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Das Glücksprinzip

Das Glücksprinzip
Bewertung:
Humor: 20%20%
Action: 30%30%
Spannung: 58%58%
Erotik: 12%12%
Anspruch: 64%64%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: Pay It Forward
Drama
USA 2000
Regie: Mimi Leder
Buch: Leslie Dixon
Musik:Thomas Newman
Darsteller: Kevin Spacey, Helen Hunt, Haley Joel Osment, Jay Mohr, James Caviezel, Jon Bon Jovi, Angie Dickinson, David Ramsey, Gary Werntz


Kurzinhalt:
Trevor Mc Kinney ist ein Außenseiter und fasziniert von den Ideen seines neuen Lehrers Eugene Simonet: Man müsse nur seine neue Ideen in die Tat umsetzen. Tevors alkoholkranke Mutter ist von Eugene ebenvalls angetan - doch der hat selbst Probleme, sodass diverse Verkupplungsversuche Trevors´ ins Leere gehen...

Ich hab den Film zwar erst einmal gesehen, aber vielleicht kennen noch mehr den Film. Allgemein hab ich gelesen, dass der Film nicht so toll gewertet wird, aber das Drehbuch und die Darsteller find ich dennoch Klasse. Auch die Idee des Prinzip des Glücks an sich,.. würde sich jeder dran halten....
Vielleicht ist der Film sehr leicht verdaulich (auch wenn man für das ende Taschentücher bereithalten sollte) und sehr Idealistisch, aber es lohn sich, ihn zu sehen.

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von Nachtfalter

Ein kleiner Junge verändert die Welt. Das Ganze als Projekt eines Sozialkundeunterrichts.

Die Idee wurde einfühlsam und mit Humor umgesetzt. Auch die Hauptakteure, besonders der kleine Haley Joel Osment verkörpern ihre Rollen großartig. Für alle, die den Film noch nicht gesehen haben:
Achtung: Taschentuchalarm!

In diesem Movie geht es um Mut, anderen und auch sich selbst zu vertrauen.
Ich gebe aber zu, daß ich trotzdem sicher nicht den nächsten Obdachlosen bei mir aufnehmen werde.

📝 geschrieben von Freak

hat mir gefallen

📝 geschrieben von GM00130

brainpower8 schrieb
GM00130 schrieb
"Alles, was wir in anderen Menschen sehen, sind unsere eigenen Fehlurteile."

Bist du sicher? Aber was ist wenn wir einen Menschen noch nie gesehen haben und ihn dann sehen? Wie können wir dann in dem Menschen "eigene" Fehlurteile sehen?

Klischees!
Du siehst einen Weißen, ca. 25 Jahre, tiefer hängende Jeans. Wollmütze auf.
Fazit: HipHop - verbindung der Optik mit den Hip-Hop-Klischees...usw.
Sicher können die Fehlurteile teilweise ausgemerzt werden, aber die ersten paar sekunden sind die entscheidenden - die sagen dir: sypathisch/ unsympathisch...

eigene Fehlurteile - jeder Mensch beurteilt meiner Meinung nach Menschen auf dem ersten Blick - und zwar nach seiner eigenen Ansicht von GUT und BÖSE. D.h. - wenn jemand Alkohol als böse einstufft, sind ihm/ihr automatisch die Menschen unsympathisch, die als Alkoholtrinker eingestuft werden. - Dennoch kann es passieren, dass diese Person einen Alkoholiker sympathisch findet - einfach weil der nicht wie einer wirkt....

📝 geschrieben von DogSoldier

Hab ihn vor zwei Jahren mal im amerikanischen Fernsehen gesehen und fand ihn doch arg rührselig und vorhersehbar.

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