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American Gangster (2007)

American Gangster (2007)
Bewertung:
Humor: 27%27%
Action: 56%56%
Spannung: 55%55%
Erotik: 22%22%
Anspruch: 52%52%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

OT: American Gangster (2007)
Krimi/Drama
USA 2007
Regie: Ridley Scott
Buch: Steven Zaillian, Mark Jacobson
Musik: Marc Streitenfeld
Produzent: Ridley Scott, Brian Grazer, Steven Zaillian, Nicholas Pileggi
Darsteller: Denzel Washington, Russell Crowe, Cuba Gooding Jr., Josh Brolin, RZA, John Ortiz, John Hawkes, Ted Levine, Yul Vazquez, Carla Gugino, Chiwetel Ejiofor, Norman Reedus, Roger Bart, Armand Assante, Idris Elba

Kinostart: 15.11.2007

Kurzinhalt:
Anfang der 70er Jahre: Er war der erste Afroamerikaner, der es schaffte, in New York die Mafia zu übertreffen - mit besten Verbindungen zu vietnamesischen Drogenlieferanten, mit ebenso dreisten wie genialen Schmuggelmethoden und seinem legendären „Blue Magic"-Heroin. Er war Familienmensch, Held der Straße, und er war ein skrupelloser Gangster. Basierend auf der wahren Geschichte des New Yorker-Drogengangsters Frank Lucas schickt Ridley Scott zwei Superstars und Charakterdarsteller in ein packendes Duell: Denzel Washington als Gangsterboss Lucas und Russel Crowe als Detective Richie Roberts. Beide sind Außenseiter in ihrer Welt, beide folgen einem Ehrenkodex und beide haben Respekt voreinander - aber es kann nur einen Gewinner geben...

American Gangster (2007) - DVD
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📝 Rezension geschrieben von 8martin

Der Bulle und der Gangster

Wenn zwei Superstars (Russell Crowe und Denzel Washington) als Gegenspieler fungieren, kann nicht einer nur der Gute und der andere nur der Böse sein. Genau das schien aber Ridley Scott zu interessieren. Es gibt hunderte von Polizeikrimis, die von korrupten Bullen handeln und/oder von dreimal schlauen Ganoven. Hier ist die Story so angelegt, dass der grundehrliche Polizist privat Schiffbruch erleidet, aber im Beruf erfolgreich ist und arm bleibt. Bei seinem Gegner führen beide Erfolgskurven steil nach oben bis er abstürzt. Und dann kommt der nicht überraschende Deal zwischen den beiden. Man hat Denzel Washington zu oft als Guten gesehen und ist somit etwas konsterniert über seine blutigen Aktionen. Dieses Image wird er wahrscheinlich nicht mehr los, trotz seiner schauspielerischen Qualitäten. Dafür nimmt man ihm den titelgebenden Gangster ab, der Ordnung und Anstand liebt, sowie seinen Familienclan und der sein mafiöses Unternehmen wie ein Manager leitet. Interessant, weil aus den richtigen Leben. Brennt nicht gerade vor Spannung. Kann man, muss man aber nicht sehen.

📝 Rezension geschrieben von Taxi Driver Fan

Kann mich den meisten hier nur anschließen, eine echte Enttäuschung.
Der Film ist viel zu lang und dann passiert noch nicht mal irgend etwas das die Story antreiben würde sondern alles plätschert so dahin. Der Look des Films war auch komisch, sah aus wie bei einer TV-Serie. Sehr manipulative und überbordende Musik. Dazu eine Heroisierung von einem skrupellosen Mörder und Gewalttäter. Gut gemacht war die Schiesserei am Ende. Die Atmosphäre der 70er wird auch kein bisschen eingefangen.
Ein souveräner Washington, Crowe hat mir nicht so gefallen dafür aber Josh Brolin sehr.
Wenn nach 2,5 Stunden nichts hängen bleibt, ist irgendwas falsch gelaufen.

📝 Rezension geschrieben von the_scarface

Absolute Enttäuschung...nachdem ich mich sehr darauf gefreut hab, einen glanzvollen Gangsterfilm zu sehen, wirkte das ganze eher wie ein TV-Film...Nur Denzel und Crowe sind sehenswert...von einem 3er Gespann wie Washington, Scott und Crowe hätte man mehr erwarten dürfen...nicht mehr als Durchschnitt und absolut ohne Seele.

📝 Rezension geschrieben von Kruemel

Ich habe mir gestern die uncut-Version auf der DVD angesehen und da musste ich manchmal schnell umschalten, weil die in der Kinoversion rausgefallenen Szenen nicht synchronisiert waren, sondern mit Untertitel versehen - allerdings bin ich so in den Genuß von Russell Crowes Stimme gekommen... und der Film wird etwas runder.
Stellenweise fand ich den Film auch ziemlich langatmig, andererseits aber auch stimmig, was die Athmosphäre betrifft. Unweigerlich fühlte ich mich vor allem an den Paten erinnert, durch Redewendungen, Szenen, Charaktere...
Dass es jetzt nicht massig Actionszenen gab, fand ich überhaupt nicht schlimm, aber die Spannung wurde in der ersten Hälfte nicht so recht gehalten.

📝 Rezension geschrieben von Mathilda

War ok aber gibt definitiv bessere Mafiafilme. Beim ersten Mal gucken bin ich auch prompt nach 10
minuten eingeschlafen. Ich find allerdings,das Denzel Washington und Russell Crowe trotz allem gut
spielen. Die Geschichte ist einfach zu lang hingezogen. Ich hab nichts gegen 3 Stunden im Kino
hocken aber wenn ich das ganze auch in 3 Minuten sehen koennte...Aber nach den angeblich
supertollen Reviews war ich ein wenig enttaeuscht

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