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12 Monkeys

12 Monkeys
Bewertung:
307. Platz in der Top 100 Film-Liste (Platz 307)
Humor: 14%14%
Action: 44%44%
Spannung: 60%60%
Erotik: 6%6%
Anspruch: 63%63%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: Twelve Monkeys
Fantasy/Horror
USA 1995
Regie: Terry Gilliam
Buch: David Webb Peoples, Janet Peoples, Chris Marker
Musik: Paul Buckmaster, Louis Armstrong
Produzent: ---
Darsteller: Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt, Christopher Plummer, Joseph Melito, Joey Perillo, Jon Seda, Christopher Meloni, Michael Chance, David Morse


Kurzinhalt:
Das Jahr 2035. In den verlassenen Städten haben die Tiere die Herrschaft übernommen. Die Erdoberfläche ist entvölkert, nachdem eine Virenkatastrophe im Jahre 1996 nahezu die gesamte Menschheit dahingerafft hat. Die wenigen Überlebenden vegetieren in einem klaustrophobischen Unterweltsystem dahin. Die einzige Hoffnung auf ein besseres Leben besteht darin, einen selbstmörderischen Boten durch die Zeit zurückschicken, auf dass dieser den Ursprung der Apokalypse lokalisieren möge. Der Schwerkriminelle James Cole ist einer der Auserwählten.

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

12 und mehr Affen
Hier hat sich Terry Gilliam aber kräftig vergaloppiert. So sehr ich seine Filme an sich mag, dieser hier ist eine einzige Katastrophe. Erst beim 3. Versuch ist es mir gelungen, das Ende mit offenen Augen zu erleben. Man checkt es nicht so ganz, wohin es unseren Helden Cole (Bruce Willis) treibt. Und so geht auch das Interesse verloren. Er irrlichtert durch Irrenanstalten und verschiedene Zeitebenen. Dicht gefolgt von seiner Psychiaterin Railly (Madeleine Stowe). Ihre Rolle ist noch unklarer als die von Cole. In diesem nebulösen Gespinst steht Jeffrey (Brad Pitt) als einziger schauspielerischer Höhepunkt wie ein Fels in der Brandung des kryptischen Geschehens. Pitt spielt diesen Psychopathen grandios. Da weiß man wenigstens woran ist.
Die übrigen Zutaten wie Tierversuche und Tierbefreiung, Traumata aus der Kindheit oder Coles Zweites Gesicht dienen nur dazu, dass das Bild nicht stehen bleibt und die Kamera sich weiterdreht. ‘Vertigo‘ bringt einen kurz ins Grübeln, doch bevor man damit etwas anfangen kann sind Held und Handlung schon wo anders unterwegs.
Alles wirkt zu abgehoben abstrakt, unterbrochen von selbstgemachter Hektik und Hin- und Her blenden. So wird keinerlei Wirkung erzielt. Und für das Ende braucht man schon eine Einführung, denn das, was man da sieht, ist Konfusion pur. Eine Groteske, die sich selbst in den Schwanz beißt. Da fühlt man sich dann schon verschaukelt und keineswegs unterhalten. K.V.

📝 geschrieben von DerPsycho

Ok - das ist nachvollziehbar!

📝 geschrieben von llisa

DerPsycho schrieb
llisa schrieb
Und was Brad Pitt betrifft: Das ist für mich seine zweitbeste Rolle überhaupt (bisher).


Was ist denn für dich seine beste?

Definitiv Fight Club.

📝 geschrieben von DerPsycho

llisa schrieb
Und was Brad Pitt betrifft: Das ist für mich seine zweitbeste Rolle überhaupt (bisher).


Was ist denn für dich seine beste?

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Filmzitate aus "12 Monkeys"

💬 "Es gibt kein Richtig, es gibt kein Falsch. Es gibt bloß die öffentliche Meinung!"

💬 "Wer Spiele spielt nimmt auch freiwillig Beruhigungmittel."

💬 "Wieder einmal werden die Tiere über die Welt herrschen."

💬 "Ich bin geisteskrank und Ihr seid meine Geisteskrankheit"


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