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Married Life (2007)

Married Life (2007)
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Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
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OT: Married Life (2007)
(Married Life - Eine perfekte Ehe / Married Life - Bis dass der Mord uns scheidet)
Krimi/Romanze
USA 2007
Regie: Ira Sachs
Buch: Ira Sachs, Oren Moverman, John Bingham (Roman: Fünf Kurven in den Himmel)
Musik: Dickon Hinchliffe
Produzent: Steve Golin, Ira Sachs
Darsteller: Pierce Brosnan, Chris Cooper, Patricia Clarkson, Rachel McAdams, David Richmond-Peck, Malcolm Boddington, David Wenham

Kinostart: 10.07.2008
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Der biedere, verheiratete Geschäftsmann Harry Allen (Oscar®-Preisträger Chris Cooper) gesteht seinem alten Freund Richard (Pierce Brosnan, diesmal mit der Lizenz zum Schmunzeln), dass er sich bis über beide Ohren in die junge Kay (Rachel McAdams) verliebt hat. Da er es nicht übers Herz bringt, seiner Ehefrau Pat (Patricia Clarkson) den Trennungsschock zuzumuten, beschließt der fürsorgliche Harry, sie lieber schonend zu vergiften. Sein mörderischer Plan hat jedoch bald seine teuflischen Tücken, denn Kay, Pat und Richard haben auch ihre kleinen, gemeinen Geheimnisse...

Married Life (DVD)
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Studio: 20th Century Fox Home Entertainment
Sprache: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1), Spanisch (DD 5.1), Italienisch (DD 5.1), Französisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Französisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Englisch für Hörgeschädigte
Bildformat: 1.85:1, 16:9
Laufzeit: ca. 87 Min.
FSK: 6
Ländercode: 2
Extras:
 • Audiokommentare des Regisseurs
 • 3 alternative Enden mit optionalem Kommentar des Regisseurs

Erscheinungstermin: 15. Juni 2009




Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Eheleben FFE
Die Frage stellt sich, ob man 2007 noch Melodramen wie in den 50er Jahren drehen sollte oder ob man es überhaupt noch kann?
Ira Sachs hat es versucht. Mit einer Mischung aus leiser Ironie, die bisweilen eine schwarze Komödie durchschimmern lässt und etwas Pathos entsteht tatsächlich eine melodramatische Situation ähnlich der in den alten Filmen mit aller gebührenden förmlichen Spießigkeit. Die gut gecasteten vier Hauptdarsteller allen voran der alte Schwerenöter Pierce Brosnan, sowie das blonde Luder Rachel McAdams und die stets unterkühlte Pat Clarkson passen mit Frisuren und Kleidung gut ins Ambiente. Am überzeugendsten ist aber Chris Cooper mit seinem süßsauren Blick. Er leidet so wunderbar verklemmt schön mit einer Mine, wie wenn man in ein Brötchen beißt, dass zuvor in den Sand gefallen war. Es gibt sogar zwei kleinere Überraschungen. Das Meiste ist allerdings vorhersehbar. Wenn da im entscheidenden Moment die Kamera langsam auf die Treppe schwenkt, weiß man, dass Pierce herunterkommen wird. Auch die eheerhaltende Botschaft wird mehrmals wiederholt ‘Man kann sein Glück nicht auf dem Unglück eines Anderen aufbauen‘.
Die langen Dialoge über Ehe und Treue, über Einsamkeit und Neuanfang ermüden allerdings, Langeweile macht sich breit. Die alten Originale waren besser weil stringenter und konsequenter. Das ist hier letztlich doch nur aufgewärmter Harmonie-Kaffee. Zwar warm, aber abgestanden.

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