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Die Entführung Der U-Bahn Pelham 123

Die Entführung Der U-Bahn Pelham 123
Bewertung:
Humor: 25%25%
Action: 55%55%
Spannung: 45%45%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 20%20%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

OT: The Taking of Pelham 123
(Die Entführung der Pelham 123)
Thriller
USA 2009
Regie: Tony Scott
Buch: Brian Helgeland, John Godey (Roman: Abfahrt Pelham 1 Uhr 23)
Musik: Harry Gregson-Williams
Produzent: Tony Scott, Steve Tisch, Todd Black, Jason Blumenthal
Darsteller: Denzel Washington, John Travolta, Luis Guzmán, Victor Gojcaj, Gbenga Akinnagbe, John Turturro, James Gandolfini, Ramon Rodriguez, Brian Haley, Jason Butler Harner, Chance Kelly, John Benjamin Hickey, Tonye Patano, Michael Rispoli, Jason Cerbone, Adrian Martinez, Katherine Sigismund, Eliezer Meyer, Alex Kaluzhsky

Kinostart: 24.09.2009
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Der U-Bahn-Zug Pelham 123 wird zum Schauplatz eines brutalen Raubüberfalls, als bewaffnete Männer ihn in ihre Gewalt bringen und die Passagiere samt Zugführer als Geiseln nehmen. Anfangs reagieren alle mit ungläubigem Staunen, wie jemand so verrückt sein kann, einen Zug zu kapern - doch der altgediente Fahrdienstleiter der New Yorker Subway, Zachary Garber (DENZEL WASHINGTON), weiß es bald besser. Denn der kaltblütige Anführer der Bande (JOHN TRAVOLTA) hat alles bis ins kleinste Detail durchgeplant. Er fordert ein saftiges Lösegeld innerhalb von einer Stunde - ansonsten wird er damit anfangen, Geiseln zu töten.

Tony Scott ("Der Staatsfeind Nummer 1", "Déjà Vu") führte Regie bei diesem spannungsgeladenen, adrenalintreibenden Großstadt-Thriller, einem Remake von Joseph Sargents "Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123" mit Walter Matthau und Robert Shaw aus dem Jahr 1974. In den Hauptrollen liefern sich diesmal mit Oscar®-Preisträger Denzel Washington ("Training Day", "Inside Man") und John Travolta ("Face/Off - Im Körper des Feindes", "Password: Swordfish") zwei wahre Hollywood-Schwergewichte ein schauspielerisches Duell der Extraklasse. In weiteren Rollen agieren James Gandolfini ("Das Spiel der Macht", "Die Sopranos", "8MM") und John Turturro ("Collateral Damage", "Transformers").

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📝 Rezension geschrieben von 8martin

Duell im Tunnel

Typisches Fließbandprodukt aus Hollywood. Wenn der Titel schon Inhaltsangabe ist, der jeden Misserfolg ausschließt, will keine rechte Spannung aufkommen. Auch die schnellen Schnitte akustisch begleitet von Zonk-Wam-Zoom greifen nur den Sehnerv an. Aus den gleichförmig gestalteten Figuren ragt nur der sympathische Denzel Washington heraus. Von ihm gibt es auch kurz angedeutet einen persönlichen Hintergrund. Sonst gibt es das nicht. Wir erfahren nicht einmal, warum John Travolta diese ‘Entführung‘ macht. Und der ballert und schreit lustlos um sich. Stattdessen dürfen wir aber ausgiebig auf die elektronische Anzeigetafel starren. Da kommt Freude auf, wenn sich etwas Menschliches regt und sei es nur dass Denzel sich Kaffee auf die Hose schüttet. Das Umfeld besteht nur aus Deltas – inklusive Bürgermeister. Wie gesagt: man weiß schon alles im Voraus, kann nichts von einem Reißer oder gar einem Psychoduell spüren. Ein schlichtes Gegenüber ist noch lange kein Duell. Glatt poliertes Oberflächenrelief bei dem selbst die zweite Dimension nur verschwommen aufblitzt. Meingott, Walter Matthau rotiert im Grabe vor Gram. K.V.

📝 Rezension geschrieben von Kruemel

Wenn man sowieso schon müde ist, dann sollte man sich diesen Film nicht unbedingt ansehen. (Ich spreche da aus eigener Erfahrung )
Zwischenzeitlich ist der Film schon interessant, aber über weite Strecken zieht sich die Handlung wie zäher Kaugummi. Die Dialoge sind an einigen Stellen ganz witzig, z.B. wenn Ramos immer wieder dem Zuschauer aus der Seele spricht und seinen baldigen Tod ankündigt.
Doch auch wenn die Handlung recht vorhersehbar ist, so wird doch nicht alles geklärt (oder vielleicht war ich auch zu müde, um es mitzubekommen?). Besonders, was das eigentliche Motiv hinter dem Motiv von Ryder steckt.


❗ Spoilerwarnung ❗
Natürlich wollten die Täter eigentlich das Geld an der Börse machen, das war schon klar. Aber dann redete Ryder immer und immer wieder von seiner katholischen Weltsicht und dass jeder Gott einen Tod schuldet, aber irgendwie war mir das zu platt. Nur deshalb lässt er sich erschießen? Oder war es doch die "Angst" vor dem Gefängnis? Das kam mir alles so aufgesetzt rüber, dass es nicht so recht gepasst hat.


Alles in allem hatte ich mir sehr viel mehr erwartet und bin da schon etwas enttäuscht worden. Vielleicht ist der Film ja besser, wenn man a) munter ist und b) nicht soviel erwartet.

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