistisches, aber sind das die anderen MI Filme nicht auch? Ohne sowas kann ein Action-Film heutzutage doch gar nicht richtig funktionieren.
Zum Darstellerischen: Auch wenn er nicht viele Szenen hatte, hat mir Phillip Seymour Hoffman gut gefallen. Cruise bleibt hinter seinen Erwartungen zurück, er kanns eigentlich besser. Aber ein cooler Nebendarsteller: Simon Pegg aus Shaun of the dead. Humor und Spannung in einem . Das Ende ist mir zu klein und kitschig ausgefallen, die vorherigen Actionszenen waren viel besser. Auch der Abgang des Bösewichtes war viel zu "klein".


❗ Spoilerwarnung ❗
Toll, er wurde vom Auto plattgefahren, wie bombastisch...

Aber insgesamt Popcorn-Krawall-Overkill Kino.

📝 Rezension geschrieben von Taxi Driver

naja der Film lebt einzig allein vom Tempo und von nix anderem.
Cruise`s Schauspiel mal wieder darauf beschränkt, versuchend böse zu schauen, debil zu grinsen und sowieso hauptsächlich eine Rolle der pysischen Ebene.
und Hoffman naja, war schon solide Leistung zwar deutlich unter seinem Können und viel zu wenige Szenen aber trotzdem das Glanzlicht des Films.
den Maulwurf Twist konnte man schon locker erraten wenn man das Genre etwas kennt.
und dieses Ende jaja das war echt ein richtig guten Lacher wert der Kinosaal hat laut gelacht als


❗ Spoilerwarnung ❗
Superheld Cruise nach seinem Tod reanimiert wird und sofort seine Waffe greift!


Fazit:
Besser als Teil 2, schlechter als Teil 1.

📝 Rezension geschrieben von Max Cady

Bisher der beste Unterhaltungsfilm des Jahres. Die Actionszenen sind definitiv große Klasse, da weiß Abrams definitiv, was er tut. Kann sein, dass nur ich das so empfunden habe, aber endlich mal wieder ein Actionfilm, bei dem ich was erkennen konnte. Die Kamera war klasse, Handkamera wurde dann eingesetzt wenn's sinnvoll war. Die Story war gut ausgearbeitet, den Dratzieher hätte ich nun tatsächlich so nicht vermutet. Die Darsteller waren alle gut, wobei Cruise hier mal wieder am schwächsten dasteht. In den Actionszenen kann man sich nicht beschweren, aber sobald er etwas emotionales spielen soll, versagt er. Und in manchen Szenen wirkte sein Grinsen einfach total nervig. Dafür war Hoffman als Bösewicht erste klasse. Kopfüber aus dem Flugzeug zu hängen und dabei noch so dicke Eier zu zeigen, dass verlangt schon was! Mein persönliches Highlight war ja Jonathan Rhys Meyers in seiner kleinen Rolle, fand ich toll. Das der Film gegen Ende ein wenig zu stark übertreibt, kostet ihn ein wenig Sympathie, aber an sich hab ich nicht wirklich viel auszusetzen.

📝 Rezension geschrieben von GM00129

Ein furioser Anfang und im großen und ganzen ein super Film, aber er verkommt vor allem gegen Ende zu einem Werbespot für Selbstdarsteller Cruise.


❗ Spoilerwarnung ❗

Das diese Szene als Hunt gefangen ist, gleich am Anfang kommt hätte ich nicht gedacht und ist wirklich eine super Idee. Abrahams insenierte den Film hervorragend mit zahlreichen selbstironischen Anspielungen. Die Missionen sind sehr spannend und Acitiongeladen und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Hoffman verspricht ein sehr guter Bösewicht zu werden.

Doch:

Am Schluss als Cruise sich befreien kann und zu seiner Freundin stößt wird alles sehr unrealistisch. Hunt, dem Hoffman eine Sprengladung ins Hirn geschossen hat bricht vorerst schmerzverzerrt zusammen, doch anstatt, dass die Schmerzen größer werden scheint Hunt wieder im völligen Besitz seiner Kräfte zu sein und schläger mit Hoffman, wirft ihn auf die Straße und dann überfährt diesen ein Auto, dass einfach über Hunt fährt ohne ihn zu verletzen. Das ist das Ende von Owen Davian. Es wirkt so als hätte Cruise hier Szenen von Hoffman gekürzt um sich besser darstellen zu können. Dann muss Hunt die Bombe in seinm Hirn kurzschließen. Seine Freundin gibt ihm einen Elektroschock. Hunt ist tot. Dann schießt sie ein paar (eigentlich kampferprobte) Bodyguards von Davian über den Haufen, obwohl sie eigentlich noch nie geschossen hat.
Und dann versucht sie Hunt zu reanimieren. Kitsch pur. Schluchts, Schluchts, heul, heul Dann schafft sie auch diese ünmögliche Mission und Hunt ist gleich wieder Fit und greift sich seine Knarre. Und dann sind wieder alle glücklich und zufrieden, vor allem Tom Cruise.

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💬 "Wer bist du? Hast du eine Frau oder eine Freundin? Wer sie auch ist, ich finde sie. Und dann werd ich ihr wehtun. Und dann werd ich dich töten und zwar vor Ihren Augen!"


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