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Der Affe gibt Buddha Honig

Der Affe gibt Buddha Honig
Bewertung:
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Spannung: 0%0%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 0%0%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

Film bewerten
OT: Lady Bar (2007)
(Schenke in Thailand keine Blumen 2)
Tragikomödie
Frankreich 2007
Regie: Xavier Durringer
Buch: Xavier Durringer
Musik: Christophe Gerber
Produzent: ---
Darsteller: Eric Savin, Bruno López, Dao Paratee, Tak Bongkoch, Jean-Pierre Léonardini, Margot Abascal, Gérald Laroche, Jean Miez, Edouard Montoute, Laurent Olmedo


Kurzinhalt:
Schon kurz nach ihrem Thailand-Trip halten die beiden Männerfreunde Jean und Polo den Alltag der westlichen Metropole nicht mehr aus und stürzen sich auf den großen Neuanfang im Land von Jeans Freundin Pat.

Jean lebt nun mit Pat, der jungen Thailänderin, die er während seines letzten Aufenthaltes kennengelernt hat, in Paris. Doch schnell bekommt Pat Heimweh und will zurück. Auch Polo, von seiner Frau geschieden, hält nichts mehr in Europa. Für beide gibt es nur eines: Nach Thailand zurückkehren und dort leben.

Von Bangkok aus geht es in den ländlichen Norden, wo Pats Familie wohnt. In dieser armen Gegend heiraten Jean und Pat ganz nach Tradition. Jean kann sich jedoch nicht mit einem Dasein als Büffelzüchter abfinden und will mit Pat am Strand einer paradiesischen Insel eine Heiratsagentur für verzweifelte westliche Singles gründen.

Polo wiederum wird nicht damit fertig, dass er Aom nicht mehr findet, und lehnt das Angebot Jeans ab, in das Geschäft mit einzusteigen. Er taucht in den Bars von Bangkok ab.
Als er eines Tages volltrunken in der Gosse liegt, kommt ihm ein buddhistischer Mönch zu Hilfe. Wieder zu sich kommend wirkt der ruhige, menschliche Empfang der Mönche wie eine Erleuchtung auf ihn. Er schließt sich ihnen an und befolgt von nun an die Regeln ihres kargen Lebens. Jean ist geschockt von diesem abrupten Lebenswandel und reist Polo hinterher.

Im Kloster entdeckt er einen verwandelten Polo, der schon Novize geworden ist. Er erklärt ihm den Figurenschmuck ihres Tempels "Der Affe gibt Buddha Honig". Sein Lehrmeister ist sich sicher, dass Polo in einem früheren Leben ein wichtiger Mönch gewesen sei. Jean setzt alles daran, Polo von hier wegzuholen. Er will sein großes Projekt einer Partnervermittlung in die Tat umsetzen. Doch auf dem Weg zum Ziel sind noch einige Hürden zu überwinden - die größte davon sind die heiratswilligen Europäer, die bereits alle angereist kommen.




Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)
📝 geschrieben von 8martin

Gib dem Affen Zucker
Wenn man den ersten Teil (Schenke in Thailand keine Blumen) als Hintergrundinfo im Kopf hat, kann man diese leichte Kost an Entertainment etwas besser goutieren. Es gibt sogar ansatzweise Versuche, sich dem Thema ’Sextourismus’ ernsthaft zu nähern. Aber nur in wenigen Szenen. Ansonsten wird auch klar, dass die Grenze zwischen einem echten Bordell und einer Heiratsvermittlung gerade im Fernen Osten fließend ist. Die verschiedenen Wege der beiden Freunde werden weiter verfolgt und enden im Irgendwo der Belanglosigkeiten. Zwischendrin gibt’s viel Folklore vor herrlicher Kulisse. Der Unterhaltungseffekt kommt von den allseits bekannten Problemen beim Speed-Dating mit Sprachschwierigkeiten. Unterm Strich bleibt trotz aller kultureller Unterschiede: Männer wollen immer nur das Eine und Frauen versuchen in welcher Form auch immer daraus Kapital zu schlagen.

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