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Easy Rider

Easy Rider
Bewertung:
268. Platz in der Top 100 Film-Liste (Platz 268)
Humor: 25%25%
Action: 24%24%
Spannung: 30%30%
Erotik: 10%10%
Anspruch: 45%45%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: Easy Rider
Roadmovie
USA 1969
Regie: Dennis Hopper
Buch: Peter Fonda, Dennis Hopper, Terry Southern
Musik: Roger McGuinn, Hoyt Axton, Mars Bonfire, Bob Dylan, Jimi Hendrix, John Keene, Robbie Robertson
Darsteller: Peter Fonda, Dennis Hopper, Antonio Mendoza, Phil Spector, Mac Mashourian, Warren Finnerty, Tita Colorado, Luke Askew, Luana Anders, Sabrina Scharf, Robert Walker_Jr., Sandy Brown Wyeth, Robert Ball, Carmen Phillips, Ellie Wood Walker, Michael Pataki, Jack Nicholson, Bridget Fonda


Kurzinhalt:
Durch ein geglücktes Rauschgiftgeschäft erfüllen sich die beiden Freunde Wyatt und Billy einen Traum. Mit ihren Harleys fahren sie nach New Orleans zum legendären Mardi Gras-Karneval. Auf dem Wege dorthin treffen sie auf eine Hippiekommune und landen auch einmal im Gefängnis, doch ein versoffener Anwalt holt sie da raus. Nun machen sie sich zu Dritt auf den Weg...

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von TonyMontana59

biking-guide schrieb
Donnie schrieb

Wohl der absolute Kultfilm schlechthin und zurecht war ich geschockt, als ich erfuhr, dass dieses Roadmovie noch nicht mit einem Beitrag gewürdigt wurde!!! Ein legendärer Film mit einem sehr tollen und berühmten Soundtrack(vor allem natürlich "Born to be Wild") sowie guten Darstellern. Zwar wurde der Film für mich persönlich erst gut, als Jack Nicholson darin auftritt, aber es ist dennoch ein äußerst interessanter Film, der den damaligen Nerv der Zeit perfekt traf. Schließlich war er ja sehr erfolgreich und bekam soviel ich weiß auch Preise in Cannes! Wer diesen Film noch nicht kennt, unbedingt nachholen!
Ciao, Donnie.



Die beste Nebenrolle eines späteren Weltstars ( besonders die chicken szene " Nick - Nick - Nick " )


ob easy rider wirklich der kult film schlechthin ist, darüber kann man sicher kontrovers urteilen. richtig ist, das der film `69 die goldene palme in cannes bebenso hopper als bester nachwuchs regisseur! jack hatte zu dieser zeit schon in mehreren sog. biker-filmen mitgespielt, u.a. in dem von mir immer wieder gern erwähnten "hells angels on wheels", wo er schon ein jahr früher einen gelangweilten provinzler namens poet spielt, der anschluss an die rockergruppe hells angels findet und sich kurzentschlossen der gang anschliesst. in diesem film, der wesentlich authentischer das damalige feeling der richtigen motorradscene zeigt, spielt er zusammen mit den berüchtigten oakland hell`s angels und derem anführer und gründer ralph "sonny" barger. der dabei entstandene b-movie ist zwar kein cineastisches highlight, aber eben rauh und authentisch! jack nicholson soll übrigens so gut in diese umgebung gepasst haben, das viele angels jack für einen echten hells angel hielten! doch hierzu vielleicht lieber mal nen eigenen thread.

📝 geschrieben von Taxi Driver Fan

Oft von der damaligen Generation missverstanden als Hommage an eine alternative, freie, vom Konformismus befreite Generation der 60er Jahre, ist „Easy Rider“ doch eher ein Abgesang auf diese Illusionen und das konformistische, reaktionäre Amerika zugleich. Der amerikanische Traum entpuppt sich als leeres Gerede einer auf Völkermord gegründeten Gesellschaft, in der diejenigen, die nicht nur träumen, sondern ihre Träume wahr machen wollen, als Aussätzige, Minderwertige behandelt werden. Die langen Haare, die Drogen – das sind für die „durchschnittlichen Amerikaner“ nur die äußerlichen Merkmale einer gefährlichen Minderheit, die sich anschickt, das zu realisieren, wovon sie selbst nur träumen, es aber nicht wahr machen können: Von wirklicher Freiheit. „Easy Rider“ zeigt den mit Illusionen vollgestopften Weg zweier moderner Cowboys durch die amerikanischen Wälder, an Flüssen vorbei, an den schönsten Landschaften Amerikas, zumeist abseits der Städte – on the road. Der Farmer, die Kommune, die Rednecks, die Prostituierten, das Rauschgift, Mardi Gras – all das ist Amerika, aber all das hat auch nicht das Geringste mit Freiheit zu tun. Die Quintessenz des Films ist grausam, erschreckend, voller Verzweiflung und anklagend zugleich: Wyatt und Billy finden ihre Freiheit nur im Tod – eine Freiheit im Leben gibt es nicht. „Es ist alles in Ordnung, Ma, ich blute nur“, singt Bob Dylan. Gegen dieses Amerika des Durchschnitts, der Kleingeister, wild gewordenen Durchschnitts-Psychopathen (der Bushs könnte man heute ergänzen), amoklaufenden Rednecks ist kein Kraut gewachsen.

nachdem ich diese Kritik gelesen hatte und ich den Film gestern in der restaurierten Fassung im Kino sah, kommen ganz neue Aspekte dem Film zu

📝 geschrieben von Gloria01

Gestern im OpenAirKino gesehen. Die Stimmung war der Hammer. Beim ersten Sehen war ich etwas skeptisch und konnte mich mit dem Film nicht so richtig anfreunden aber seit gestern gefällt er mir richtig gut.

📝 geschrieben von Sam Rothstein

mein Geschmack war er nicht, kult hin oder her aber manche Filme passen halt nur in eine bestimmte Zeit.

Hatte auch was anderes erwartet, passiert ja nicht viel in dem Film

Das Ende ist gut aber ansonsten

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