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Sterben für Anfänger

Sterben für Anfänger
Bewertung:
Humor: 84%84%
Action: 32%32%
Spannung: 50%50%
Erotik: 8%8%
Anspruch: 36%36%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: Death at a Funeral (2007)
Komödie
USA 2007
Regie: Frank Oz
Buch: Dean Craig
Musik: Murray Gold
Produzent: Sidney Kimmel, Laurence Malkin, Diana Phillips, Share Stallings
Darsteller: Matthew Macfadyen, Rupert Graves, Alan Tudyk, Daisy Donovan, Kris Marshall, Andy Nyman, Jane Asher, Keeley Hawes, Peter Vaughan, Ewen Bremner, Peter Dinklage, Thomas Wheatley, Peter Egan

Kinostart: 19.07.2007

Kurzinhalt:
Es gibt gute und schlechte Tage. Heute ist die Beerdingung seines Vaters und für Daniel (Matthew Macfadyen) ist es ein außerordentlich schlechter Tag - besonders als er feststellen muss, dass der Leichnam im Sarg gar nicht sein Vater ist. Kaum ist dieser kleine "Fehltritt" behoben, machen sich die nächsten Probleme bemerkbar: Onkel Alfie (Peter Vaughan) wartet seit Stunden vor dem Altersheim auf seine Abholung. Daniels prominenter Bruder Robert (Rupert Graves) drückt sich nicht nur um die Trauerrede, sondern auch um einen Teil der Kosten. Und Daniels Cousine Martha (Daisy Donovan) bringt ihren Verlobten Simon (Alan Tudyk) mit, der versehentlich eine bunte Mischung verschiedener Halluzinogene genommen hat. Als ob das noch nicht genug wäre, taucht plötzlich ein ebenso ungewöhnlicher wie unbekannter Gast (Peter Dinklage) auf, der einige pikante Geheimnisse über den Verstorbenen kennt und droht, diese publik zu machen ...

Sterben für Anfänger (DVD)
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Studio: EuroVideo
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Audio: Deutsch: DD 5.1 und DTS 5.1, Englisch: DD 5.1
Bildformat: 16:9 anamorph 1,78:1
Laufzeit: 87 min.
FSK: 6
Ländercode: 2

Erscheinungstermin: 5. Dezember 2007


Relevante Themen:
Relevantes Thema Sterben will gelernt sein


Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)
📝 geschrieben von Samtpfote

Ich habe ja hier gar nichts geschrieben habe den Film auch vor einigen Wochen per Zufall im TV gesehen und er hat mir auch sehr gut gefallen. Die lustigen verwirrungen und einfälle mit dem gekidnappten und als der Onkel im Rollstuhl auf dem Klo sitzt, es ist einfach so lustig Und ja Alan Tudyk spielt wirklich super und dann noch nackt auf dem Dach vor allen Verwandten und Bekannten.

📝 geschrieben von dcorleone

ein wirklich witziger und skuriler Film mit schrägen Einfällen.
Besonders Alan Tydik spielt großartig, wie er sein Gesicht verziehen kann, toll!Ihm bei seinem LSD-Trip zuzusehen ist schon witzig.
Die Anfangsszene ist schon klasse und lässt erwarten, dass das keine normale Beerdigung werden wird. Mir hat am besten aber die Schlussszene


❗ Spoilerwarnung ❗
ich meine den zweiten Versuch der Trauerfeier um den Sarg,

gefallen, in der der ganze Irrsinn nochmal schön zur Geltung kommt.
Schön auch:


❗ Spoilerwarnung ❗
Warum ist denn alles hier so scheißgrün!

📝 geschrieben von 8martin

Tod bei der Beerdigung
Hier passt das Sprichwort „Spaß muss sein, und wenn’s auf der Beerdigung ist“. In dieser recht turbulenten Komödie, deren Herkunft sonst eher in Italien vermutet wird, passieren unglaubliche Dinge. Die Handlung gerät aber niemals zum Klamauk dank der guten Schauspieler und dem gelungenen Schnitt. Von den teils prominenten Akteuren sei nur Alan Tudyk hervorheben, der die Beerdigungsfeierlichkeiten ungewollt auf einem LSD-Trip miterlebt. Und da es ja eigentlich um ein ernstes Thema geht, findet man immer wieder auch beinahe ernste Szenen und Dialoge. Ansonsten ist aber viel Platz für viel Skurriles zum Thema Beerdigung; bisweilen etwas unappetitlich, inmitten der üblichen Familienstreitigkeiten und mit unerwarteten spaßigen Wendungen. Davon abgesehen gibt es keinen Höhepunkt. Stattdessen wird gleich bei der ersten Szene ein humorvoller Ton gefunden, der auf diesem Niveau bis zum Ende durchgehalten wird und somit recht gute Unterhaltung bietet. Ein Remake ist völlig überflüssig!

📝 geschrieben von Kruemel

Am Anfang war ich doch etwas skeptisch, ob der Film nicht doch sehr von Peinlichkeiten lebt, aber ich wurde eines besseren belehrt. Es beginnt schon mit dem Vorspann, der erahnen lässt, dass das Beerdigungsinstitut so seine Probleme hat.
Die Charaktere sind wunderbar dargestellt und haben Raum, sich zu entfalten. Es war einfach überzeugend, dass sie zwar alle zusammen gekommen sind, weil der Vater gestorben ist, aber dieser Anlass bedeutet nicht gleich, dass alle Sorgen und Probleme, die sie haben einfach hinten an stehen. Nein, sie bringen alles mit auf die Trauerfeier. Dabei habe ich Alan Tudyk schon allein wegen seiner Grimassen ins Herz geschlossen.
Schön war auch, dass der Film zwar (bis auf die kurzen Anfangsszenen) an nur einem Schauplatz spielt, aber dennoch keineswegs langweilig wird. Nach der Trauerfeier, als Daniel und sein Bruder auf dem Sofa sitzen,konnte man richtig dieses Loch spüren, dass sich nach so einem Tag (selbst wenn nicht solch aberwitzige Situationen auftreten) entsteht und doch wurde die Spannung super gehalten.


❗ Spoilerwarnung ❗
"Ich hab noch zwei Valium gefunden, die hab ich Onkel Alfie gegeben."

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