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Illuminati (2009)

Illuminati (2009)
Bewertung:
Humor: 10%10%
Action: 66%66%
Spannung: 73%73%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 30%30%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

OT: Angels and Demons (2008)
Thriller/Mystery
USA 2009
Regie: Ron Howard
Buch: Akiva Goldsman, Dan Brown (Roman: Illuminati)
Musik: Hans Zimmer
Produzent: John Calley, Brian Grazer, Dan Brown
Darsteller: Tom Hanks, Ayelet Zurer, Ewan McGregor, Stellan Skarsgård, David Pasquesi, Cosimo Fusco, Allen Dula, Armin Mueller-Stahl, Pierfrancesco Favino, Thure Lindhardt, Elya Baskin, Ursula Brooks, Norbert Weisser, Nikolaj Lie Kaas, Ben Bela Böhm

Kinostart: 14.05.2009
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Robert Langdon (TOM HANKS) entdeckt Beweise, dass die mächtigste Untergrundbewegung der Geschichte, ein uralter konspirativer Geheimbund, den man als "Die Illuminati" kennt, wiederauferstanden ist. Kurz darauf wird er damit konfrontiert, dass die katholische Kirche, der zutiefst verhasste Erzfeind der Illuminaten, einer tödlichen, existenzvernichtenden Bedrohung ausgesetzt ist. Nachdem Langdon herausgefunden hat, dass eine unaufhaltbare Illuminati-Zeitbombe tickt, die noch am gleichen Tag zu explodieren droht, fliegt er unverzüglich nach Rom, wo er sich mit der schönen und rätselhaften italienischen Wissenschaftlerin Vittoria Vetra (AYELET ZURER) zusammentut. Gemeinsam machen sie sich auf zu einer atemlosen, actionreichen Hetzjagd quer durch die ewige Stadt, durch versiegelte Krypten, gefährliche Katakomben, verlassene Kathedralen - und sogar mitten hinein ins Herz des geheimsten und best bewachten Grabgewölbes der Welt. Langdon und Vetra folgen einer 400 Jahre alten Spur altertümlicher Symbole, auf der die einzige Hoffnung für das Überleben des Vatikans ruht.

Illuminati (2009) (Extended Version (2 Discs) [Blu-ray])
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Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS 5.1), Französisch (DD 5.1)
Untertitel: Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Holländisch, Türkisch
Bildformat: 2.40:1, 16:9, Widescreen
Laufzeit: ca. 146 Min.
FSK: 16
Ländercode: 2
Extras:
 • Cinechat
 • Illuminati - so entstand die literarische Vorlage zum Film
 • Alles Wissenswerte zu Illuminati
 • Der Pfad der Erleuchtung
 • Rom wurde nicht an einem Tag erbaut
 • Die Protagonisten auf der Suche nach der wahren Geschichte
 • CERN: Eine neue Dimension der Ekenntnis
 • Handhabung der Requisiten
 • Alles Wissenswerte zu Illuminati
 • Dies ist ein Ambigramm
 • BD-Live

Erscheinungstermin: 23. Oktober 2009

Illuminati - Kinofassung (DVD)
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Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Sprache: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Bildformat: 2.40:1, 16:9, Widescreen
Laufzeit: ca. 133 Min.
FSK: 12
Ländercode: 2
Extras:
 • Illuminati - so entstand die literarische Vorlage zum Film
 • Handhabung der Requisiten
 • Dies ist ein Ambigramm
 • Alles Wissenswerte zu Illuminati

Erscheinungstermin: 23. Oktober 2009

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📝 Rezension geschrieben von 8martin

Engel & Dämonen

Hier ist mal der zweite Teil besser als der erste. Der hier ist spannender und komplexer und wartet am Ende mit mehreren überraschenden Wendungen auf. Gleichbleibend ist das Bemühen um liturgische Korrektheit und ein authentisches Ambiente. Über weite Strecken versuchen Professor Langdon (Tomo Hanks) und die Physikerin Vittoria Vetra (Ayelet Zurer) herauszufinden, wer hinter dem Angriff auf die Kirche steckt. Lange Zeit sehen wir von den Bösewichtern nur einen Killer (Nikolaj Lie Kaas). Dabei kann man den kunsthistorischen und religiösen Hinweisen durchaus folgen. Auch wenn mitunter Kommissar ‘Zufall‘ bei den Ermittlungen behilflich ist, wenn man die vier Elemente und den Fingerzeig mancher Figuren richtig deutet. Die Nachforschungen der beiden Wissenschaftler laufenden parallel zum Konklave der Papstwahl. Ganz nebenbei geht es gesprächsweise auch noch um Galileos Thesen und die Macht der Großkonzerne.
Vor dem infernalen Ende ist ein Highlight, wenn sich Tom Hanks als lebensrettender Taucher betätigt.
Die Schlusspassage wartet mit mehreren überraschenden Wendungen auf. Hier wechseln der Polizeikommandant (Stellan Skarsgard) und der päpstliche Kämmerer Patrick McKenna (Ewan McGregor) eindrucksvoll die Fronten. Bis beim letzten Versuch McKenna vom heldenhaften Papstkandidaten zum selbstgemachten Märtyrer wird. Und der weiße Rauch besagt: ‘ Der Papst ist tot, alle Katholiken sind in Not. Doch sie können sich freuen. Sie haben bald einen neuen.‘ Pompöser, religiöser Nervenkitzel auf der Fortschrittsschiene.

📝 Rezension geschrieben von DerPsycho

Ganz klar ist der Film schneller und actionreicher als der Vorgänger, was ja viele als Vorteil empfinden. Ich bin da etwas gespaltener, da so zwar keine Langeweile aufkommt, dafür aber die Rätsel einfach nur aneinandergereiht werden. Als Zuschauer bekommt man von den Erklärungen nur am Rande etwas mit und wenn, dann ist es einem auch egal. Somit ist schon etwas Wahres daran, dass die Orte abgerannt werden. Das war beim Vorgänger nicht so.
Aber wie gesagt. Langweilig fand ich es trotzdem nicht. Es gibt jede Menge zu sehen und spannend ist es auch noch. Dass die Darsteller nicht wirklich zum Zug kommen ist dabei fast schon klar. In diesem Falle aber verzeihlich.
Gute Unterhaltung (wie der Roman) mit einigen schönen Ideen und Darstellungsweisen. Nicht mehr und nicht weniger.

📝 Rezension geschrieben von leila

ich habe mich insgesamt auch gut unterhalten gefühlt, wenn mir auch die kamera zeitweise zu unruhig war; was aber der handlung entsprach und deshalb tatsächlich kein fehler war, bloß ich bin manchmal zu empfindlich - der kameramann hat schon gute arbeit geleistet, ebenso wie die darsteller.
hans zimmer´s musik ist sowieso grandios, und ich fand sie, zusammen mit ausstattung, kostümen, effekten ..., sehr stimmig.

bei der großen explosion habe ich allerdings irgendwann weggesehen und gedacht, daß eine beschreibung in worten, bei der man selbst etwas kontrolle darüber hat, wie weit man sie in seine vorstellung hineinläßt, eindeutig von vorteil ist.

unter´m strich war der letzte meiner sehr rar gewordenen kinobesuche zwar kein highlight, aber auch kein griff in die schüssel.
( als sich kurz vor beginn des haupfilms eine horde tütenknisternder damen hinter uns platzierte und uns bei filmbeginn (sie hörten entgegen unserer hoffnung nicht auf) zum umzug ans andere ende der sitzreihe zwang (zum glück war platz genug!) fiel mir wieder ein, wie nervtötend kino doch sein kann und weshalb ich immer die fast leeren nachtvostellungen bevorzugt habe)

lg

leila

📝 Rezension geschrieben von Kruemel

Hmm, also lasch war der Film wirklich und hat sich für mich auch ganz schön gezogen. Spannung kam dabei kaum auf, weil irgendwie alles so klar war, auch von den Figurenkonstellationen her. Dahingehend fand ich den ersten Teil dann doch etwas spannender, weil hier klar war: Suchen wir mal 4 Kirchen, die Zeichen findet man recht einfach, man muss nur die Augen offen halten.


❗ Spoilerwarnung ❗
Also wenn das so einfach war, dann konnte ja fast jeder Depp Illuminati werden... Aber dieses ganze Verschwörungskonstrukt ist dann auch total in sich zusammen gefallen und war nur Nebensache. Da hätte ich mir mehr Spannung gewünscht.


Warum Ayelet Zurer so wenig Raum hatte, ist mir ein Rätsel. Sie war als Wissenschaftlerin im Vatikan doch eine interessante Figur. Naja.


❗ Spoilerwarnung ❗
Ewan McGregor spielt, wie Scarface schon schrieb, absolut bemerkenswert, aber dann doch mit der Einschränkung, dass ich ihn nicht so sympathisch fand, dass ich am Ende mittrauerte, als er sich opferte und noch weniger entsetzt war, dass er dann doch der Böse war.

Aber die Kulissen fand ich wirklich nett anzusehen und dann ein paar Romaufnahmen, auch bei Nacht... ach, wie schön.
Ansonsten wurde ich ganz gut unterhalten - was aber vielleicht mehr an einigen Kommentaren meines Nebenmannes lag, als an der eigentlichen Story - muss den Film aber nicht noch ein zweites Mal sehen.

📝 Rezension geschrieben von the_scarface

Man kann sagen was man will, aber Illuminati hat das Zeug zum Blockbuster. Und warum?
Ganz einfach: Man nehme einen weiteren Weltbestseller, Top-Stars wie Tom Hanks und Ewan McGregor, einen Komponisten namens Hans Zimmer und eine anspruchslose Geschichte, die Freunden von Rätselraten Freude bereitet. Wenn die Story dann noch im Vatikan angesiedelt ist, sind sowieso alle dabei.
Also diesmal war der Film wirklich anspruchslos, ohne Innovationen. Trotzdem ist er Unterhaltung pur, trotz der Überlänge.
Er ist deutlich schneller und actionreicher als sein Vorgänger und bietet tolle Schauplätze, auch wenn er nur auf begrenztem Raum spielt. Die Kulissen, mit denen der Vatikan nachgestellt wurde, sind schön wie aufwendig. Jeder Zuschauer mag es anders empfinden, aber diesmal war die Story für mich ziemlich lasch. Sie folgt immer demselben Schema, Langdon sucht den nächsten Tatort, fährt dorthin und hetzt dann zum Nächsten. Erst ab der Hälfte kommen dann die wirklich relevanten Storytwists zu Tage, die dann zu unterhalten vermögen. Aber selbst die waren teilweise sehr vorhersehbar, besonders was die Figurenkonstellation anbelangt, und ich habe das Buch nicht mal gelesen. Trotzdem konnte ich sofort einordnen, wer Gut und wer Böse war.
Tom Hanks hat wieder mal kaum Spielraum sich zu entfalten, Ayelet Zurer ist ein hübsches Beiwerk und Ewan McGregor spielt alle an die Wand. Er ist auch die einzige Figur, die storytechnisch die meisten Möglichkeiten hat, verschiede Facetten zu zeigen.
Besonders lobenswert ist diesmal der Score von Hans Zimmer, der sein Können wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Die Inszenierung ist natürlich etwas schneller als beim Vorgänger, bietet aber kaum Neues. Die Vatikan-Kulissen boxen da aber wieder einiges raus.
Abschließend ist zu sagen, dass Illuminati pure Unterhaltung auf ganz solidem Niveau bietet, aber auch mit einigen Logiklöchern zu kämpfen hat und eine in meinen Augen ziemlich altbackene Story abliefert. Dennoch hatte ich meinen Spaß und kann jedem diesen Film empfehlen, der auf Schnitzeljagd á la Hollywood steht.

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