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Alexander der Große

Alexander der Große
Bewertung:
Humor: %%
Action: %%
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Erotik: %%
Anspruch: %%
Gesamtbewertung:
Sehenswert!
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OT: Alexander the Great
Historienfilm
USA 1956
Regie: Robert Rossen
Produzent: Robert Rossen
Musik: Mario Nascimbene
Buch: Robert Rossen
Darsteller: Richard Burton, Fredric March, Claire Bloom, Danielle Darrieux, Harry Andrews, Stanley Baker, Peter Cushing, Barry Jones, Niall MacGinnis, Michael Hordern


Kurzinhalt:
Alexander, Sohn Philipps von Mazedonien, träumt von ruhmreichen Taten. In der Schlacht von Caironeia, in der Philipp über die Athener und Thebaner siegt, bewährt er sich zum ersten Mal. Zwei Jahre später fällt dem Prinzen nach der Ermordung seines Vaters die Herrschaft zu. Er nutzt sie ebenso ehrgeizig wie entschlossen. Robert Rossens aufwändiger Historienfilm wartet mit einem großen Star-Aufgebot, prachtvoller Ausstattung und spektakulären Schlachtenszenen auf.

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📝 geschrieben von 8martin

Grieche, Perser. Gott
Der Film von Robert Rossen ist keine historische Dokumentation. Er erhebt auch keinen Vollständigkeitsanspruch oder den der letzten Wahrheiten. Es entsteht ein lebendiges Bild einer wichtigen Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte. Was ihn von anderen Alexander-Filmen unterscheidet, ist einerseits der Versuch einer ausführlichen Darstellung seines für ihn prägenden Verhältnisses zu Vater und Mutter. So lässt sich erahnen, was hier für eine Persönlichkeit heranwächst, mit allen Brüchen, Schwächen aber auch einem gewissen Hang zur Hybris. Er ist Krieger und Dichter und fühlt sich als Gott. Zum anderen überzeugt Richard Burton in dieser alles beherrschenden Rolle. Vor allem das Ende des großen Alexanders erscheint gelungen: noch Grieche, fast schon Perser auf dem Weg zur Unsterblichkeit und innerlich von seinen alten Kampfgenossen inzwischen meilenweit entfernt.
Die Kampfszenen sind etwas betulich, dafür passt sich die Sprache etwas antiquiert und pathetisch dem 4. Jahrhundert v. Chr. an. Hierher gehören auch die vielen historisch verbürgten Zeitgenossen, die zum Einsatz kommen. Neben Alexander beeindruckt vor allem Claire Bloom als eine der Frauen an seiner Seite. Sie ist sein Gewissen und verliert zusehends an Einfluss. Nicht schlecht. Über kleine Unebenheiten kann man hinwegsehen. Mit dem Remake kann er durchaus mithalten.

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