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Das Versprechen (2001)

Das Versprechen (2001)
Bewertung:
368. Platz in der Top 100 Film-Liste (Platz 368)
Humor: 1%1%
Action: 23%23%
Spannung: 75%75%
Erotik: 1%1%
Anspruch: 73%73%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: The Pledge (2001)
Drama
USA 2001
Regie: Sean Penn
Buch: Jerzy Kromolowski, Mary Olson-Kromolowski
Musik: Hans Zimmer, Klaus Badelt
Produzent: Michael Fitzgerald, Sean Penn, Elie Samaha
Darsteller: Jack Nicholson, Robin Wright, Benicio Del Toro, Vanessa Redgrave, Aaron Eckhart, Patricia Clarkson, Helen Mirren, Mickey Rourke, Costas Mandylor, Sam Shepard, Harry Dean Stanton, Tom Noonan


Kurzinhalt:
Ein entsetzliches Verbrechen - ein Hauptverdächtiger, der gesteht und sich gleich danach selbst richtet - ein Fall für die Akten? Nicht für Jerry Black, den alten Haudegen der Mordkommission, der einen Tag vor der Pensionierung steht. Er hat seine eigene Theorie zu dem mysteriösen Fall und er hat den Eltern des Opfers geschworen, dass er den Mörder ihrer Tochter findet. Aber noch ahnt Jerry Black nicht, welchen Preis er zahlen muss, um sein Versprechen einzulösen...

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)
📝 geschrieben von 8martin

Es geschah am helllichten Tag
Eine überflüssige Neuverfilmung des Dürrenmatt-Stoffes, der hier aber nur ganz vage als Vorlage diente. Stattdessen hat Regisseur Sean Penn einige seiner geliebten Feinde als Bösewichte ausgeguckt: den Rassismus und den religiösen Fundamentalismus. Davon abgesehen hapert es schon mal mit der Logik, z.B. dem Auftauchen und Verschwinden der Polizei. Die ellenlange Liste der Spitzenpromis ist beeindruckend. Sie inszenieren sich selber. Jeder einzelne richtig gut in Szene gesetzt. Hier sei vor allen anderen Benicio Del Toro genannt, in einem Spitzenkurzauftritt, dessen deutsche Synchronstimme sogar das Debile an ihm gut rüberbringt.
Vielleicht bleibt der Film, was die Auflösung angeht, ja bewusst kryptisch, weil man den Inhalt als bekannt voraussetzt. Ansonsten beginnt an Ende das große Rätselraten. Bleibt eine tolle Leistung hervorragender Schauspieler quasi als Wiedersehen mit alten Bekannten getarnt. Nicht alles ist toll, bloß weil große Namen dahinter stehen.

📝 geschrieben von Lakai

Fand den auch gut.

📝 geschrieben von DerPsycho

Ja, ein schöner, ruhiger und atmosphärischer Film, der Dürrenmatts Stoff gut in die Gegenwart und in den amerikanischen Raum überträgt. Dadurch, dass das Element des Zufalls in dieser Umsetzung noch eine größere Rolle spielt als in der Vorlage, entwickelt der Film eine ganz eigene Dynamik. Nicholson ist auch hier mal wieder sehr gut.

📝 geschrieben von Max Cady

Sean Penn hat hier einen ganz feinen Film gedreht. Sehr ruhig, fast schon meditativ. Ruhige und teilweise wirklich wunderschöne Bilder, und so wird man langsam in den Sog des Films gezogen. Jack Nicholson kann hier eine seiner besten Leistungen abgeben, da er endlich mal mit Understatement spielt, und genau das war wichtig für diese Rolle. In dem Moment in dem man begreift, was seine Figur da die ganze Zeit über plant, könnte das erschrecken nicht größer sein, und dennoch lässt einen das Ende nicht kalt zurück.
Ärgere mich, dass ich den Film erst jetzt gesehen habe, obwohl ich ihn seit einem Jahr auf Video habe.

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