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Leben und Lieben in L.A.

Leben und Lieben in L.A.
Bewertung:
Humor: 50%50%
Action: 0%0%
Spannung: 32%32%
Erotik: 28%28%
Anspruch: 64%64%
Gesamtbewertung:
Sehenswert!
Sehenswert!

Film bewerten
OT: Playing by Heart
Episodenfilm
USA 1998
Regie: Willard Carroll
Buch: Willard Carroll
Musik: John Barry
Produzent: Bob Weinstein, Harvey Weinstein
Darsteller: Gillian Anderson, Ellen Burstyn, Sean Connery, Anthony Edwards, Angelina Jolie, Jay Mohr, Ryan Phillippe, Dennis Quaid, Gena Rowlands, Jon Stewart, Madeleine Stowe, Matt Malloy, Christian Mills, Kellie Waymire, Patricia Clarkson, Nastassja Kinski, Amanda Peet, Patricia Clarkson


Kurzinhalt:
Elf Menschen sind in Los Angeles auf der Suche nach der Liebe. Unter ihnen sind die Starköchin Hannah (Gena Rowlands): Ihre Welt bricht zusammen, als sie an ihrem 40. Hochzeitstag erfährt, dass ihr Mann Paul (Sean Connery) sie vor Jahren beinahe wegen einer anderen verlassen hätte. Dagegen wartet die junge Joan (Angelina Jolie) in den Bars der Stadt auf ihre große Liebe.

Leben und Lieben in L.A. - DVD
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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Herz ist Trumpf
Zehn oder mehr Einzelstories werden ohne Verbindung zu einander dem Publikum zur Unterhaltung hingeworfen und man meint, dass hier der menschliche Zoo fröhliche Urstätt feiern kann. Es ist ein Sammelsurium von Kaputtniks. Vereinsamte, Verlassene, Deprimierte und Frustrierte sind auf der Suche nach Glück, Sex oder Geborgenheit. Dabei umgeben sie sich mit Mauern, saufen sich zu oder sagen im falschen Moment das Falsche. Regisseur Willard Carroll hat mit einem hochkarätigen Spitzenensemble eine beachtliche soziale Auswahl getroffen. Alle haben aus ihrer Vergangenheit an einem Päckchen zu tragen. Und der Zuschauer kann sich mit dieser oder jener Figur identifizieren, weil ihn oder ihr so etwas Ähnliches auch schon passiert ist.
Nur das ältere Ehepaar (Sean Connery und Gena Rowlands) sind die einzigen Felsen in dieser Brandung aus Tragik und Tränen, verletzter Eitelkeit und herzloser Verständnislosigkeit.
Neben den Darstellern sind die Dialoge geistreich und treffen oft genau ins Schwarze. Man kann lachen oder weinen, hoffen oder abwinken. Erst als sich Querverbindungen offenbaren wird es nochmal kurz interessant. Doch als das soweit gedreht wurde, dass alle eine große Familie bilden können, wirkte es dann doch etwas konstruiert.
Die ersten Enthüllungen lösten noch Erstaunen aus, wenig später Achselzucken oder Kopfschütteln. Nur Connery und Rowlands konnten mit ihrem überbordenden Alterscharme eine Schmonzette verhindern mit ihrer Ehewiederholung nach 40 Jahren. Und nur der Pfarrer (Anthony Edwards als Madeleine Stowes Lustknabe) ist am Ende als einziger angepisst.
Alle hatten sich wieder lieb (sogar Dennis Quaid und Madeleine Stowe) oder hatten sich gefunden wie Angelina Jolie und Ryan Philippe (beide suboptimal gecastet). Anders als Gillian Anderson und Jon Steward, die für eine sinnvolle Zusammenführung stehen.
Ein intelligentes Konstrukt, das einen gut unterhält, aber das letztlich doch etwas überzogen daherkommt mit F.F.E.

📝 geschrieben von GM00156

Ein wirklich schöner Episodenfilm, wobei einem klar wird, dass man niemals zu alt ist.

📝 geschrieben von filmmania

Der Film ost wirklich sehr gut und mit vielen Interessanten Schauspielern besetzt. Ausserdem war es schön zu sehen, wie dann am Ende alle Charaktere zusammengepasst haben. Der Film lief hier ja leider nicht im Kino (oder doch??), jedenfalls hab ich ihn mir dann gleich auf DVD geholt. Ist ein sehr schöner Episodenfilm!

📝 geschrieben von Anja

danke für den tip , savoca
liebe grüße
anja

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💬 "Hast du dich je gefragt, ob wir in demselben Ausmaß, wie wir unsere Tiere vermenschlichen, von ihnen vertiertlicht werden?"


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