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Hallam Foe - Aus dem Leben eines Außenseiters

Hallam Foe - Aus dem Leben eines Außenseiters
Bewertung:
Humor: 26%26%
Action: 33%33%
Spannung: 60%60%
Erotik: 40%40%
Anspruch: 60%60%
Gesamtbewertung:
Sehenswert!
Sehenswert!

OT: Hallam Foe - this is my story
(Hallam Foe - Anständig durchgeknallt)
Drama
Großbritannien 2007
Regie: David Mackenzie
Buch: David Mackenzie, Ed Whitmore, Peter Jinks (Roman)
Musik: ---
Produzent: Gillian Berrie
Darsteller: Jamie Bell, Sophia Myles, Ciarán Hinds, Jamie Sives, Maurice Roëves, Ewen Bremner, Claire Forlani, Ruth Milne

Kinostart: 30.08.2007

Kurzinhalt:
Manche sehen die Welt mit anderen Augen. Andere sehen sie durch ein Fernglas…

Hallam Foe hat ein ungewöhnliches Hobby: er schleicht sich in das Leben anderer, beobachtet ihren Alltag, sieht ihre kleinen Geheimnisse und großen Sehnsüchte - und kennt sie so oft besser als sie sich selbst. Dabei bleibt er stets passiver Zuschauer - das eigene Leben zieht regelrecht an ihm vorbei. Erst als er über den Dächern von Edinburgh die Liebe entdeckt, beginnt er das Leben mit anderen Augen zu betrachten - und lernt, auch sein eigenes in die Hand zu nehmen.

Hallam Foe - Anständig durchgeknallt
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📝 Rezension geschrieben von Samtpfote

So denn Film jetzt noch einmal ganz gesehen und ich finde ihn wirklich gut. Er ist schön, aber auch traurig, berührend und doch erschreckend zugleich. Und haben wir Menschen nicht alle diesen " Spanner" in uns, wir sind ja auch immer alle Neugierig auch wenn wir es nicht immer zugeben Die Darsteller sind gut besetzt und Claire Forlani passt gut in die Rolle der aufgedonnerten Stiefmutter, sie sieht wirklich schrecklich aus in diesem Film. Sie wirkt sehr grob und mit ihrem rot angestrichenen Mund wirklich scheusslich. Ich bewunderte auch der Vater der doch immer verständnis hat für seinen "speziellen" Sohn. Jamie Bell spielt ihn aber auch sehr gut.

📝 Rezension geschrieben von DerPsycho

Also, es macht ja schon Spaß diesen Film zu gucken, aber im Nachhinein wusste ich nicht wirklich, was mir das Ganze sagen soll. Hallam ist kein Sympathieträger, genausowenig wie irgendeiner der anderen Charaktere. Mitleid ist daher nicht an der Tagesordnung, ein größeres Nachdenken wird aber auch nicht vom Zuschauer verlangt.
Der Soundtrack ist ganz passend und der Film insgesamt ganz nett, mehr aber nicht.

📝 Rezension geschrieben von 8martin

Ein schräger Vogel

Wenn es das Wesen einer Groteske ist, nur halbe Sachen zu machen, dann ist das eine ganz tolles Beispiel. Die Hauptfigur ist ein Spanner und Außenseiter, der im höchsten Maße ödipiert. Er versucht die verhasste Stiefmutter umzubringen – holt sie aber wieder aus dem Wasser. Er verliebt sich in die seiner Mutter ähnliche, bindungsunfähige Personalchefin. Als das schief, geht sagt sie „Komm doch in fünf Jahren wieder mal vorbei.“ Das Boot als corpus delicti hat ein Leck, er macht es überflüssigerweise einfach nur größer. Das alles wird in düsteren, zwischen äußerst dunklen bis unerkennbaren Bildern geschildert. Keineswegs langweilig, aber halt grotesk.

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