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Der gewisse Kniff

Der gewisse Kniff
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OT: The Knack ...and How to Get It
Komödie
Großbritannien 1965
Regie: Richard Lester
Buch: Charles Wood, Ann Jellicoe
Musik: John Barry
Produzent: Leigh Aman, Michael Deeley, Oscar Lewenstein
Darsteller: Rita Tushingham, Ray Brooks, Michael Crawford, Donal Donnelly, William Dexter, Charles Dyer, Jane Birkin, Jacqueline Bisset, Richard Lester, Charlotte Rampling


Kurzinhalt:
Der verklemmte Lehrer Colin (Michael Crawford) beobachtet mit Neid und Bewunderung seinen Mieter und Freund Tolen (Ray Brooks). Der aufdringliche Playboy stürzt sich von einer Liebesaffäre in die nächste. Colin bittet ihn schließlich um Nachhilfe in Sachen Flirterei. Tolen rät ihm erst einmal zur Beschaffung des wichtigsten Requisits - eines großen Bettes. Colin und sein Mitbewohner, der Maler Tom (Donal Donnelly), finden auf dem Schrottplatz ein entsprechendes Metallgestell. Als sie es mühsam nach Hause rollen, begegnen sie der naiven Provinzschönheit Nancy (Rita Tushingham), die auf der Suche nach dem Verein christlicher junger Menschen ist.

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Wie kommt man an die Mädels ran?
Es ist nicht sein bester, aber es ist ein typischer Richard Lester. Kaum jemand hat das Lebensgefühl der ’Swinging Sixties’ besser getroffen als er. In dieser Groteske, wie man Erfolg bei Mädchen hat, besticht er mit schnellem Wortwitz und Repliken, die manchmal eine psychodelische Wendung andeuten. Auch Reizwörter der 60er Jahre wie ’Vergewaltigung’ werden bis zur Bedeutungslosigkeit wiederholt. Man spürt den grenzenlosen Freiheitsdrang der damaligen Jugend, die mit ihrer frechen Unbekümmertheit alle konventionellen Schranken durchbrechen wollte. Legendäre Szenen wie die vor den Schließfächern oder die Reise durch London mit einem Doppelbett oder die Fahrt durch die Wand mit den vielen Türen hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Und immer wieder wie zufällig dazwischengeschnittene Gags und Standardantworten der Älteren, die das Unverständnis belegen sollen und die Distanz zwischen den Generationen deutlich machen, aber auch durchaus witzig sind, weil unpassend oder überraschend. Und wer sich heute mit dem Beatles-Regisseur unterhält, der merkt dass der sympathische, lebhafte, ältere Herr immer noch jede Menge Esprit und Witz ins Gespräch einfließen lässt.

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