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Das Biest muß sterben

Das Biest muß sterben
Bewertung:
Humor: 10%10%
Action: 20%20%
Spannung: 50%50%
Erotik: 10%10%
Anspruch: 40%40%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: Que la bête meure
Krimi/Drama/Thriller
Frankreich/Italien 1969
Regie: Claude Chabrol
Buch: Nicholas Blake, Claude Chabrol, Paul Gégauff
Musik: Pierre Jansen
Produzent: André Génovès
Darsteller: Michel Duchaussoy, Caroline Cellier, Jean Yanne, Anouk Ferjac, Marc Di Napoli, Louise Chevalier


Kurzinhalt:
Der verwitwete Kinderbuchautor Charles Thénier lebt zurückgezogen mit seinem 9-jährigen Sohn Martin. Dieser wird plötzlich von einem Auto überfahren und stirbt - der Fahrer flüchtet unerkannt. Die Ermittler der Polizei leben den Fall bald zu den Akten, doch Charles glaubt, im Unfallwagen die Fernsehschauspielerin Hélène Lanson erkannt zu haben. Unter falschem Namen macht er ihre Bekanntschaft. Hélène verliebt sich in ihn und eine Reihe von unheilvollen Verwicklungen nehmen ihren Lauf - einem dramatischen Ende entgegen...

Claude Chabrol - Classic Edition (5 DVD)
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Fünf Werke seiner mittleren Schaffensphase (1968-1970) - allesamt Psycho-Thriller - werden erstmalig auf DVD in dieser hochwertig aufgemachten Sammel-Edition veröffentlicht. Seinem Namen als Meister der psychologischen Hochspannung macht Chabrol mit diesen „Klassikern“ alle Ehre ...

Studio: GalileoMedien
Sprache: Deutsch, Französisch
Audio: DD 2.0
Bildformat: 16:9
Laufzeit: ca. 520 Minuten
FSK: 16
Ländercode: 2
Filme:
 • Zwei Freundinnen (1968)
Als die reiche und exzentrische Frederique die amerikanische Straßenkünsterlin Why kennen lernt, ist sie sofort angetan von ihr, steht sie ihr an Egozentrik in nichts nach. Sie bietet ihr an sie nach St. Tropez zu begleiten, um sich dort mir ihr den langweiligen Winter zu vertreiben. Zu Beginn sind die beiden glücklich zusammen und genießen ihre Beziehung. Doch schon bald beginnt Frederique sich wieder zu langweilen, umso glücklicher sind die beiden Frauen, als der Architekt Paul Thomas in ihr Leben tritt...


 • Das Biest muß sterben
Der verwitwete Kinderbuchautor Charles Thénier lebt zurückgezogen mit seinem 9-jährigen Sohn Martin. Dieser wird plötzlich von einem Auto überfahren und stirbt - der Fahrer flüchtet unerkannt. Die Ermittler der Polizei leben den Fall bald zu den Akten, doch Charles glaubt, im Unfallwagen die Fernsehschauspielerin Hélène Lanson erkannt zu haben. Unter falschem Namen macht er ihre Bekanntschaft. Hélène verliebt sich in ihn und eine Reihe von unheilvollen Verwicklungen nehmen ihren Lauf - einem dramatischen Ende entgegen...


 • Die untreue Frau
Der Anwalt Charles, dessen Ehefrau Hélène und ihr Sohn bewohnen eine gepflegte Villa in Versailles. Doch der Schein trügt: Hinter der schönen Fassade regieren Frust und Langeweile. Hélène sucht sich deshalb einen Liebhaber - den jungen Schriftsteller Victor. Charles wittert den Betrug und engagiert einen Privatdetektiv. Er kann seinen Zorn nicht zähmen und nimmt Rache...


 • Der Riß (1970)
Hélène Régniers geisteskranker Ehemann Charles gerät derart in Rage, dass er aus Versehen ihren Sohn Michel verletzt. Daraufhin zieht sich Charles zu seinen reichen und manipulativen Eltern zurück, welche Hélène für seinen Zustand verantwortlich machen und nun das Sorgerecht für Michel wollen. Sie engagieren einen Bekannten der Familie, Paul Thomas, um Hélène hinterher zu spionieren und einen dunklen Fleck zu finden, den sie vor Gericht gegen sie ausspielen können. Es entsteht ein teuflischer Plan, um Hélènes Leben zu ruinieren...


 • Der Schlachter (1970)
Auf einem sommerlichen Schulausflug macht die Lehrerin Hélène eine grauenvolle Entdeckung: Am Wegesrand findet sie eine Frauenleiche und direkt daneben jenes Feuerzeug, das sie kürzlich Popaul Thomas geschenkt hatte, einem Fleischer, den sie auf der Hochzeit eines Kollegen kennen gelernt hatte. Sie gerät in Panik: Ist der sympathische Schlachter jener grausame Frauenmörder, der seit geraumer Zeit gesucht wird...?


Erscheinungstermin: 16. November 2006




Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Racheplan
Nach über 40 Jahren hat der Krimi nichts von seiner Klasse verloren. Die Erzählweise ist wohl das ganz Besondere daran. An der Polizei vorbei - von der Chabrol ohnehin nicht viel hält - findet ein Vater den Mörder seines Sohnes. Und der (Jean Yanne) ist wirklich ein ausgemachtes Ekel; als Vater genauso wie als Ehemann. Ein Typ also, dem jeder gelinde gesagt die Pest an den Hals wünscht. Bis es zum überraschenden Ende kommt, gibt es die üblichen ironischen Seitenhiebe auf das spießige Bürgertum und eine vorgetäuschte Liebesaffäre. Die Beziehungen der Personen zu einander machen die Spannung aus. Hier herrschen Abscheu, hilflose Wut und Frust. In dieser Gemengelage braucht man das eigentliche Verbrechen gar nicht zu sehen, wenn der misshandelte Sohn den Sohn des potentiellen Mörders rächt. Der geplante Mord ist so offensichtlich, dass er schon wieder unwahrscheinlich zu sein scheint. Und wie steht es mit der moralischen Verantwortung? Die letzte Einstellung: einsames Segelboot auf weitem Meer…ein bleibender Eindruck. Einfach Klasse eben.

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