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Geboren am 4. Juli

Geboren am 4. Juli
Bewertung:
302. Platz in der Top 100 Film-Liste (Platz 302)
Humor: 0%0%
Action: 39%39%
Spannung: 67%67%
Erotik: 16%16%
Anspruch: 80%80%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: Born on the 4th of July
Kriegsfilm
USA 1989
Regie: Oliver Stone
Produzent: Oliver Stone, A. Kitman Ho
Musik: John Williams (1)
Buch: Oliver Stone, Ron Kovic
Darsteller: Tom Cruise, Bryan Larkin, Raymond J. Barry, Caroline Kava, Josh Evans, Seth Allen, Jamie Talisman, Sean Stone, Anne Bobby, Jenna von Oÿ, Samantha Larkin, Erika Germinder, Amanda Davis, Kevin Harvey Morse, Kyra Sedgwick, Jessica Prunell, Frank Whaley, Stephen Baldwin, Tom Berenger, Oliver Stone, William Baldwin, Bob Gunton, Vivica A. Fox, Willem Dafoe, Tom Sizemore, John C. McGinley, Daniel Baldwin, Mark Moses, Mike Starr, Holly Marie Combs


Kurzinhalt:
Ron ist ein Kämpfer und Patriot. Freiwillig meldet er sich zur Elite-Einheit der "Marines" und kämpft an vorderster Front in Vietnam. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Und das ist für Ron schlimmer als sein eigenes Schicksal. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin Donna öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Ron schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war...

Geboren am 4. Juli (Special Edition) DVD
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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von Lakai

Ich mag den auch nicht aber schätze der Film ist gut.

📝 geschrieben von angel49

Hab den Film auch noch nie gesehen,weil ich mit Tom Cruise nichts anfangen kann,aber
mal sehen ob ich mich bei diesem Film eher durchringen kann,da auch noch andere gute
Schauspieler dabei sind.

📝 geschrieben von Lakai

Blöderweise nie gesehen hol ich nach.

📝 geschrieben von 8martin

Nationalfeiertag
Der letzte große Vietnam-Film aus den 80er Jahren. Nach klassischem Aufbau erzählt Oliver Stone in 5 Kapiteln wie Ron ein junger Amerikaner (ganz großartig Tom Cruise) vom Freiwilligen zum Kriegsgegner wird.
Im ersten Teil versteht man durch Elternhaus und Atmosphäre der 60er Jahre warum Ron in den Krieg zieht. Seine Umgebung ist religiös, konservativ, militaristisch und nationalistisch. Im Soundtrack hören wir Mancinis ‘Moon River‘ und Bill Haleys ‘Rock around the Clock‘.
Es folgt der Kriegseinsatz mit Querschnittslähmung und Lazarettaufenthalt mit Reha. Hier herrscht eine unmenschliche Routine beim Personal. Braucht er einen Arzt oder einen Priester?
Im dritten Kapitel ist Ron wieder zu Hause und hält Reden für den Krieg. Mit seinen Haaren wächst auch seine Einsicht: ‘der Krieg da drüben ist falsch‘. Der Streit mit seiner Mutter (Caroline Kava) ist das erste Highlight. Hier werden die ganz persönlichen Vorstellungen überprüft, die beide genau kennen. (4.) Jugendfreundin Donna (Kyra Sedgwick) gibt weitere Denkanstöße. Gewalttägige Auseinandersetzungen mit der Polizei und einem Leidensgenossen (Willem Dafoe) tun ein Übriges, um Ron zum Umdenken zu bringen. Ein zweiter Höhepunkt. Jetzt geht es ums Selbstmitleid.
Und quasi als Epilog sucht Ron die Eltern eines gefallenen Kameraden auf und macht ihnen ein furchtbares Geständnis (drittes Highlight).
Die Regie bezieht klar Position. Tränengas und Polizeiknüppel können die Demonstranten nicht stoppen. Ron fühlt sich entlastet und ist angekommen. Dazu den Antikriegssong ‘Johnny I hardly knew ye.‘ Das ist pragmatisches Kino, das anklagt, aber auch aufklärt.

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