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11'09''01 - September 11

11'09''01 - September 11
Bewertung:
Humor: 10%10%
Action: 45%45%
Spannung: 45%45%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 65%65%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

Film bewerten
OT: 11'09''01 - September 11
(9/11/01 / 11 Minutes, 9 Seconds, 1 Image: September 11)
Episodenfilm
Frankreich 2002
Regie: Youssef Chahine, Amos Gitai, Alejandro González Iñárritu, Shohei Imamura, Claude Lelouch, Ken Loach, Samira Makhmalbaf, Mira Nair, Idrissa Ouedraogo, Sean Penn, Danis Tanovic
Musik: Heitor Pereira, Ali Maula Ali, Sto te nema
Darsteller: Maryam Karimi, Emmanuelle Laborit, Jérôme Horry, Nour Elshérif, Ahmed Seif Eldine, Dzana Pinjo, Aleksandar Seksan, Ernest Borgnine, Tatjana Sojic, Lionel Zizréel Guire, Gustavo Santaolalla


Kurzinhalt:
11 Regisseure und Regisseurinnen aus verschiedenen Ländern und Kulturen. 11 Visionen der tragischen Ereignisse, die am 11. September 2001 in New York City stattfanden. 11 Blickwinkel, die dem individuellen Gewissen verpflichtet sind. Youssef Chahine (Episode "Egypt") Amos Gitai (Episode "Israel") Alejandro González Iñárritu (Episode "Mexico") Shohei Imamura (Episode "Japan") Claude Lelouch (Episode "France") Ken Loach (Episode "United Kingdom") Samira Makhmalbaf (Episode "Iran") Mira Nair (Episode "India") Idrissa Ouedraogo (Episode "Burkina Faso") Sean Penn (Episode "USA") Danis Tanovic (Episode "Bosnia-Herzegovina")

Das Attentat wird als Zäsur in der Menschheitsgeschichte akzeptiert und zugleich in einen neuen Zusammenhang gestellt. Pazifistisch, medienkritisch, impressionistisch, humanistisch - so kann man die Akzente dieser elf Filme von elf Regisseuren aus aller Welt zum 11. September 2001 sehen. Antiamerikanisch sind sie gewiss nicht, wenn sie auch immer wieder, bei aller Trauer um die Opfer, kritische Fragen an Amerika und an die so genannte "zivilisierte Welt" stellen. Alle Regisseure waren vollkommen frei in ihrer Wahl - anders als die Medien, die "aktuell" mit gewaltigem Aufwand den kollektiven Schock des Anschlags diskutieren und immer wieder aktivieren. Die Filmregisseure rühren an tiefere Traumata; die eigentlichen Schreckensbilder kommen eher am Rande vor - als Schatten, Echo oder Folie. Alle Beiträge tasten sich an dem schmalen Grat zwischen Wahn und Wirklichkeit entlang, der das Ereignis immer noch allem Begreifen entzieht. Am häufigsten wird der Anschlag in anderen Bluttaten gespiegelt, zum Beispiel im Bild eines Mannes in Hiroshima oder in der Ermordung Salvador Allendes am 11. September 1973. So gerät dessen zeichenhaft erstarrte Bedeutung in Bewegung, wird einer Welt ausgesetzt, in der es immer und überall brennt. Das Ereignis verliert seine symbolische Überhöhung und wird dadurch Teil einer universellen Trauererfahrung.

11'09''01 - September 11 - DVD
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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von Anja

uns ging es genauso! wir haben auch nur den schluss gesehen, darauf hin, habe ich mich gleich auch die suche gemacht ob er wiederholt wird , und sehr froh das ich noch die gelegenheit habe ihn mir anzuschauen.

liebe grüße
anja

📝 geschrieben von eisbaer

Danke für den Tipp. Ich hatte spät eingeschaltet und konnte nur die letzten Minuten vom letzten Film sehen, und dachte, das hätte mich wirklich interessiert.
Ich werde mir den Film morgen auf jeden Fall angucken

📝 geschrieben von moon

Danke für die Tipps, hatte es schonmal in der Fernsehzeitung gelesen, aber sicher wieder verpaßt. (Alzheimer läßt grüßen )
Jetzt programmiere ich den Videorecorder aber sofort.

📝 geschrieben von Donnie

Toller Tipp!!! Ich denke den Sender habe ich ausnahmsweise auch.
Ciao, Donnie.

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