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Mamma Mia! (2008)

Mamma Mia! (2008)
Bewertung:
Humor: 60%60%
Action: 45%45%
Spannung: 55%55%
Erotik: 20%20%
Anspruch: 55%55%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

Film bewerten
OT: Mamma Mia! - The Movie (2008)
Komödie/Musical
Großbritannien/USA 2008
Regie: Phyllida Lloyd
Buch: Catherine Johnson
Musik: Stig Anderson
Produzent: Benny Andersson, Judy Craymer, Gary Goetzman, Tom Hanks
Darsteller: Colin Firth, Meryl Streep, Pierce Brosnan, Amanda Seyfried, Stellan Skarsgård, Julie Walters, Juan Pablo Di Pace, Christine Baranski

Kinostart: 17.07.2008
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Sophie wünscht sich nichts sehnlicher, als von ihrem leiblichen Vater zum Altar geführt zu werden. Dafür wäre es gut zu wissen, wer er ist. Doch ihre Mutter Donna hat dieses Geheimnis nie gelüftet. Davon lässt sich Sophie aber nicht abhalten! In den Tagebüchern ihrer Mutter liest sie von drei potentiellen Vätern und lädt sie kurzerhand alle zu ihrer Trauung ein. Donna hat keine Ahnung von den Plänen ihrer Tochter. Und so führt die Ankunft des Trios zu turbulenten Verwicklungen...

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)
📝 geschrieben von 8martin

Starparade
Jeder kennt die Musik von Abba, aber nicht jeder mag sie. Wenn man dann einen Film über den Schweden-Pop macht, gibt es da immer ein Problem: soviel Musik, Gesang und Tanz unterzubringen wie möglich. Das geht auf Kosten einer einleuchtenden Handlung. So auch hier: ein haarsträubend dämlicher Plot und die Gesangseinlagen passabel bis dürftig (besonders schwach Pierce Brosnan) . Dafür viel Gekreische und Geschnatter. (mit viel ‘My God!‘).
Die Tochter Sophie (Amanda Seyfried) von Mutter Donna (Meryl Streep) soll heiraten und lädt dazu drei verflossene Lover von Muttern ein, um festzustellen, wer ihr Vater ist: Bill (äußerst blass und unbeholfen Stellan Skarsgard), Harry (hat auch schon bessere Rollen gehabt Collin Firth) und Sam (Pierce Brosnan ein Schatten seiner selbst, gesangsmäßig überfordert).
Was am Ende als Lösung herauskommt, lässt die Wüstenfüchse aufheulen. Jeder ein Drittel-Vater u.a.! Und wenn die älteren Damen auf den Tischen tanzen, ist das eher peinlich. Auch durchgeknallt muss gekonnt gemacht sein.
Meryl Streep spielt die Donna mit der Kraft einer Dampfwalze, dicht gefolgt von Julie Waters, die sich in ihrer Torschlusspanik völlig überflüssigerweise noch rasch Bill an Land zieht, ein Encounter, dass in griechisch-römischen Stil vonstattengeht.
Bei so viel Leid und Pein ist auch die teils beruhigende, teils zum Mitwippen animierende Musik von Abba kein Palliativ. Mama mia!!! K.V.

📝 geschrieben von Samtpfote

Ich habe heute den TV eingeschaltet und wusste eigentlich noch nicht was ich gucken wollte und da hat gerade dieser Film begonnen auf SF1. Meine Güte diese Kulisse schon nur am Anfang, ach einfach wunderbar. Die Insel in Griechenland wo gedreht wurde heisst übrigens Skopelos, ist ja wirklich super schön da.

Also am Anfang dachte ich zuerst na ja, etwas hysterisch das ganze aber dann hat mir der Film wirklich gefallen. Da ich die Musik von Abbba doch gerne mag, da kann man ja kaum still sitzen . Die Geschichte ist ja ganz witzig, auch die Musikeinlagen. Vor allem als da alle Frauen vom ganzen Dorf zusammen kommen, war wirklich lustig. Der Film ist amüsant und kurzweilig. Meryl Streep hat mir gefallen, passte gut in diese Rolle. Und auch die drei Papa's

📝 geschrieben von GM00156

Sonderlich anspruchsvoll ist der Film nicht, aber er macht richtig gute Laune.
Neben den Pinewood Studios in London wurde er ebenfalls auf einer wunderschönen griechischen Insel gedreht, die mit ihren vielen Treppen (zB. die Treppe hinauf zur Kirche) sehr verwoben erscheint.
Die Hochzeit der Tochter ist zwar ständig im Gespräch, aber eigenartigerweise nicht vordergründig. Das liegt einzig und allein an Meryl Streep, welche mal wieder eine Glanzleistung abliefert und gesanglich voll überzeugen kann. Mimik passt, tänzerisch und gesanglich wirklich hervorragend.
Neben ihr Julie Walters und Christine Baranski, die früher eine Girlband waren und mehrmals unter Beweis stellen, dass sie noch immer gut bei Stimme und Tanz sind.
Stellan Skarsgård, Colin Firth und Pierce Brosnan bilden das großartige Pendant zu den 3 Damen und raufen sich trotz ihrer nicht nur optisch in Erscheinung tretenden Unterschiede schnell zusammen. Gesanglich hat von den 3 Herren Brosnan den größten Part und wirkt sehr angespannt und angestrengt dabei. Wenn Meryl Streep "nur" dasteht und singt, wirkt er wie angekämpft und kann schwer die Töne halten.
Alles in allem aber großartige Performance der einzelnen Akteure und besonders "Dancing Queen", "Take a chance on me" und "Super Trooper" sind toll in Szene gesetzt.
Auch muss ich sagen, dass Meryl Streep in ihren Anzügen bei den Auftritten großartig aussieht, steht ihr sehr gut. Am Strand trifft man zwar fast nur auf durchtrainierte sexy Beachboys und Badenixen, aber davon lässt man sich kaum beeindrucken, auch wenn das Klischee wieder bedient wurde.
Den ganzen Film über merkt man, dass alle Schauspieler sehr viel Spaß am Dreh hatten, auch wenn man, wie Meryl Streep einmal den ganzen Tag in High-heels eine steile Treppe hinaufgehen/rennen musste.
Wer Spaß ohne Blödelei haben und gute Laune bekommen möchte, sollte sich diesen Film UND den Abspann anschauen.

📝 geschrieben von GM00156

Der Trailer ist doch vielversprechend, die Besetzung durchweg großartig und ich hoffe einfach, dass ABBA gut interpretiert werden.

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